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Artikel von Ralf Westphal

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Abschied vom Text

(dotnetpro 08/2007, Seite 81)
Vor Kurzem habe ich einige Vorträge auf der Software Architect 2007 Konferenz in London gehalten, aber auch Zeit gefunden, ein paar Sessions anzuhören. Seit meinem Studium interessiert mich das Thema Programmiersprachen. Somit lag es nahe, eine Session über Domain Specific Languages (DSL) zu besuchen.

Komponenten auf das Deployment vorbereiten

(dotnetpro 05/2007, Seite 138)
Natürlich soll Code funktional korrekt sein. Aber darüber hinaus soll er auch nicht manipulierbar sein, beim Kunden nachvollziehbar laufen, wenig Mühe beim Deployment machen, historisiert sein und automatisch produziert werden. Also geht es im letzten Teil der kleinen Serie zum Thema Komponentenorientierung um solche Dinge wie Strong Names, Instrumentierung und Tracing, Versionsverwaltung und Build-Prozesse.

Erwartungsmanagement

(dotnetpro 04/2007, Seite 47)
Wieder so ein Vortrag, bei dem Ihre ganze Aufmerksamkeit auf den Kampf mit dem Schlaf gerichtet ist. So unterfordert Sie der Referent. Oder andersherum: Sie sind frustriert, weil der Referent ein Überflieger ist und Sie schon lange abgehängt hat.

Erfahrungsbericht einer Portierung nach Mono

(dotnetpro 04/2007, Seite 96)
Die Aufgabe war, die Beispielanwendung dnpMelodie [1] nach Mono zu portieren. Das Ziel war, zu zeigen, dass eine Portierung dann besonders einfach ist, wenn man schon beim Entwurf der Anwendung systematisch komponentenorientiert gedacht hat. Doch dann kam alles anders.

Anbieten statt anfordern

(dotnetpro 03/2007, Seite 71)
Was sind „ausgezeichnete Kenntnisse in ASP.NET“? Oder was bedeuten „fundierte Kenntnisse in der .NET-basierten Entwicklung mit C#“? Oder was macht den Besitz von „überdurchschnittliche[r] Kommunikationsfähigkeit” aus?

Der Berg ruft

(dotnetpro 01/2007, Seite 61)
Niemand kann mehr alle softwaretechnischen Werkzeuge und Materialien beherrschen, die für die Programmierung in einer Problemdomäne relevant sein könnten. Die Zahl der Optionen steigt, das Feld wird immer unübersichtlicher.

Mono – Die Alternative

(dotnetpro 01/2007, Seite 40)
Als Windows-Nutzer entwickeln und testen wir wie selbstverständlich mit dem meistverbreiteten Betriebssystem. Auch bei unseren Kunden finden sich zum allergrößten Teil homogene Windows-Umgebungen – auf unsere Empfehlung natürlich. Selbst mobile Geräte werden von uns mit Windows-Programmen bestückt. Also alles in Ordnung?

Muss man wirklich alles selbst machen?

(dotnetpro 07/2006, Seite 46)
Im Laufe eines Arbeitstages alle Aufgaben sofort und ohne die Hilfe anderer zu erledigen ist heute für viele nicht mehr möglich. Stattdessen tauschen sie Informationen zwischen Anwendungen aus, senden Teilergebnisse per E-Mail an den nächsten Sachbearbeiter und verlassen sich auf E-Mail-Programme und Organizer wie Outlook, um bei Verzug entsprechend zu reagieren.

Einstieg in den praktischen Softwareentwurf, Teil 1

(dotnetpro 06/2006, Seite 124)
Software komponentenorientiert entwerfen ohne Angst vor Komplexität – wer würde das nicht gerne? Softwarezellen, Contract First Design und Microkernel-Architektur bilden hierfür eine gute Grundlage. dotnetpro zeigt ihre Umsetzung in der Praxis.

Teile und herrsche

(dotnetpro 06/2006, Seite 50)
Jeder quasselt, aber keiner versteht ein Wort. So stellt sich die Situation momentan dar, wenn Softwarekomponenten miteinander reden sollen. Eine Vielzahl an möglichen Protokollen und Technologien macht Kommunikation möglich, aber schwierig.

Anforderungen systematisch implementieren und testen

(dotnetpro 05/2006, Seite 112)
Wünsche werden wahr Am Anfang steht eine Liste der Features, die sich der Kunde für seine Software wünscht. Dann gilt es, diese Features in Code zu transformieren und die Implementierung einzelner Features zu testen. dotnetpro zeigt, wie Sie schrittweise zum fertigen Softwareprodukt gelangen.

Keine Frage der Schicht

(dotnetpro 03/2006, Seite 126)
Der Weg von der Idee zum Softwarecode ist von Unsicherheit geprägt. Die Struktur von Soft ware scheint immer wieder neu und unvorhersehbar – und somit problematisch. Das altgediente Schichtmodell, das hier Ordnung schaffen will, kann das Bedürfnis der Entwickler nach Klarheit nicht mehr befriedigen. Softwarezellen lösen das Problem.

Wo ist die Komponenten lobby?

(dotnetpro 03/2006, Seite 65)
In letzter Zeit befasse ich mich verstärkt mit dem Thema Softwarearchitektur, wie Sie vielleicht an der Ausrichtung meiner Artikel in der dotnetpro bemerkt haben. Immer wichtiger wird dabei für mich der Begriff der Komponente. Wenn Softwareprojekte planbarer, flexibler und wartbarer werden sollen, dann müssen sie viel mehr aus „Bauteilen“ zusammengesetzt werden, so wie es in anderen Industrien schon lange Usus ist. Das geschieht aber nicht wirklich. Warum?

Einmal weichspülen, bitte!

(dotnetpro 02/2006, Seite 77)
In meiner ersten Sandbox vor zirka einem Jahr mit dem Titel „Weniger Kunst“ habe ich dafür plädiert, das Programmieren aus der Ecke der Künstler und Handwerker herauszuholen und zu industrialisieren. Mehr Systematik muss einkehren, Entwurf und Produktion arbeitsteiliger werden. Nur damit kann die Branche ihren Ruf als „Bananenlieferant“, dessen Produkte erst beim Kunden reifen, nicht abschütteln.

Feature-based Programming

(dotnetpro 02/2006, Seite 60)
Es war das Jahr 1968, als der Begriff der „Softwarekrise“ geprägt wurde: Die meisten Entwickler waren damals damit beschäftigt, bestehende Software zu warten, und neue Projekte wurden – wenn überhaupt – meist viel zu spät und zu teuer fertig gestellt.

Über Geschmack lässt sich streiten, oder?

(dotnetpro 12/2005, Seite 141)
Haben Sie schon einmal den „Pepsi-Test“ gemacht? Sie erinnern sich: Pepsi hatte in den 1980ern Coca-Cola den Kampf mit einem Geschmackstest angesagt. Unbescholtenen Bürgern wurden zwei ungekennzeichnete Cola- Getränke angeboten, um deren „Qualität“ quasi „wissenschaftlich korrekt“ bestimmen zu lassen. Tatsächlich waren die Blindtests gestellt und Pepsi ging als Sieger daraus hervor. Hat sich Pepsi Cola am Markt klar gegen Coca-Cola durchsetzen können? Nein. Aber warum nicht, wenn doch der Qualitätsbeweis in tausenden „Studien“ so klar erbracht wurde? Die Ursache liegt in der Fragestellung: Pepsi hatte den falschen Test gemacht: „Welches Cola-Getränk schmeckt besser, wenn man nur einen Schluck nimmt?“ Die Fehlannahme war, dass Konsumente ein Cola-Getränk nach der Ein-Schluck- Qualität aussuchen. Zum Verkaufserfolg von Cola-Getränken gehören jedoch mehr Faktoren.

Ordnung gegen das Chaos

(dotnetpro 11/2005, Seite 124)
Aufbau eines Spam-Filter-Frameworks Ein effektives Spam-Erkennungsverfahrens ist das Herzstück eines Spam-Filters. In dotnetpro 10/2005 wurde ein Körper entworfen, der dieses Zentrum aufnimmt. Der Spam-gequälte Ralf Westphal beleuchtet in dieser Ausgabe Implementationsentscheidungen als Beispiele für Best Practices, Trade-Offs und Missverständnisse, wie sie in allen Softwareprojekten vorkommen.

Hasta la vista, Spam!

(dotnetpro 10/2005, Seite 134)
Ein Framework für einen Anti-Spam-Filter. Spam ist eine Plage, da gibt es keine zwei Meinungen. Aber wie der Spam-Flut Herr werden? Das Angebot an Filtern ist groß. Nur ihre Effektivität ist unterschiedlich. Warum also nicht gleich selbst Hand anlegen und einen maßgeschneiderten Spam-Filter bauen? Dabei lässt sich einiges über Softwarearchitektur lernen – und am Ende sogar etwas gewinnen!
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