Artikel von Hardy Erlinger
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dotnetpro 09/2008,
Seite 79)
Kaum ein Portal kommt ohne sie aus und die Benutzer nehmen sie gerne an: Nachrichtendienste in Form von Feeds.
.NET-Programmierer mussten solche bisher selbst entwickeln oder Bibliotheken von Drittanbietern verwenden.
Mit .NET Framework 3.5 stellt Microsoft nun erstmals ein eigenes API dafür zur Verfügung.
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dotnetpro 08/2008,
Seite 96)
ASP.NET-Entwickler hatten bisher eher selten Kontakt mit der Windows Communication Foundation, da die beiden
Plattformen wenig Gemeinsamkeiten besaßen. .NET 3.5 macht die WCF jedoch auch für Webentwickler
interessant, denn ihre Dienste lassen sich nun mit ASP.NET AJAX nutzen.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 64)
Die Windows Communication Foundation ist eine großartige Plattform zum Bereitstellen von Diensten für Clients aller Art – genauer gesagt für die, die SOAP verarbeiten. Mit Version 3.5 des .NET Framework hebt Microsoft diese Einschränkung auf und bietet auch leichtgewichtigen Clients die Möglichkeit, WCF-Dienste anzusprechen.
Eine interessante Sache für Ajax-Entwickler.
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dotnetpro 11/2007,
Seite 94)
Microsofts Patterns & Practices Team unterstützt .NET-Entwickler schon seit geraumer
Zeit mit Software Factories bei der täglichen Programmierarbeit. Nach Smart Clients,
Web services und Mobile Clients haben nun auch die Webclients ihre Factory erhalten.
Damit soll die Entwicklung modularer ASP.NET-Anwendungen vereinfacht werden.
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dotnetpro 09/2007,
Seite 58)
Optionen für den Zugriff auf Daten kann man nie genug haben. Wie wäre es denn einmal
mit einer, die so gut wie keine Konfiguration erfordert, keine Codedateien generiert
und alle Aktualisierungen der Datenbankstruktur sofort übernimmt? Dies soll nach Meinung
des ADO.NET-Teams mit „Jasper“ Realität werden.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 104)
Dank AJAX steigt die Bedeutung von reinen Datendiensten, die eine Schnittstelle zu einer
Datenbank bilden. Mit Astoria stellt Microsoft einen generischen Ansatz für solche Dienste
vor. Überraschenderweise basiert die Architektur nicht auf Webservices, sondern auf REST.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 60)
Alles ist möglich
Eine mehrschichtige .NET-Applikation datenbankunabhängig zu entwickeln, ist kein Zuckerschlecken. Die amerikanische Firma RemObjects liefert mit Data Abstract 4.0 ein Framework, das diese Aufgabe vereinfacht. dotnetpro hat sich angesehen, was dahintersteckt.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 60)
Komfortabler Datenzugriff
Objektrelationales Mapping (ORM) hat sich in der .NET-Welt als gleichberechtigte Datenzugriffstechnologie etabliert. Grund zu heftigen Diskussionen gibt jedoch stets die Wahl des besten Tools. dotnetpro kann Ihnen die Entscheidung zwar nicht abnehmen, aber sie zumindest mit einem Überblick über den OR-Mapper und Codegenerator LLBLGen Pro erleichtern.
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dotnetpro 04/2006,
Seite 7)
Mut zur Veränderung
Viele Webdesigner bauen ihre Seiten noch immer mithilfe der angestaubten Tabellen auf. Dabei bietet CSS längst bessere Möglichkeiten, Inhalt und Darstellungsform voneinander zu trennen. Wer außerdem Master Pages, Themes und Skins von ASP.NET 2.0 dazunimmt, nutzt aktuelle Technologien in optimaler Form.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 28)
Atlas Technology Preview
AJAX erobert das Web im Sturm. Da will Microsoft nicht abseits stehen und hat mit Atlas ein eigenes AJAX-Framework angekündigt. Atlas ermöglicht ASP.NET-Entwicklern die einfache Erweiterung ihrer Webanwendungen um eine reichhaltige Oberfläche. dotnetpro hat sich die Technology Preview angesehen.
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dotnetpro 6/2005,
Seite 64)
InfoPath führt innerhalb der Microsoft Office Suite bislang ein Schattendasein. Entwickler haben das Werkzeug bisher weitgehend ignoriert, nicht zuletzt wegen der eher mühsamen Erweiterbarkeit, die nur unter Einsatz von VBScript oder JScript gegeben war. Mit der Veröffentlichung des InfoPath 2003 Toolkit for Visual Studio .NET bekommt das Mauerblümchen jedoch eine reale Chance, auch von .NET-Entwicklern die gebührende Aufmerksamkeit zu erhalten.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 16)
Think Big!
Serviceorientierte Architekturen (SOA) teilen eine verteilte Anwendung in lose
gekoppelte Dienste auf, deren sinnvoll arrangiertes Zusammenspiel die Geschäftslogik ausführt. Das klingt (und ist) einleuchtend, vereinfacht aber nicht automatisch den Entwicklungsprozess. Microsoft stellt mit der Enterprise Development Reference Architecture nun Komponenten und eine Anleitung zur Verfügung, die es ermöglichen sollen, Anwendungen auf einer soliden und flexiblen Basis zu entwickeln.
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dotnetpro 5/2004,
Seite 28)
Code unter dem Mikroskop
Visual Studio .NET ist eine sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung. Bei der Performance-Analyse oder der Fehlersuche tut es sich allerdings schwer. Hier springt DevPartner Studio 7.1 ein und analysiert den Programmcode.
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dotnetpro 4/2004,
Seite 118)
User-Interface-Roboter
Hinter den Formularen vieler Anwendungen findet sich oft ein buntes Gemisch aus Präsentations- und Geschäftslogik. Was bei kleinen Programmen nicht sonderlich ins Gewicht fällt, kann sich bei großen Projekten schnell in einen ausgewachsenen Albtraum verwandeln. Nachträgliche Änderungen oder Erweiterungen sind dann nur schwer durchführbar. dotnetpro beschreibt einen Lösungsansatz und stellt eine Komponente für die Realisierung vor.
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dotnetpro 3/2004,
Seite 120)
Datenzugriff in Kurzform
Ob Microsoft das Versprechen einer Verringerung des benötigten Codes um bis zu zwei Drittel für Version 2.0 des Frameworks wird einhalten können, wird die Öffentlichkeit nicht vor dem offiziellen Release erfahren. Tatsache ist jedoch, dass das Schreiben von immer wiederkehrendem Infrastrukturcode den Entwickleralltag nicht gerade bereichert. Der Data Access Application Block schafft bereits jetzt Abhilfe, was den Bereich des Datenzugriffs mit ADO.NET betrifft.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 112)
.NET-Lego
Auf der amerikanischen MSDN-Website sind seit einiger Zeit so genannte „Application Blocks“ zum Download verfügbar. Hierbei handelt es sich um fertige Komponenten, die für bestimmte Aufgaben innerhalb einer Anwendung eingesetzt werden können. dotnetpro stellt in einer dreiteiligen Artikelserie einige dieser Blocks vor und erklärt den größeren Zusammenhang, in dem sie innerhalb einer mehrschichtigen Architektur zum Einsatz kommen können.
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dotnetpro 10/2003,
Seite 100)
XSLT aufgebohrt
Mithilfe von eXtensible Stylesheet Language Transformations (XSLT) lassen sich XML-Dokumente einfach und schnell in beliebige andere Formate umwandeln – sagen die einen. XSLT ist nicht einmal in der Lage, einen String ohne umständliche Hacks in Großbuchstaben umzuwandeln – schimpfen die anderen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Das Problem aber wurde auch vom W3C erkannt, denn die Spezifikation von XSLT 1.0 sieht ausdrücklich Erweiterungen der Sprache vor.