.NET Framework 3.0
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(
dotnetpro 09/2008, Seite 76)
Visual Studio 2008 ist die erste Version von Redmonds Entwicklungsumgebung, die mit unterschiedlichen
.NET-Versionen zurechtkommt. Leider sagt Microsoft nicht, dass die Einstellungen „.NET Framework 2.0“
und „.NET Framework 3.0“ in Wirklichkeit jeweils „mit Service Pack 1“ bedeuten.
(dotnetpro 10/2007, Seite 70)
Während zu Beginn des kommenden Jahres zahlreiche Neuerscheinungen zum .NET Framework
3.0 und 3.5 geplant sind, stellt dotnetpro-Autor Andreas Heil einige der bereits
verfügbaren deutschsprachigen Bücher vor und stellt fest: Die Qualität der Bücher zum
neuen .NET Framework zieht merklich an.
(dotnetpro 09/2007, Seite 58)
Optionen für den Zugriff auf Daten kann man nie genug haben. Wie wäre es denn einmal
mit einer, die so gut wie keine Konfiguration erfordert, keine Codedateien generiert
und alle Aktualisierungen der Datenbankstruktur sofort übernimmt? Dies soll nach Meinung
des ADO.NET-Teams mit „Jasper“ Realität werden.
(dotnetpro 08/2007, Seite 114)
Die für die Bildbearbeitung zuständigen Klassen des .NET Frameworks 3.0 erben fast alle
von ImageSource. Das erlaubt viel Flexibilität bei der Umwandlung von Bildern.
Was alles geht, zeigt dieser kleine Rundgang durch die Klassenbibliothek. Dazu kommen
zwei Schmankerl: Rote Augen entfernen und ein Antikfilter.
(dotnetpro 07/2007, Seite 44)
Dank des neuen .NET Frameworks 3.0 und der darin enthaltenen Komponenten Windows
Presentation Framework (WPF), Windows Communication Framework (WCF) und Windows
Workflow Foundation (WF) bricht eine nahezu unerschöpfliche Flut interessanter Bücher
über die Lesergemeinschaft herein. Dass es darüber hinaus noch weitere interessante .NETThemen
gibt, zeigt dotnetpro-Autor Andreas Heil.
(dotnetpro 06/2007, Seite 124)
Leistungsfähige Steuerelemente sind die Grundlage komfortabler Benutzerschnittstellen.
Für Entwickler lohnt es sich, auch die Details der Windows-Forms-Controls zu kennen. Nur
so können Sie mit geringem Aufwand Ihren Anwendern komfortable Anwendungen bieten.
dotnetpro zeigt, was .NET-Controls können und wo die Grenzen liegen.
(dotnetpro 05/2007, Seite 90)
Mit Office 2007 führt Microsoft ein neues Dateiformat ein, das auf einem offenen XMLStandard
basiert. Für Entwickler bringt es große Vorteile mit sich, denn mit
.NET 3.0 und den XML-Funktionen des .NET Frameworks ist es einfach zu handhaben.