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Artikel von Mirko Matytschak

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Server- und Clientzertifikate mit NSS erstellen

(dotnetpro 01/2007, Seite 74)
Und dann wollten Sie beim Kunden mal eben zu Testzwecken ein Serverzertifikat installieren. Doch zwischen all den Windows-XP-Rechnern ist nirgends ein Windows Server 2003 zu sehen – und bekanntlich können Sie Zertifikate nur auf Windows-Servern erstellen. dotnetpro stellt Ihnen eine kostenlose Lösung vor, mit der Sie nicht nur Testzertifikate erstellen können.

Was steckt hinter LINQ?

(dotnetpro 02/2006, Seite 97)
Language Integrated Queries: Neue Sprachmerkmale für C# und VB LINQ ist seit der PDC 2005 das Dauerbrennerthema unter den Entwicklern. Die Language Integrated Queries sind neue Sprachmerkmale in C# 3.0 und VB 9.0. Microsoft hat mit ihrer Hilfe höchst bemerkenswerte Studien implementiert, die für reichlich Diskussionsstoff sorgen. Und das Beste ist: Wir können das auch. Der Artikel zeigt, wie es geht.

Rundungs- und Darstellungsfehler vermeiden

(dotnetpro 9/2005, Seite 70)
Runden ohne Ecken Eines ist doch klar: 0,425 Euro müssen auf 43 Cent gerundet werden. Aber wieso rückt .NET dann nur 42 Cent heraus? dotnetpro durchleuchtet, was Buchhalter und Programmierer zur Verzweiflung treibt. Dabei lernen Sie den richtigen Umgang mit Variablen vom Typ Decimal kennen. Und mit einer eigenen Klasse für Währungen lösen Sie endgültig alle Rundungsprobleme.

Das Factory-Pattern im praktischen Einsatz

(dotnetpro 6/2005, Seite 130)
Objekte legt man mit new an – so war es zumindest bis gestern. Sehr oft ist es vorteilhafter, Objekte von speziellen Methoden, Klassen oder gar ganzen Scharen von Klassen erzeugen zu lassen. Dieser Artikel zeigt die typischen Einsatzszenarien, in denen die Patterns Factory Method und Abstract Factory Vorteile bringen.

Persistenzlösungen im Vergleich

(dotnetpro 5/2005, Seite 20)
Objektrelationale Tools sind nicht nur dazu da, Objektsysteme auf relationale Datenbanken abzubilden. Sie sparen auch eine Menge Arbeit, zumindest dann, wenn der Entwickler seinen Quellcode nicht verändern muss. Dieser Artikel zeigt in einem Vergleich verschiedener Tools, wie viel Arbeit sie Ihnen tatsächlich abnehmen. Dazu wurde eine Anwendung zunächst mit ADO.NET und dann mit verschiedenen Persistenz-Lösungen implementiert. Bis in alle Ewigkeit

Das Strategy-Pattern einsetzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 44)
Ein und dieselbe Aufgabe auf unterschiedliche Weise erledigen: Wenn Sie über dieses Szenario stolpern, dann wird es Zeit, sich mit dem Strategy-Pattern zu beschäftigen. Mit diesem Pattern kapseln Sie verschiedene Vorgehensweisen oder Algorithmen in eigenen Klassen. dotnetpro zeigt den Einsatz und die Implementierung des Patterns an einem praktischen Beispiel.

Komplexe Datenbindung mit beliebigen Objektlisten

(dotnetpro 4/2005, Seite 102)
Controls wie zum Beispiel das DataGrid erlauben es, ganze Datentabellen per einfacher Datenbindung anzuzeigen. Dies funktioniert nicht nur mit DataTables und Arrays, sondern im Prinzip mit beliebigen Listen von Objekten. Ein kleines Framework ermöglicht es Ihnen, eigene Objekte „binding“-fähig zu machen.

Objektrelationale Persistenzlösungen

(dotnetpro 11/2004, Seite 118)
Die Tücke des Objekts Die Arbeit mit Objekten ist das täglich Brot des .NET-Programmierers. Wenn Objekte gespeichert werden sollen, kommen Persistenz-Layer ins Spiel. Sie übernehmen die Aufgabe, Objektbäume in Datenbanken abzulegen und bei Bedarf wieder aufzubauen. dotnetpro zeigt, worauf Sie bei der Auswahl einer Persistenzlösung achten müssen.
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