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ADO.NET

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Deklarationsfehler

(dotnetpro 10/2008, Seite 22)
Das erste Service Pack für .NET 3.5 behebt nicht nur Fehler, sondern erweitert .NET in erheblichem Maße – angefangen vom Datenzugriff über Webservices bis hin zu Web- und Windows-Oberflächen. Der Umfang der Neuerungen ist so groß, dass eigentlich ein Hochzählen der Versionsnummer auf 4.0 gerechtfertigt wäre.

Typisierte Datenzugriffsobjekte mit dem DataSet

(dotnetpro 07/2008, Seite 109)
Obwohl die DataSet-Klasse mit vielen Funktionen besticht, stehen ihr viele Entwickler reserviert gegenüber. Da sie nicht typisiert ist, können sich im Code schnell Fehler im Zusammenhang mit ihr einschleichen. Mit wenig Aufwand lässt sich dies vermeiden.
Autor(en): Christian Havel

Objektrelationale Mapper für .NET im Vergleich

(dotnetpro 04/2008, Seite 48)
Während sich die Programmierung schon lange dem objektorientierten Paradigma ver- schrieben hat, bewährt sich beim Speichern von Daten nach wie vor die relationale Methode. Objektrelationale Mapper verbinden beide Welten. Dr. Holger Schwichtenberg vergleicht LINQ-to-SQL mit dem ADO.NET Entity Framework, NHibernate, Vanatec Open Access, NDO und Genome.

ADO.NET Synchronization Services in .NET 3.5

(dotnetpro 11/2007, Seite 26)
Bei Offlineclients ergeben sich die meisten Probleme während der Synchronisation der Daten. Genau für diesen Fall hat Microsoft die ADO.NET Synchronization Services entwickelt. Sie werden fester Bestandteil des kommenden .NET Framework 3.5 sein. dotnetpro stellt das System vor.

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 11/2007, Seite 128)
Heute in Ihrem Lieblingsrestaurant: ein herbstliches Menü aus unabhängigen Providern. Als Vorspeise reichen wir ein Risotto mit warmen Notifications. Zum Abschluss gibt es serialisierte DataTables mit karamellisierten Abfragen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

dotnetpro.tv

(dotnetpro 09/2007, Seite 46)
ADO.NET Sync Services Viele Anwendungen müssen mit Daten aus einer Datenbank arbeiten, ohne ständig auf diese zugreifen zu können. Denken Sie zum Beispiel an eine Software für einen Außendienstmitarbeiter: Während seiner Kundenbesuche hat er keine Verbindung zu seinem Firmennetzwerk, er muss aber trotzdem auf einen Teil seiner Daten zugreifen und zum Beispiel auch neue Bestellungen eingeben können.
Autor(en): Ralf Westphal

ASP.NET-Steuerelement für pessimistische Datensatzsperren

(dotnetpro 09/2007, Seite 80)
Wenn mehrere Benutzer an einer Datenbank arbeiten, kann es zu Konflikten beim Speichern der Daten kommen. Unter ADO.NET hat sich diese Situation noch verschärft, da ADO.NET keine Verbindung zur Datenbank aufrechterhält. dotnetpro bietet eine Lösung an: ein benutzerdefiniertes Steuerelement für pessimistische Datensatzsperren.
Autor(en): Klaus Schlotmann

ADO.NET-Datenbanktreiber

(dotnetpro 07/2007, Seite 41)
Microsoft liefert mit .NET nur spezielle Datentreiber für SQL Server und Oracle. Für alle übrigen Datenbanken gibt es nur den Umweg über OLEDB oder ODBC. Für viele andere Datenbanken stehen jedoch eigene Treiber zur Verfügung.

Das ADO.NET Entity Framework

(dotnetpro 05/2007, Seite 94)
Der Datenzugriff gehört bisher nicht zu den Stärken von .NET. Im nächsten Framework mit der Versionsnummer 3.5 will Microsoft nachbessern: Neben LINQ soll das sogenannte ADO.NET Entity Framework den Weg zu Abstraktion und objektrelationalem Mapping ebnen.

Benutzereingaben validieren

(dotnetpro 12/2006, Seite 42)
Die Validierung von Nutzereingaben ist essentieller Bestandteil jeder Anwendung. Ist die Prüfung nicht korrekt realisiert, kann dies zu Datenverlust führen. dotnetpro zeigt, wie Sie Eingaben effizient und benutzerfreundlich gestalten.
Autor(en): Christian Havel

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 07/2006, Seite 102)
In dieser Kolumne verrät dotnetpro-Autor Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks aus der Programmierpraxis. Zu den Themen gehören dieses Mal ADO.NET, Multithreading und das Auswerten von mathematischen Ausdrücken.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Jenseits von Eden

(dotnetpro 11/2005, Seite 98)
DataSets richtig eingesetzt Die Geschichte des DataSets ist eine Geschichte der Missverständnisse. Es ist ein mächtiges Objekt, kann es doch eine Datenbank im Speicher nachbilden. Das kann jedoch zum falschen Einsatz verführen. dotnetpro hilft Ihnen, die eine oder andere Stolperfalle zu umgehen.
Autor(en): Daniel Fisher

Mono installieren und kennen lernen

(dotnetpro 3/2005, Seite 10)
Mono ist eine leistungsfähige Portierung des .NET Frameworks für Unix-Betriebssysteme. dotnetpro stellt das Mono-Projekt vor und zeigt Installation sowie Entwicklungspraxis von Mono-Anwendungen.
Autor(en): Marc Teufel

SQLite

(dotnetpro 3/2005, Seite 31)
Dicke Datenbanken haben viele Vorteile. Wenn es aber um die Verwaltung weniger Daten einer kleinen Anwendung geht, sind sie überdimensioniert. Das kostenlose SQLite ist da anders.
Autor(en):

Webprogrammierung mit ASP.NET unter Mono

(dotnetpro 3/2005, Seite 16)
ASP.NET ist ohne Zweifel eine der wichtigsten .NET-Technologien unter dem Open-Source-Framework Mono. Seine vollständige Implementierung inklusive Web Services macht es zu einer echten Alternative zum Windows-Pendant. Installation und Betrieb sind einfach.
Autor(en): Marc Teufel

Datenbankprogrammierung mit SQL und ADO.NET

(dotnetpro 1/2005, Seite 64)
Wie bei kaum einer anderen Disziplin muss man sich bei der Datenbankprogrammierung in vielen verschiedenen Welten gleichzeitig zu Hause fühlen. Angefangen beim Design von Tabellen, Indizes und gespeicherten Prozeduren über die Nutzung der T-SQL-Abfragesprache, die korrekte Anwendung von ADO.NET unter Einbindung von Frontend-Caching bis hin zur Benutzung von gut einem halben Dutzend Tools. Hier finden Sie ein kleines Survival-Kit für die tägliche Arbeit.
Autor(en): Marc Höppner

Objektrelationale Persistenzlösungen

(dotnetpro 11/2004, Seite 118)
Die Tücke des Objekts Die Arbeit mit Objekten ist das täglich Brot des .NET-Programmierers. Wenn Objekte gespeichert werden sollen, kommen Persistenz-Layer ins Spiel. Sie übernehmen die Aufgabe, Objektbäume in Datenbanken abzulegen und bei Bedarf wieder aufzubauen. dotnetpro zeigt, worauf Sie bei der Auswahl einer Persistenzlösung achten müssen.
Autor(en): Mirko Matytschak

Images in SQL Server speichern

(dotnetpro 11/2004, Seite 89)
Diashow mit Datenbank Der Umgang mit dem Microsoft SQL Server ist mithilfe von ADO.NET zu einem Kinderspiel geworden. Schnell sind Tabellen erzeugt, gefüllt und wieder ausgelesen. Aber mit einigen Datentypen ist es dann doch nicht so einfach.
Autor(en): Andreas Müller

Data Provider selbst erstellen

(dotnetpro 11/2004, Seite 110)
Alles über einen Kamm Mit ADO.NET können Anwendungen unterschiedliche Datenquellen in einheitlicher Form ansprechen. Für gängige Datenbanken sind die entsprechenden Data Provider bereits verfügbar. Manchmal sollen aber auch ungewöhnliche Datenquellen in dieser Standardform zur Verfügung stehen. dotnetpro zeigt, wie Sie einen eigenen Data Provider erstellen.
Autor(en): Achim Oellers

ADO.NET-Provider im Eigenbau

(dotnetpro 10/2004, Seite 108)
Datenbringdienst Für den Zugriff auf Standard-Datenquellen bietet ADO.NET fertige Provider an. Was aber ist zu tun, wenn für eine spezielle Aufgabe kein fertiger Provider existiert? Durch das objektorientierte Design lässt sich ein entsprechender Provider problemlos selbst erstellen. dotnetpro entwickelt einen Beispiel-Provider, der lesend auf CSV-Dateien zugreift.
Autor(en): Dirk Primbs

Datenmodelle nur einmal generieren

(dotnetpro 6/2004, Seite 30)
Daten gehören in die Mitte Bei der Konzeption von Datenbankanwendungen wird das Datenmodell oft über die komplette Applikation verteilt. Spätere Änderungen sind dann kompliziert und langwierig. Besser ist es, das Datenmodell an einer Stelle in der Anwendung zu bündeln.

ADO.NET-SQL-Generator

(dotnetpro 6/2004, Seite 48)
CommandBuilder nach Maß Die CommandBuilder-Komponenten des .NET Frameworks generieren den SQL-Code für die Datenaktualisierung. Dieser Code ist aber relativ starr und für viele Situationen nicht geeignet. Daher entwickelt dotnetpro eine eigene CommandBuilder-Klasse. Mit ihr können Sie alle Optionen zu den verwendeten Feldern, zu Sperrungen und Aktualisierungen flexibel steuern.
Autor(en): Dieter Bremes

Persistenz in Java/J2EE und .NET

(dotnetpro 3/2004, Seite 20)
Gar nicht so verschieden .NET verfügt über die wesentlich bessere Technologie für den Datenbankzugriff. Diese Aussage würden viele .NET-Entwickler gerne lesen. Objektiv betrachtet sind die Technologien von Java/J2EE und .NET, Objektdaten in relationale Datenbanken zu speichern, verschieden und doch wieder ähnlich. Aber lesen Sie selbst.
Autor(en): Stefan Grasmann

Generative Programmierung

(dotnetpro 4/2004, Seite 86)
Bei Knopfdruck Code Der Einsatz generativer Entwicklungsmethoden kann die Geschwindigkeit und Güte der Software-Produktion steigern. In Ausgabe 12/2003 | 1/2004 der dotnetpro wurde beschrieben, wie Attribute und Reflection zur Generierung eingesetzt werden können. Von den Höhen theoretischer Erwägungen geht es nun zur praktischen Entwicklung.
Autor(en): Holger Zaman

.NET Framework 2.0

(dotnetpro 4/2004, Seite 32)
ADO.NET-Runde zwei Die Entwicklung des .NET Frameworks geht in die nächste Runde. Nach Aussagen von Microsoft soll das .NET Framework in der Version 2.0 im ersten Quartal 2005 veröffentlicht werden. dotnetpro zeigt die Änderungen in ADO.NET und beschreibt, wie neue Merkmale des nächsten SQL Servers (Codename Yukon) innerhalb von ADO.NET verwendet werden können.

Anwendungsarchitektur mit den MSDN Application Blocks, Teil 2

(dotnetpro 3/2004, Seite 120)
Datenzugriff in Kurzform Ob Microsoft das Versprechen einer Verringerung des benötigten Codes um bis zu zwei Drittel für Version 2.0 des Frameworks wird einhalten können, wird die Öffentlichkeit nicht vor dem offiziellen Release erfahren. Tatsache ist jedoch, dass das Schreiben von immer wiederkehrendem Infrastrukturcode den Entwickleralltag nicht gerade bereichert. Der Data Access Application Block schafft bereits jetzt Abhilfe, was den Bereich des Datenzugriffs mit ADO.NET betrifft.
Autor(en): Hardy Erlinger

ASP.NET Commerce Starter Kit

(dotnetpro 2/2004, Seite 56)
E-Commerce für lau Warenkorb-Anwendungen sind eine klassische Aufgabe für jede serverseitige Technologie. Das ASP.NET Commerce Starter Kit, die vierte von insgesamt fünf Referenz-Implementierungen auf www.asp.net, bietet unter anderem eine Produktdatenbank und Nutzerkonten an. Grund genug, einen genaueren Blick darauf zu werfen und Installation und Anwendung zu beschreiben.
Autor(en): Christian Wenz

ADO.NET-Datenzugriffscode generieren lassen oder selbst erstellen

(dotnetpro 12/2003, Seite 35)
Maßanzug oder Mao-Look? Visual Studio .NET und auch ADO.NET können die SQL-Befehle, die veränderte Datenmengen in der Datenbank speichern, automatisch generieren. Wann sollte ein Entwickler diese Hilfe annehmen und wann sollte er lieber selbst Hand anlegen? dotnetpro liefert das nötige Hintergrundwissen.
Autor(en): Dieter Bremes

Managed Provider für MySQL und PostgreSQL

(dotnetpro 12/2003, Seite 28)
MySQL.NET Die Datenbank MySQL ist in Open-Source-Projekten weit verbreitet. Besonders bei Webprojekten liegt die Kombination von MySQL und ASP.NET nahe. Managed Provider sind mittlerweile für die Open-Source-Datenbanken MySQL und PostgreSQL verfügbar. dotnetpro demonstriert, wie Sie unter .NET Anschluss an diese Alternativen zum SQL Server bekommen.

Config-Settings speichern mit TurboDB

(dotnetpro 10/2003, Seite 68)
Die Gedächtnisbrücke Wo Anwendungen umfangreiche Mengen an Unternehmensdaten speichern sollen, ist jedem Entwickler klar: in einer großen, zentralen Datenbank. Wo legen aber die gleichen Anwendungen ihren eigenen Kleinkram ab? Dieses Thema ist immer wieder Diskussionspunkt bei Programmiererstammtischen. Doch damit soll jetzt Schluss sein! dotnetpro stellt eine Komponente vor, die das leidige Problem ein für alle Mal löst.
Autor(en): Ralf Westphal

MySQL und ADO.NET: Stolperfallen vermeiden

(dotnetpro 5/2003, Seite 61)
Der Artikel erläutert Besonderheiten der Kombination MySQL/ADO.NET unter anderem in den Bereichen Verbindungsaufbau, Formulierung von SQLKommandos und Aktualisierung über DataSet-Objekte.
Autor(en): Michael Kofler
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