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Artikel von Jan-Arne Sobania

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Der große Lauschangriff

(basicpro 6/2001, Seite 59)
Netzwerkmonitor unter Windows 2000 In [1] hatte ich beschrieben, wie man unter Windows NT4 auf Basis des undokumentierten Network-Abstraction-Layer-APIs einen eigenen Netzwerkmonitor bauen konnte. Unter Windows 2000 bzw. mit Einführung des SMS 2 hat sich nun aber so viel verändert, dass der in BP 4/2000 vorgestellte Netzwerkmonitor nicht mehr funktioniert. In diesem Artikel beschreibe ich das veränderte API unter Windows 2000, sodass Sie auch hier einen eigenen Netzwerkmonitor mit vielfältigen Funktionen realisieren können.

Port-I/O unter allen Windows-Versionen

(basicpro 6/2001, Seite 14)
Direkter Hardwarezugriff, auch unter Windows NT4 und 2000 Auf vielen Installationen laufen noch Programme, die in DOS-BASIC geschrieben worden sind. Möchten die Programmierer diese Programme heute auf Visual Basic umstellen, kommt es häufig zu Problemen, wenn die alten Programme auf nichtstandardisierte Hardware wie manche ISA-Karten oder I/O-Platinen zugreifen. Hier helfen zahlreiche Free- und Shareware-Libraries aus, die die alten INP- und OUTBefehle von DOS-BASIC nachbauen. Dies funktioniert aber meistens nur unter Windows 95 und 98, da Windows NT4 und 2000 den Zugriff auf die Hardware verbieten. Bis vor kurzem gab es nur einen Ausweg, wenn das portierte Programm auch unter dem Profi-Betriebssystem von Microsoft laufen sollte: einen eigenen Treiber zu programmieren.

Tipps und Tricks zum Dateisystem

(basicpro 1/2002, Seite 45)
CHKDSK und FORMAT in eigene Programme einbauen Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die berühmt-berüchtigten NT-Dienstprogramme CHKDSK und FORMAT funktionieren? Wollten Sie deren Funktionalität schon einmal in ein eigenes Programm einbauen? Zu FORMAT werden Sie vermutlich auf den einschlägigen VB-Seiten im Internet fündig, aber für CHKDSK sieht es düster aus – außer bei [1] habe auch ich nichts gefunden. Grund genug also, diese Lücken in den Tipps-und-Tricks-Datenbanken endlich zu schließen.

RTC-Wakeup steuern

(dotnetpro 9/2004, Seite 90)
Jetzt schlägt’s dreizehn! Computer sind dazu da, ihre Benutzer bei der Lösung von Problemen zu unterstützen. Bekannt ist, dass sie öfter selbst die Probleme produzieren, die gelöst werden müssen, bevor man sich um seine eigenen kümmern kann. Dazu braucht der Mensch aber einen gesunden Schlaf. Kritisch wird die Lage, wenn sich der Computer als Wecker ohne Ausschaltknopf entpuppt.

Dateisystemtreiber unter Windows

(dotnetpro 3/2004, Seite 138)
Von Mount bis Cache Unter den Gerätetreibern des Kernel-Modus haben Dateisystemtreiber eine Sonderstellung: Sie steuern nicht unmittelbar Hardware und fügen sich nicht wie andere Filtertreiber in Geräte-Stacks ein. Dafür arbeiten sie eng mit anderen Komponenten des Betriebssystem-Kernels zusammen, von deren Existenz normale Gerätetreiber wenig Notiz nehmen. dotnetpro erläutert die Grundlagen.

Dateisystemtreiber: Synchronisation und Fast I/O

(dotnetpro 4/2004, Seite 134)
Deadlocks, Oplocks und andere Morlocks Ein Betriebssystem, das Multitasking und Mehrprozessorsysteme unterstützt, stellt besondere Anforderungen an den Dateisystemtreiber. Zugriffe müssen synchronisiert und Deadlocks vermieden werden. Damit das Ganze auch noch schnell geht, muss Windows tief in die Trickkiste greifen. dotnetpro zeigt, wie Dateisystemtreiber schnell und zuverlässig arbeiten.

Windows-Treiberprogrammierung

(dotnetpro 2/2004, Seite 126)
IN PIRP Irp Unter Windows gelten Treiber als Erweiterung des Betriebssystems. Dabei sind sie nicht immer dafür zuständig, den Zugriff auf eine bestimmte Hardware zu ermöglichen. dotnetpro stellt die Umgebung vor, in der Gerätetreiber ablaufen, und vermittelt Grundlagen des I/OSystems von modernen Windows-Versionen (NT 4 und Nachfolger).

Auf die Performance Counter Register zugreifen

(dotnetpro 12/2003, Seite 128)
Langer Arm für Programme Die Performance Counter Register des Pentium 4 gehören zu den modellspezifischen Registern, mit denen nicht jedes Programm auf direktem Wege arbeiten kann. Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie erfahren Sie, wie mithilfe eines Treibers der Zugriff ermöglicht wird. Außerdem geht es um die besonderen Anforderungen beim Einsatz auf Mehrprozessorsystemen.

Performance Counter Register des Pentium4

(dotnetpro 11/2003, Seite 100)
Zählmeister Trotz immer schneller werdender Hardware und Peripherie ist es manchmal nötig, Programme für bestimmte Prozessortypen zu optimieren. Der schnellste verfügbare Prozessor bringt dem Anwender keinen Vorteil, wenn die Anwendungen ihn nicht richtig auslasten können. Performance Counter Register ermöglichen es dem Prozessor, bestimmte Ereignisse zählen zu lassen, die für die Optimierung von Anwendungen wichtig sein können. Außerdem ermöglichen diese Register einen interessanten Einblick in die Arbeitsweise aktueller Prozessoren.

Die Systemarchitektur von Windows 2000

(dotnetpro 10/2003, Seite 122)
Unter der Haube In den Zeiten von .NET ist es einfacher denn je, Anwendungen für Windows zu schreiben. Die meisten Programmierer betrachten dabei das Betriebssystem als eine Black Box, mit deren Innerem man sich nicht auseinander setzen muss. Trotzdem ist ein Grundwissen über den Aufbau und die internen Abläufe von Windows hilfreich. Es erleichtert die Problemdiagnose und -lösung und ermöglicht das Entwickeln von Anwendungen, die auf dem herkömmlichen Weg nicht realisierbar sind.

Der große Lauschangriff

(dotnetpro 1/2003, Seite 48)
Ein Netzwerkmonitor ist ein nützliches Werkzeug, um Probleme in einem Netzwerk zu lösen. Er bietet die Möglichkeit, alle Daten zu erreichen und zu analysieren, die über ein Netzwerk geschickt werden.

Weihnachtsfreuden – Beschäftigungstherapie für die freien Tage

(dotnetpro 7/2002, Seite 126)
Bericht über weihnachtliche Erfahrungen mit widerspenstigen Betriebssystemen, Terminalservern und Soundkartentreibern

Tipps und Tricks zum Dateisystem

(dotnetpro 5/2002, Seite 128)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der fast jedes Programm die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses undokumentierte Defrag-API und präsentiert eine DLL, mit der Sie relativ einfach darauf zugreifen können.

Tipps und Tricks zum Dateisystem

(dotnetpro 4/2002, Seite 120)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der (fast) jedes Programm die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses undokumentierte Defrag-API und stellt eine DLL vor, mit der Sie relativ einfach darauf zugreifen können.

Tipps und Tricks zum Dateisystem

(dotnetpro 6/2002, Seite 128)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der fast jedes Programm die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses undokumentierte Defrag-API und präsentiert eine DLL, mit der relativ einfach darauf zugegriffen werden kann.

Der große Lauschangriff Teil 2

(dotnetpro 6/2002, Seite 125)
in Netzwerkmonitor bietet die Möglichkeit, alle Daten, die über ein Netzwerk geschickt werden, aufzubereiten und zu analysieren.

Der große Lauschangriff

(dotnetpro 5/2002, Seite 122)
Ein Netzwerkmonitor bietet die Möglichkeit, alle Daten, die über ein Netzwerk geschickt werden, aufzubereiten und zu analysieren.
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