Drilldown
Als Abonnent haben Sie vollen Zugriff auf alle Artikel im Archiv.
Zum Download eines Artikels und/oder der zugehörigen Quelltexte, klicken Sie
den gewünschten Artikel einfach an.
(
dotnetpro 11/2003,
Seite 110)
Schweizer Taschenmesser für Entwickler
WMI bietet dem Programmierer einen eleganten und einheitlichen Weg, um Daten über das lokale System oder komplette Netzwerk-Installationen einzuholen. Oft sind hier Informationen erhältlich, auf die man andernfalls nur umständlich und mit guten Kenntnissen des Windows-APIs Zugriff hat. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit den
Klassen des .NET Framework auf WMI zugreifen und für alltägliche Aufgaben die Fähigkeiten von WMI ausnutzen.
(
dotnetpro 11/2003,
Seite 104)
Abrakadabra
Code für den Datenbankzugriff zu schreiben ist oft eine eintönige und fehleranfällige Aufgabe. Visual Studio unterstützt den Programmierer dabei zwar mit einigen Assistenten – diese reichen aber nur für Standardsituationen aus. Wer nicht immer wieder auf Handarbeit angewiesen sein will, erstellt sich für seine individuellen Anforderungen einen maßgeschneiderten Assistenten. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(
dotnetpro 11/2003,
Seite 100)
Zählmeister
Trotz immer schneller werdender Hardware und Peripherie ist es manchmal nötig, Programme für bestimmte Prozessortypen zu optimieren. Der schnellste verfügbare Prozessor bringt dem Anwender keinen Vorteil, wenn die Anwendungen ihn nicht richtig auslasten können. Performance Counter Register ermöglichen es dem
Prozessor, bestimmte Ereignisse zählen zu lassen, die für die Optimierung von Anwendungen wichtig sein können. Außerdem ermöglichen diese Register einen interessanten Einblick in die Arbeitsweise aktueller Prozessoren.
(
dotnetpro 11/2003,
Seite 92)
Am Anfang war das Wort
Was haben Spam-Filterung, Eingabevalidierung, Rechtschreibprüfung, Kompilierung und CSV-Dateiimport gemeinsam? Sie alle zerlegen Text in seine Bestandteile, um ihn zu verarbeiten. dotnetpro liefert Ihnen Handwerkszeug für die Extraktion der für einen Text wesentlichen Bestandteile.
(
dotnetpro 11/2003,
Seite 86)
Garantiert validiert
Im dritten Teil der Serie über das XSLT-generierte Diskussionsforum wird es noch einmal spannend. Jetzt wird nicht nur HTML-Code generiert, sondern es werden auch Formulare mit serverseitigen Validierungssteuerelementen erstellt und ausgewertet. Bis das aber wunschgemäß funktioniert, sind etliche Klippen zu umschiffen. dotnetpro lotst Sie sicher durch die Untiefen von XSLT und ASP.NET.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 122)
Unter der Haube
In den Zeiten von .NET ist es einfacher denn je, Anwendungen für Windows zu schreiben. Die meisten Programmierer betrachten dabei das Betriebssystem als eine Black Box, mit deren Innerem man sich nicht auseinander setzen muss. Trotzdem ist ein Grundwissen über den Aufbau und die internen Abläufe von Windows hilfreich. Es erleichtert die Problemdiagnose und -lösung und ermöglicht das Entwickeln von Anwendungen, die auf dem herkömmlichen Weg nicht realisierbar sind.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 112)
Teamentwicklung per Template
Visual Studio .NET bietet mit den Enterprise Templates eine Erweiterung für die Software-Entwicklung im Team. Sie unterstützen den Entwickler beim Erzeugen von Projekten durch Vorlagen, Richtlinien und Hilfestellungen. Das fördert eine einheitliche Architektur sowie die Qualität und die Produktivität bei der Programmierung. Alles wird leichter. dotnetpro stellt die grundlegenden Konzepte vor und führt in das Erzeugen eigener Vorlagen ein.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 104)
Plaudern im Xorum
Das Diskussionsforum, das seine Daten in XML speichert und seine Benutzerschnittstelle mit XSLT generiert, erhält im zweiten Teil der Serie alle Funktionen, um voll einsatzfähig zu sein. Mithilfe der richtigen Parameter für das XSLT-Stylesheet gelingen die komfortable Navigation innerhalb des Forums, die Darstellung von Eingabeformularen und das Speichern neuer Beiträge.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 100)
XSLT aufgebohrt
Mithilfe von eXtensible Stylesheet Language Transformations (XSLT) lassen sich XML-Dokumente einfach und schnell in beliebige andere Formate umwandeln – sagen die einen. XSLT ist nicht einmal in der Lage, einen String ohne umständliche Hacks in Großbuchstaben umzuwandeln – schimpfen die anderen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Das Problem aber wurde auch vom W3C erkannt, denn die Spezifikation von XSLT 1.0 sieht ausdrücklich Erweiterungen der Sprache vor.
(
dotnetpro 9/2003,
Seite 98)
Schwierige Probleme erfordern es, mit dem Debugger den Code der Systembibliotheken von Windows zu durchleuchten. Dazu sind die Debug-Symbole dieser Bibliotheken unerlässlich. Diese werden zwar mit den Betriebssystemen und den Service Packs ausgeliefert, aber es kommt häufig vor, dass System-DLLs beim Installieren anderer Software überschrieben werden, ohne dass dabei auch die Debug-Symbole aktualisiert werden. Probleme dieser Art können mit Microsofts öffentlichem Symbolserver gelöst werden.
(
dotnetpro 9/2003,
Seite 92)
Bei realistischen dreidimensionalen Ausgaben kommt es nicht nur auf die richtigen Lichtquellen an. Auch die Struktur und das Material der darzustellenden Gegenstände muss berücksichtigt werden. Direct3D bietet für beides Abstraktionen, mit denen visuelle Effekte der realen Welt berechnet werden können.
(
dotnetpro 9/2003,
Seite 102)
Mit Webdiensten lassen sich Informationen über die Standard-Internet-Protokolle HTTP, XML und SOAP sehr leicht zwischen Server- und Client-Rechnern im Internet und Intranet austauschen. dotnetpro zeigt anhand eines Beispiels, wie Sie mithilfe eines benutzerdefinierten Webdienstes dezentral archivierte Dokumente über einen Server zentral verwalten und auswerten können.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 98)
Die Serie gibt in drei Teilen eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung. Dieser Artikel behandelt den Compensating Resource Manager sowie die Zusammenarbeit von COM+-Transaktionen und Oracle-Datenbanken.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 91)
Der SQL Server 2000 bietet für ein Backup verschiedene Wiederherstellungsmodelle an. Der Artikel erläutert die möglichen Varianten von Backup und Restore und gibt Hinweise für die richtige Vorbereitung auf den Ernstfall.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 84)
Über das CodeDOM des .NET Framework lassen sich Windows-Forms Applikationen schreiben, die Fähigkeiten von Webformularen einschließlich clientseitigem Skript-Code haben.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 80)
Der Artikel stellt eine Anwendungsarchitektur vor, mit der dynamische Oberflächen umgesetzt werden können. Die Beispielanwendung liefert erste Impulse dafür.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 66)
Im ersten Teil dieser Serie wurden grundlegende Aspekte von Direct3D Anwendungen vorgestellt. Dazu gehören die Game Loop, das Device-Objekt und Vertizes. Dieser Teil widmet sich der Ausgabe dreidimensionaler Grafiken.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 82)
Die Entwicklung der Benutzerschnittstelle für Microsoft-Smartphone-2002 Anwendungen unterscheidet sich von der Programmierung einer klassischen Windows-Oberfläche. Der Artikel erläutert die Besonderheiten.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 77)
In diesem Artikel lernen Sie die Syntax der Regular Expressions kennen und erfahren, wie Sie mit dem auf Regular Expressions basierenden Textparser im Framework SDK effektiv Informationen aus Strings extrahieren können.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 70)
Mit der Direct3D-Schnittstelle lassen sich anspruchsvolle grafische Anwendungen programmieren. Die neueste Version unterstützt auch die Entwicklung mit .NET-Sprachen, die hier vorgestellt wird.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 95)
XML und SQL sind beim SQL Server 2000 keine Gegensätze mehr.Vielmehr bestehen zahlreiche Möglichkeiten, XML im SQL Server sinnvoll zu nutzen, wenn die Performance-Grenzen der SQL-Funktion OpenXML beachtet werden.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 90)
Diese Artikelserie gibt eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung. In diesem Teil stehen die .NET Enterprise Services und der Distributed Transaction Coordinator (DTC) im Vordergrund.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 86)
Diese dreiteilige Artikelserie gibt eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung von der Theorie und dem SQL Server bis hin zu den .NET Enterprise Services und dem Distributed Transaction Coordinator.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 82)
Die .NET Enterprise Services bieten neben der Unterstützung von verteilten Transaktionen weitere Funktionen, die die Sicherheit,Wartbarkeit und Skalierbarkeit von Geschäftsanwendungen erhöhen.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 74)
Webanwendungen lassen sich mithilfe von ASP.NET auf einfache Art mit einem eigenen Authentifizierungsmechanismus ausstatten. Darauf aufsetzend kann eine rollenbasierte Autorisierung realisiert werden, ohne dass man auf Performance verzichten muss.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 90)
Der SQL Server 2000 kann für externe Datenquellen einen zentralen Zugriff anbieten, indem er diese externen Quellen als so genannte Linked Server einbindet. Auf diese Weise können über einen SQL Server alle Datenquellen angezapft werden, für die ein OLE-DB-Treiber zur Verfügung steht.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 98)
MTS, COM+, Enterprise Services: Die Applikationsserver-Architektur von Microsoft hatte bereits so manchen unglücklich gewählten Namen. Das Marketing seitens des Herstellers legt zurzeit auch keinen großen Fokus auf diese Technologie. Schade eigentlich, denn das Enterprise-Services-Framework ist eine Sammlung von Diensten, die für die Entwicklung von verteilten Anwendungen absolut notwendig ist.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 84)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihren Code implementieren müssen, damit COM-Objekte auch dann ordnungsgemäß und rechtzeitig zerstört werden, wenn sie in .NET-Komponenten und -Anwendungen eingesetzt werden.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 78)
Neben nativen ADO.NET-Data-Providern gibt es auch die Möglichkeit, über OLE DB und ODBC auf Datenbanken zuzugreifen. Dieser Artikel vergleicht Zugriffsvarianten, zeigt potenzielle Probleme einzelner Alternativen auf und bietet damit eine Entscheidungshilfe für die Wahl der geeigneten Datenzugriffstechnologie.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 94)
Die Basisfunktionalität einer Anwendung wird in einer Komponente zusammengefasst, dem Anwendungskern. Hier erfahren Sie, welche Aspekte dabei zu beachten sind, welche Fehler vermieden werden müssen und wie Sie durch ein Erweiterungskonzept auch noch lange Spaß daran haben.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 88)
Von den Anforderungen an Sicherheit, Administration und Mobilität hängt das Verfahren ab, wie anwendungsbezogene Daten gespeichert werden. Der Artikel nennt Auswahlkriterien für die Verwendung fünf verschiedener Speicherungsmethoden: XML-Konfigurationsdateien, Registry,Anwendungsdatenverzeichnis, Isolated Storage und Datenbank.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 88)
Für die Synchronisierung von Threads bietet das .NET Framework unterschiedliche Klassen an. Der Artikel stellt die Klassen Monitor, Mutex, Interlocked, ThreadPool und das Attribut MethodImpl vor.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 82)
Möchten Sie COM-Objekte in .NET verwenden, benötigen Sie für die Typen aus der COM-Welt entsprechende .NET-Typinformationen, die über Attribute zur Verfügung gestellt werden. Der Artikel erläutert die Anwendung der verfügbaren Attribute.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 78)
Viele Entwickler glauben, dass sie sich beim Programmieren als lokaler Administrator am System anmelden müssen. Dieser Artikel zeigt, warum sich dies negativ auf die Qualität der entwickelten Software auswirkt und was zu beachten ist, wenn Sie so weit wie möglich auf Administratorrechte verzichten.
(
dotnetpro 3/2002,
Seite 86)
Die „Herausforderungen rund um Web Services“ ergeben sich bei der Integration unterschiedlicher, teilweise widersprüchlicher XML-Spezifikationen und verfügbarer Technologien wie .NET. Es geht um XML Infoset, XML Schema, XPath, XML Query, SOAP, WSDL, RPC, SAX, DOM und natürlich um .NET.
(
dotnetpro 3/2002,
Seite 76)
.NET-Code kann über zwei Mechanismen bestehende Programmbibliotheken aus der Vor-.NET-Ära nutzen: COM Interop und PInvoke. Der erste Teil der zweiteiligen Serie erläutert die Verwendung von PInvoke.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 104)
Die Klassenbibliothek des .NET Frameworks enthält drei verschiedene Möglichkeiten, Objekte für die Übertragung zwischen Prozess- oder Rechnergrenzen beziehungsweise für das persistente Speichern zu serialisieren. Der Beitrag vergleicht die Serialisierung und Deserialisierung mit dem BinaryFormatter, dem SOAPFormatter und dem XML-Serializer.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 98)
Unter .NET speichern Entwickler Konfigurationsdaten in eigenen XML-Konfigurationsdateien oder in der zentralen Datei Machine.config. Für unterschiedlich komplexe Daten gibt es verschiedene Methoden des Speicherns und des Zugriffs.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 94)
ASP.NET bietet verschiedene Möglichkeiten, die Performance einer Website durch gezieltes Caching zu steigern. Die korrekte Konfiguration der Caching-Parameter vermeidet unerwünschte Nebeneffekte des Caching.
(
dotnetpro 1/2003,
Seite 118)
Beim Umstieg auf .NET und Windows Forms müssen Entwickler von einem häufig verwendeten Schema Abschied nehmen: dem Zeichnen im XOR-Modus. Lesen Sie, welche Probleme diese Technik mit sich bringt, warum sie nicht mehr zeitgemäß ist und wie Sie meistens einfach darauf verzichten können.
(
dotnetpro 1/2003,
Seite 114)
Der zweite Teil dieser Serie löst verschiedene Probleme, die beim Entwickeln von Windows-Forms-Anwendungen mit mehreren Threads auftreten. Insbesondere geht es um das Abbrechen lange andauernder Operationen und um den threadsicheren Zugriff auf einen gemeinsamen Status.
(
dotnetpro 7/2002,
Seite 106)
Der Artikel stellt verschiedene Ansätze vor, um wiederverwendbaren Code zu erstellen. Ein Static Factory Pattern kapselt den Code zur Erzeugung neuer Objekte an einer Stelle. Beim Einfügen neuer Klassen muss lediglich diese Factory ergänzt werden.
(
dotnetpro 7/2002,
Seite 102)
Delegates gehören zu den interessantesten Neuerungen, die .NET und die Common Language Runtime gebracht haben. Sie ermöglichen Ereignisbenachrichtigungen auf einfache Weise und sind dennoch sehr leistungsfähig. Aufrufe von statischen Methoden werden ebenso unterstützt wie Multicasting und asynchrone Methodenaufrufe.
(
dotnetpro 7/2002,
Seite 96)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mehrere Threads in Windows-Forms-Anwendungen einsetzen können, um auch bei lange andauernden Operationen noch auf Benutzereingaben reagieren zu können.
(
dotnetpro 5/2002,
Seite 103)
COM- und .NET-Objekte lassen sich gut im Verbund einsetzen. Aber nicht alle Programme, die .NET-Funktionalitäten nutzen, müssen vollständig in .NET entwickelt sein.
(
dotnetpro 4/2002,
Seite 102)
Mit Remoting können Sie Ereignisse über Rechnergrenzen hinweg auslösen und
behandeln. Beachten Sie einige Regeln, werden Sie diese Technologie in Ihren
Anwendungen nicht mehr missen wollen.
(
dotnetpro 4/2002,
Seite 100)
Fehler im kompilierten VB-Code lassen sich am einfachsten mit Hilfe des
C++-Debuggers finden.
(
dotnetpro 4/2002,
Seite 94)
Unter .NET beschränken sich die Performance-Unterschiede auf Funktionen, für
die die spracheigenen Compiler verantwortlich sind. Insgesamt fallen sie deshalb
gering aus.
(
dotnetpro 4/2002,
Seite 88)
Im ersten Teil der Serie erhalten Sie einen Überblick über die Interoperabilität
von COM und .NET und lernen an einem Beispiel den Einsatz von ActiveXSteuerelementen
in .NET kennen.
(
dotnetpro 6/2002,
Seite 103)
In der .NET-Runtime ist es möglich, mit mehreren Threads zu arbeiten. Jeder
Software-Entwickler kann damit, unabhängig von der benutzten Programmiersprache,
(
dotnetpro 6/2002,
Seite 98)
Für die praktische Umsetzung von HTTPS-Anfragen mit dem .NET Framework
SDK ist die Kenntnis nur weniger Eigenschaften und Methoden notwendig.
(
dotnetpro 6/2002,
Seite 92)
Wer ASP.NET verwenden möchte, muss nicht unbedingt auch die IIS einsetzen.
Der Artikel demonstriert beispielhaft, wie sich ASP.NET an den Cassini-Webserver
anbinden lässt, der als Open Source zur Verfügung steht.
(
dotnetpro 5/2002,
Seite 100)
Das .NET Framework stellt spezielle Klassen zur Verfügung, über die http-
Aufrufe realisiert werden können.
(
dotnetpro 5/2002,
Seite 94)
ASP.NET Custom Controls lassen sich so implementieren, dass sie nahtlos in
die Oberfläche von Visual Studio.NET eingebettet werden und dem Benutzer
ein Maximum an intuitiven Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
(
dotnetpro 5/2002,
Seite 91)
Sicherheitskontexte sind für ASP.NET-Anwendungen von großer Bedeutung,
da sie bestimmen, wer mit welchen Rechten Code ausführen kann.