Artikel von Torsten Zimmermann
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dotnetpro 10/2008,
Seite 114)
Datenstrukturen gehören zu den Grundpfeilern einer Anwendung. Sie bieten rudimentäre Gültigkeitsüberprüfungen
und Anwendungslogik. Unter dem Blickwinkel einer Gesamtarchitektur können sie jedoch problematisch sein,
wenn sie nur ungenügend mit anderen Aspekten abgestimmt sind. Metainformationen können das Problem lösen.
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dotnetpro 06/2008,
Seite 134)
Keine andere Problematik wird so kontrovers diskutiert wie die Trennung von Business Layer und Datenbank. Dabei
steht sie nur stellvertretend für ein Grundproblem der Informatik: Was ist Anwendungslogik und wie kann
sie auf die Bestandteile der Anwendung verteilt werden? Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Details der
Fragestellung und zeigt Lösungsansätze.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 61)
Fehlermeldungen gehören zu Software wie Windows zu Microsoft. Umso erstaunlicher ist
es, dass sich bisher kaum Standards für eine umfassende Behandlung von Ausnahmen
gebildet haben. Das erfordert einige grundlegende konzeptionelle Gedanken. Bei ihrer Umsetzung
hilft die Windows Communication Foundation mit entsprechenden Mechanismen.
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dotnetpro 01/2008,
Seite 124)
Bei der Entwicklung eines Servers auf Basis der Windows Communication Foundation bietet
das Framework Lösungen für bisher nicht zufriedenstellend gelöste Probleme.
Das Open-Source-Projekt Hermine implementiert einen solchen Server und zeigt eine Variante
zur Initialisierung einer Serveranwendung.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 108)
Das Outsourcing eines Softwaremoduls erfordert neben einer guten Vorbereitung permanente
Überprüfung und Qualitätssicherung. Dabei gilt es jedoch, die Auslagerung
gut vorzubereiten und das richtige Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen zu finden.
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dotnetpro 07/2007,
Seite 72)
Outsourcing gilt oft als Heilsversprechen für überlastete Projektteams. Doch es erfordert eine
Vielzahl organisatorischer und technischer Rahmenbedingungen, deren Vernachlässigung
noch größeres Chaos produziert.
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dotnetpro 05/2007,
Seite 128)
Am Anfang steht eine Entscheidung: Lässt sich ein Anforderungsportfolio besser durch eine
Desktopanwendung oder durch eine Client/Serveranwendung umsetzen? Ist diese Entscheidung erst einmal getroffen, führt kaum ein Weg zurück. Aber manchmal soll dennoch die Architektur einer bereits bestehenden Anwendung umgebaut werden. dotnetpro beschreibt die Probleme und zeigt Lösungen auf.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 140)
Die Softwarearchitektur einer Anwendung bestimmt das Verhältnis zwischen Anforderung und Umsetzung. Je besser die Architektur einer Anwendung auf Änderungen der Funktionalität vorbereitet ist, desto unkomplizierter sind laufende Anpassungen. Doch häufig liegen die Probleme im Detail, und was gut und stabil angefangen hat, wird schnell chaotisch. Dieser Artikel wirft einen Blick auf diesen Problembereiche und stellt Lösungsansätze vor.
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dotnetpro 07/2006,
Seite 82)
Immer obenauf
Application Desktop Toolbars realisieren ein alternatives Fensterkonzept. Ihre Realisierung ist aber schwierig und kaum dokumentiert. dotnetpro erläutert die Grundlagen.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 12)
Schön im Rahmen bleiben
Unter den zahlreichen Möglichkeiten, den Entwicklungsprozess zu verbessern, spielen Frameworks bislang kaum eine Rolle. Das liegt nicht zuletzt am Risiko einer mangelhaften Umsetzung und damit einer Fehlinvestition. Eine saubere Konzeption verhindert dies.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 27)
Garstige APIs verschönern
Jedes API hat seine Eigenheiten. Komplexe Datenstrukturen erfordern komplexe Funktionen, außergewöhnliche Schnittstellen bergen Stolperfallen. Wer ein API an gewohnte Standards anpassen will, der schreibt sich einen maßgeschneiderten Wrapper. dotnetpro zeigt am Beispiel des Windows Media Player, wie Sie einem garstigen API zu einem schönen Antlitz verhelfen.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 17)
Mit ruhiger Hand
Die Konzeption eines Frameworks hängt von verschiedenen Faktoren ab. Datentypen, Mehrfachzugriffe, Kenntnisstand der Zielgruppe und andere Aspekte beeinflussen Schnittstellen und Datenstrukturen. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie Sie beim Aufbau Ihres eigenen Frameworks mit diesen Faktoren umgehen.
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dotnetpro 11/2005,
Seite 38)
Enterprise-Anwendungen erweitern
Desktop-Anwendungen sind häufig über Plug-Ins erweiterbar. Schwieriger ist es, Enterprise- Anwendungen modular zu erweitern. Denn hier liegen die Anforderungen an Skalierbarkeit, Transaktionssicherheit und Performance erheblich höher. dotnetpro zeigt, welche sicheren und performanten Verfahren bereitstehen.
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dotnetpro 10/2005,
Seite 102)
Shell-Erweiterungen programmieren
Im Explorer ein Klick mit der rechten Maustaste und schon stehen die Möglichkeiten des neu installierten Tools zur Verfügung. Dieser Anwendungskomfort lässt sich nur über Erweiterungen der Windows-Shell erreichen. Das ist kompliziert, denn jede Windows-Version hat ein eigenes Shell-API. dotnetpro entwickelt eine einheitliche Schnittstelle. Drei Beispiele für Shell-Erweiterungen lassen sich damit problemlos umsetzen.
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dotnetpro 5/2005,
Seite 102)
Nach wie vor haben Windows-Anwendungen einen großen Anteil unter den gewünschten Zielumgebungen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich für Desktop-Anwendungen bislang kein einheitliches und durchgängig gewinnbringendes Architekturmodell durchgesetzt hat. Höchste Zeit also, den aktuellen Stand zu sichten und sich die Frage zu stellen, was verbessert werden kann. Aufteilen und beherrschen
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dotnetpro 4/2005,
Seite 118)
Mehrschichtige Architekturen sind die unangefochtenen Spitzenreiter beim Entwurf großer Anwendungen. Doch es ist Zeit, dieses Modell zu hinterfragen. Microkernel-Architekturen könnten der nächste Schritt in der Entwicklung von Basisarchitekturen sein.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 12)
Software-Architektur verstehen und anwenden
Jede Anwendung kommt im Lauf ihres Lebens an einen Punkt, an dem auch die besten Tricks keine Verbesserung für Performance, Skalierung und Wartbarkeit mehr bewirken. Eine strukturierte Methode und eine Sammlung von Grundregeln hilft dann weiter – die Stunde der Software-Architektur.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 38)
Schablonen und Strategien
Sobald Design Patterns zur Anwendung kommen sollen, steht dem Entwickler das
Durchforsten zahlreicher Dokumentationen und Programmbeispiele bevor. Damit dabei nicht Spaß und Interesse auf der Strecke bleiben, stellt dieser Artikel anhand von zwei Beispielen und Varianten die Verwendung und die Möglichkeiten von Entwurfsmustern vor.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 128)
Gut verpackt
Wenn Zugriffssicherheit, Transaktionen und Protokollierung zu den alltäglichen Anforderungen Ihrer Komponenten gehören, sollten Sie sich mit Aspekt-orientierter Programmierung unter .NET befassen. Mit dieser mächtigen Methode können Sie diese Aufgaben fortan deklarativ lösen.
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dotnetpro 9/2004,
Seite 56)
Nachgereicht
Konfigurationsdateien sind eine schöne Sache, ließen sich bislang aber nicht für COM+-Anwendungen nutzen. Mit COM+ 1.5 und Windows XP wurde eine Möglichkeit nachgereicht, die den gewohnten Komfort wieder verfügbar macht. dotnetpro zeigt, was dafür getan werden muss.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 80)
Der Artikel stellt eine Anwendungsarchitektur vor, mit der dynamische Oberflächen umgesetzt werden können. Die Beispielanwendung liefert erste Impulse dafür.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 94)
Die Basisfunktionalität einer Anwendung wird in einer Komponente zusammengefasst, dem Anwendungskern. Hier erfahren Sie, welche Aspekte dabei zu beachten sind, welche Fehler vermieden werden müssen und wie Sie durch ein Erweiterungskonzept auch noch lange Spaß daran haben.