Artikel von Ulrich B. Boddenberg
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dotnetpro 12/2008,
Seite 84)
Anwender sollten sich möglichst wenige Kennwörter merken müssen. Im besten Fall genügt die Windows-Anmeldung, um auf sämtliche Ressourcen zuzugreifen. Windows-Netze nutzen Kerberos als Authentifizierungsprotokoll.
Ein ASP.NET-Entwickler sollte ein wenig Basiswissen über dieses Protokoll bei Impersonation und Delegation haben.
Dieser Artikel zeigt Fallen und Lösungen.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 36)
Je wichtiger eine Anwendung für das Unternehmen ist, desto höher werden auch die Anforderungen an
die Verfügbarkeit sein. Dieser Artikel zeigt, wie man den SQL Server mit Bordmitteln möglichst weitgehend
verfügbar macht und die Applikationen darauf vorbereitet.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 12)
Unified Communications integriert unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, E-Mail und Videokonferenz
in einem System. Entwicklern präsentieren sich solche Systeme aber alles andere als einheitlich. Für entsprechende
Projekte muss man auf eine ganze Suite von Microsoft-Produkten zurückgreifen. Ihre richtige Auswahl ist nicht einfach.
dotnetpro bietet den Überblick.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 16)
Der Office Communications Server stellt eine breite Palette von Echtzeit-Kommunikationsdiensten zur Verfügung.
Mit dem Unified Communications Client 1.0 SDK können Sie diese Dienste in eigene Applikationen integrieren.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 51)
Exchange speichert erhebliche Mengen an Informationen, die für viele Anwender und Applikationen nützlich sind.
Eine häufige Anforderung ist etwa das Ermitteln eines Termins für mehrere Beteiligte. dotnetpro zeigt,
wie Sie das mit der neuen Webservices-Schnittstelle von Exchange 2007 automatisch realisieren können.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 24)
Office Communicator verfügt wie alle anderen Office-Anwendungsprogramme auch über eine Automatisierungs -
schnittstelle. Mit dieser kann man vergleichsweise einfach auf Office-Communications-Server-Funktionalität
durchgreifen. So können Sie eigene Programme um anspruchsvolle Kommunikationsfunktionen erweitern.
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dotnetpro 10/2008,
Seite 87)
SharePoint Server 2007 hat nicht nur von seinem Vorgänger SharePoint Portal Server 2003 geerbt, sondern auch vom Content Management Server. Die entsprechenden Publishing-Funktionen lassen sich in eigenen Anwendungen verwenden, um beispielsweise SharePoint-Dokumente automatisiert ins Web zu stellen.
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dotnetpro 09/2008,
Seite 26)
Vor dem Erscheinen von Exchange 2007 war der Zugriff auf das Exchange-Postfach ziemlich problematisch.
Native MAPI-Programmierung oder der Zugriff über CDOEx oder WebDAV waren kompliziert und mühsam.
Mit Exchange 2007 steht nun eine komfortable und leistungsfähige Webservices-Schnittstelle zur Verfügung.
dotnetpro zeigt die Grundlagen. Im ersten Teil geht es um den Komfort: Ein Autodiscover-Client wird entwickelt.
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dotnetpro 08/2008,
Seite 14)
SharePoint-Workflows können komplexe Aufgaben erledigen, wobei die Bedienung der Workflows in der grafischen Oberfläche
sehr einfach ist. Wenn Workflows aus eigenen Applikationen heraus gestartet werden sollen, kann man auf
das SharePoint-Objektmodell oder die SharePoint-Webservices zurückgreifen. Dieser Artikel zeigt, wie’s gemacht wird.
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dotnetpro 08/2008,
Seite 4)
Je mehr Daten in SharePoint gespeichert werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass diese auch in mobilen
Einsatzszenarien benötigt werden. Wenn Benutzer mit Smartphone oder Pocket PC zugreifen möchten,
gibt es Arbeit für Entwickler.
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dotnetpro 06/2008,
Seite 102)
Viele Unternehmen und Organisationen, die mit einer Microsoft-Umgebung arbeiten, diskutieren zurzeit
über Vor- und Nachteile von SharePoint. Da hilft ein Überblick über diese Plattform sicher weiter.
Diesen bietet Ulrich B. Boddenberg.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 50)
Um SharePoint auf der Grundlage eigener Anwendungen auszureizen, stehen sogenannte
Webparts zur Verfügung. Sie kapseln Funktionen und ihre Darstellungen auf der
SharePoint-Webseite. Da sie auf HTML und ASP.NET 2.0 beruhen, sind sie einfach zu programmieren.
Visual Studio hilft dabei mit einer komfortablen Projektvorlage.
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dotnetpro 02/2008,
Seite 80)
Bereits ein kleineres mittelständisches Unternehmen kann über ein Datenvolumen von mehr
als einem Terabyte verfügen. Der Suchfunktion von SharePoint Server 2007 kommt deshalb
eine besondere Bedeutung zu. Für Entwickler bietet sie interessante Möglichkeiten.
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dotnetpro 01/2008,
Seite 84)
Benutzer von SharePoint sollen mit wenigen Mausklicks auf möglichst viele Informationen
zugreifen können – nicht nur auf SharePoint-eigene, sondern auch auf die aus externen
Quellen. SharePoint Server 2007 bietet dazu in der Enterprise Edition den Geschäftsdaten -
katalog. Er verspricht den Zugriff auf externe Daten ohne Programmieren.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 50)
Mithilfe von MapPoint und seinen APIs können Sie GPS-Daten nutzergerecht für Kartendarstellungen
aufbereiten. Aber MapPoint kann mehr, beispielsweise Adressen ermitteln oder öffentliche Punkte wie beispielsweise Bahnhöfe, Tankstellen oder Restaurants anzeigen.
Außerdem stehen die Daten auch als Webservice zur Verfügung.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 40)
Positionsdaten können Sie direkt von einem GPS-Empfängers lesen und interpretieren.
Sie können aber auch einfach das Betriebssystem befragen. Dazu stellt es eigene Systemfunktionen zur Verfügung.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 18)
Der aktuelle Ort eines Mobilgeräts ist mit einem GPS-Empfänger recht einfach zu ermitteln.
Die Ortsdaten müssen in vielen Fällen aber verarbeitet oder interpretiert werden. Hier
können MapPoint 2006 und der MapPoint Webservice helfen.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 28)
Pocket Outlook ist für viele Menschen, die häufig unterwegs sind, der Dreh- und Angelpunkt
des mobilen Lebens. Auch andere Applikationen können die Ressourcen des
Programms nutzen. Das Pocket Outlook Object Model macht es möglich. dotnetpro zeigt
unter anderem, wie Sie per SMS sogar Tabellen versenden können, und wie der
Empfänger diese Daten in eigenen Applikationen weiterverarbeiten kann.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 22)
Mit GPRS und UMTS wird die mobile Kommunikation immer komfortabler. Dennoch
müssen mobile Datenbankanwendungen auch ohne Zugriff auf den Server
zuverlässig arbeiten können. Die SQL Server 2005 Mobile Edition ist hierbei eine große
Hilfe. dotnetpro zeigt die Merge-Replikation und den Zugriff mittels RDA.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 62)
Mobile Hardware ist sicherer als Desktop-PCs. Allerdings hat die zusätzliche Sicherheit auch Nachteile für den Entwickler. Er kann nicht sicher sein, dass Programme, die im Emulator funktionieren auch auf jedem Windows-Mobile-Gerät laufen. Hardwarehersteller und Mobilfunkbetreiber reden hier ein gewichtiges Wort mit. dotnetpro erläutert die Einschränkungen und zeigt Lösungen.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 40)
MOM für Entwickler
Für Administratoren gehört die Überwachung von Servern, Betriebssystemen und Applikationen zum Tagesgeschäft. Da Entwickler am besten wissen, welche Betriebszustände einer Anwendung überwacht werden sollen, können sie die Arbeit der Administratoren deutlich vereinfachen – etwa durch Unterstützung des Microsoft Operations Managers.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 102)
ASP.NET macht mobil
Die Daten liegen auf einem zentralen Server. Unterschiedliche mobile Geräte sollen darauf zugreifen können. Die Vielfalt der mobilen Geräte mit jeweils eigenen Browsern aber erweist sich als tückisch. Als Lösungsweg bieten sich die ASP.NET Mobile Controls an. dotnetpro zeigt, wie Sie mit Visual Studio 2005 Datenbankzugriffe für ganz unterschiedliche mobile Gerätetypen realisieren.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 12)
Exchange in eigene Applikationen integrieren
Der Mail-Server Exchange steht heute in vielen Unternehmen zur Verfügung. Da das System noch nicht über eine Web-Services-Schnittstelle verfügt, erfolgt der Zugriff auf Kontakt- und Termindaten von außen in bewährter Form: mithilfe der COM-Komponente Collaboration Data Objects for Exchange.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 90)
Active Directory und Active Directory Application Mode koppeln
Heute benötigen oft nicht nur Firmenangehörige, sondern auch Kunden, Lieferanten und freie Mitarbeiter Zugriff auf bestimmte unternehmensinterne Daten. Diese -Ausdehnung des -Benutzerkreises stellt auch Entwickler vor neue Herausforderungen. ADAM bewältigt einige davon.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 114)
In den meisten größeren IT-Umgebungen gehört die Steigerung der Benutzereffizienz im Umgang mit den Rechnersystemen zu den wichtigsten Aufgaben. Die SharePoint-Technologie bietet Entwicklern viele Möglichkeiten, diese Aufgabe ohne größeren Aufwand mit vordefinierten Funktionen und eigenen Erweiterungen zu lösen.