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Artikel von Christian Liensberger

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Ein LINQ-Provider für den eigenen Datenspeicher

(dotnetpro 08/2008, Seite 72)
Mit LINQ wurde .NET 3.5 um interessante Konzepte erweitert. LINQ erlaubt die Datenabfrage auf einheitliche und vor allem integrierte Art und Weise. .NET 3.5 enthält bereits Provider, um Abfragen im Speicher, zu einer SQL-Datenbank oder zu XML-Dokumenten durchzuführen. Was aber, wenn eine LINQ-Anfrage an Google gestartet werden soll? Dieser Artikel gibt Einblicke in das Schreiben eines eigenen Providers: LINQ to Foo.

Microsoft Popfly

(dotnetpro 03/2008, Seite 100)
Microsoft Popfly ermöglicht so etwas wie visuelles Programmieren für das Internet. Nicht-Programmierer können in einer grafischen Oberfläche kleine Blöcke ruck-zuck zu größeren Gadgets zusammenklicken. Wer selbst programmiert, kann außerdem eigene Blöcke erstellen.

Chili Compact Webserver

(dotnetpro 01/2008, Seite 92)
Der Chili Compact Webserver ist ein HTTP-Server für die Windows-Mobile-Plattform. Er wurde mit C# entwickelt und ermöglicht einen Überblick über die Socket- und Plug-in-Programmierung für das .NET Compact Framework.

Stack und Heap in .NET

(dotnetpro 07/2007, Seite 28)
Obwohl wir uns als .NET-Entwickler nicht mehr so viele Gedanken über die Speicherverwaltung machen müssen, sollten wir dieses Thema immer im Hinterkopf behalten, um effiziente Applikationen zu schreiben. Dieser Artikel gibt einen Einblick in die Verwaltung von Stack und Heap unter .NET.

O/R-Mapping leicht gemacht

(dotnetpro 01/2007, Seite 18)
Einige neue Ansätze machen das ORM-Framework ObjectMapper .NET von Gerhard Stephan besonders interessant. Die Open-Source-Lösung wurde aus der Not heraus geboren, muss sich jedoch nicht hinter anderen Lösungen verstecken.

Managed-Wrapper-Klassen für die neuen Funktionen in Windows Vista

(dotnetpro 10/2006, Seite 12)
Windows Vista .NET Dieser Artikel stellt einige Klassen vor, die neue Funktionen des kommenden Betriebssystems Windows Vista kapseln und die Funktionalität für .NET 1.0, 1.1 und 2.0 anbieten.

Ideen zu einem Framework für das automatisierte Testen von Klassen

(dotnetpro 08/2006, Seite 12)
Auf neuen Pfaden Das Testen von Objekten erfordert andere Testverfahren als die prozedurale Programmierung. Der hier vorgestellte Algorithmus kann automatische Testfälle erzeugen und deckt die modernen Aspekte objektorientierter Programmiersprachen ab. Versagt die Automatik, kann der Nutzer die Tests manuell nachbessern.

Testen mit Visual Studio 2005

(dotnetpro 6/2005, Seite 107)
Die kommende Version von Visual Studio, die unter dem Arbeitsnamen Whidbey läuft, wird erstmals ein Test-Framework enthalten und so einem wichtigen Teil des Entwicklungsprozesses Rechnung tragen. Durch ihre optische Gestaltung kann die Testfunktion sehr gut auf eventuelle Fehler hinweisen.

Skript-Editor MyGeneration

(dotnetpro 5/2005, Seite 36)
Um Skripte zu schreiben, ist das Tool MyGeneration die erste Wahl. Seine Aufgabe ist speziell das Entwickeln von Skripten für Datenbanksysteme. Für Entwickler, die bereits Erfahrung in C# oder Visual Basic .NET gesammelt haben, ist der Einstieg in das Programm besonders einfach.

Die objektrelationalen Mapper XPO und Opf3

(dotnetpro 5/2005, Seite 30)
ORM-Frameworks werden immer häufiger eingesetzt. Sie kapseln die Daten relationaler Datenbanken in Objekten, um diese innerhalb der eigenen Anwendung zu verwenden. Am Beispiel von eXpress Persistent Objects for .NET und Opf3 zeigt dotnetpro die grundlegende Programmierung mit ORM-Frameworks. Mehr als nur Objekt

Dauerhafte Beziehungen

(dotnetpro 5/2005, Seite 12)
Von der Relation zum Objekt mit objektrelationalem Mapper Objektrelationale Mapper werden zunehmend in Programmen eingesetzt, die Datenbanken zum Speichern und Verwalten der Daten verwenden. dotnetpro erklärt den Aufbau dieser Frameworks und gibt Tipps für den erfolgreichen Einsatz sowohl selbst entwickelter als auch gekaufter Systeme.

Interface-Patterns richtig einsetzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 20)
Adapter, Facade, Composite und Bridge sind die wichtigsten Mitglieder der Pattern-Familie namens „Interface”. dotnetpro erklärt, welches Entwurfsmuster zu welchen Aufgabenstellungen passt.

Design Patterns: Eine Übersicht

(dotnetpro 4/2005, Seite 12)
Design Patterns sind die Grundlage jeder erwachsenen Wissenschaft. Muster werden in technischen Wissenschaften, wie zum Beispiel der Architektur, schon seit langer Zeit gesammelt und niedergeschrieben. Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die wichtigsten Design Patterns und Grundsätze der Informatik am Beispiel des .NET Frameworks.

Reflection

(dotnetpro 1/2005, Seite 117)
Ihr Programm erfährt erst zur Laufzeit, mit welchen Klassen es zu tun bekommt? Kein Problem. Mit Reflection erkennen Sie die Eigenschaften und Methoden fremder Objekte zur Laufzeit.

Attribute einsetzen

(dotnetpro 1/2005, Seite 74)
Durch Attribute können Sie Klassen, Methoden, Eigenschaften und viele weitere Elemente mit Metadaten kennzeichnen.

Custom Controls für ASP.NET entwickeln

(dotnetpro 12/2004, Seite 94)
Web-Lego im Eigenbau ASP.NET bietet dem Entwickler die Möglichkeit, eigene WebControls zu entwickeln. Die größte Flexibilität bieten die Custom Controls. Für deren Erstellung ist aber Hintergrundwissen erforderlich. dotnetpro zeigt, was Sie tun müssen, damit ihre selbst erstellten Bausteine problemlos mit den Standard-Komponenten von ASP.NET zusammenarbeiten.

UML-Modellierung mit ObjectiF

(dotnetpro 5/2004, Seite 32)
Ausmodelliert ObjectiF ist ein Tool für die Modellierung objektorientierter Applikationen mithilfe von UML (Unified Modeling Language). Das Programm unterstützt sämtliche Diagramme, die zum professionellen Modellieren benötigt werden. Am Ende kann das Ergebnis sogar als Programmcode exportiert werden.

Setup-Routinen mit InstallShield DevStudio 9.0

(dotnetpro 5/2004, Seite 20)
Draufpacken InstallShield DevStudio bietet dem Entwickler eine Umgebung, mit dessen Hilfe Installationsroutinen für eigene Programme erstellt werden können.

Objekte persistent machen mit OPF.Net

(dotnetpro 2/2004, Seite 22)
Dingfest machen Das OPF.Net (Object Persistent Framework for .Net) erlaubt es, Objekte dauerhaft in relationalen Datenbanken zu speichern. Die Klassen werden einzelnen Tabellen in der Datenbank zugeordnet. Der Artikel gibt einen Einblick in das objektrelationale Mapping und stellt OPF.Net vor.
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