Basics
Als Abonnent haben Sie vollen Zugriff auf alle Artikel im Archiv.
Zum Download eines Artikels und/oder der zugehörigen Quelltexte, klicken Sie
den gewünschten Artikel einfach an.
(
dotnetpro 11/2003,
Seite 68)
Mehr Spaß in der Gruppe
Alles ist Community. Die Interessengemeinschaften erleben gerade im Internet einen Boom. Unterstützt wird dies durch Software wie das ASP.NET Community Starter Kit. Mit diesem kostenlosen ASP.NET-Tool sind Sie in der Lage, mächtige Community-Websites aufzusetzen. dotnetpro wirft einen Blick auf Installation und Einsatz und findet wie immer ein paar Bugs.
(
dotnetpro 11/2003,
Seite 80)
Wunschmenü
Komplexe Menüstrukturen werden durch eine dynamische Anpassung der Darstellung für den Anwender übersichtlicher und damit effizienter. Der Artikel zeigt eine Möglichkeit, wie in eigenen Anwendungen Menüstrukturen zur Laufzeit an das Anwenderverhalten angepasst werden können.
(
dotnetpro 11/2003,
Seite 72)
Kurvendiskussion
Keine Angst – wir wollen von Ihnen nicht wissen, wie die zweite Ableitung einer Funktion lautet oder wo ihre Wendepunkte liegen. Vielmehr wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie das dotnetpro-Zeichenprogramm WinPaint so erweitern, dass Sie damit Kreisbögen und PieCharts, aber auch Bézier- und Spline-Kurven dynamisch zeichnen können.
(
dotnetpro 11/2003,
Seite 62)
CheckState: Halb ja, halb nein
Im ersten Teil der Serie wurde ein Steuerelement zur Auswahl von Verzeichnissen entwickelt. Der zweite Teil erweitert diesen Baustein um die Fähigkeit, beliebige Verzeichnisse über Kontrollkästchen für eine weitere Verarbeitung zu markieren. Das Verfahren für die korrekte Markierung der über- und untergeordneten Verzeichnisse ist kompliziert, aber dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie den Überblick behalten!
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 86)
Hier sind die Daten, Chef!
Projektmanager haben eigentlich nur drei Hobbys: Reports, Reports und nochmal Reports. Das kostenlose ASP.NET Reports Starter Kit bietet umfangreiche Möglichkeiten, Berichte auf Basis von Datenquellen zu erstellen. dotnetpro wirft einen genaueren Blick auf Installation und Einsatz des Tools.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 92)
Zeichenkünstler
Im vorangegangenen Teil dieser Artikelserie ging es um das Erzeugen von Scalable Vector Graphics (SVG) mit ASP.NET. Aber die neue Web-Technologie von .NET ist keine Grundvoraussetzung, um dynamische Grafiken zu erstellen. Auch die guten alten ASP-Seiten sind in der Lage SVG-Grafiken zu generieren. dotnetpro zeigt, worauf Sie dabei achten müssen.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 78)
Ich sehe was, was Du nicht siehst ...
Visual Inheritance bezeichnet die Vererbung visueller Objekte. Allerdings ist nicht jedes visuelle Objekt direkt vererbbar. Das stellen Sie spätestens dann fest, wenn die Basisfunktionalität von ActiveXSteuerelementen übernommen werden soll. Mit ein paar Tricks und ein bisschen Aufwand lösen Sie das Problem. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 74)
Graffiti mit GDI+
Die Menge der Grafikmethoden von GDI+ ist auf den ersten Blick kaum überschaubar. Dennoch sind nicht alle Funktionen von GDI auch in GDI+ verfügbar. So fehlen beispielsweise Methoden zum Zeichnen abgerundeter Rechtecke oder Füllfunktionen für geschlossene Linienzüge. Der Artikel beschreibt unter anderem am Beispiel einer Sprühfunktion, wie Sie fehlende Grafikmethoden mithilfe der verfügbaren GDI+-Funktionalitäten selbst nachrüsten können.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 68)
Die Gedächtnisbrücke
Wo Anwendungen umfangreiche Mengen an Unternehmensdaten speichern sollen, ist jedem Entwickler klar: in einer großen, zentralen Datenbank. Wo legen aber die gleichen Anwendungen ihren eigenen Kleinkram ab? Dieses Thema ist immer wieder Diskussionspunkt bei Programmiererstammtischen. Doch damit soll jetzt Schluss sein! dotnetpro stellt eine Komponente vor, die das leidige Problem ein für alle Mal löst.
(
dotnetpro 10/2003,
Seite 62)
(Fast) alles automatisch
Die Automation von Office-Anwendungen mit Visual Basic oder VBA ist kein Problem. Mithilfe von WithEvents konnten sogar die Ereignisse der Anwendungen genutzt werden. Mit VB.NET ist das nicht mehr so einfach möglich. dotnetpro zeigt, wie Sie Fallen umgehen und Einschränkungen bewältigen.
(
dotnetpro 9/2003,
Seite 73)
Stored Procedures bieten zahlreiche Vorteile bei der Datenbankprogrammierung: verbesserte Performance, leichte Wartung, einfache Administration. Sie folgen jedoch einem etwas anderen Programmiermodell als die clientseitige Programmierung. dotnetpro führt in die Grundlagen der Programmierung mit Stored Procedures ein und stellt Lösungen für häufig auftretende Probleme vor.
(
dotnetpro 9/2003,
Seite 82)
GDI+ bietet zahlreiche Funktionen, mit denen sich auch komplexe grafische Ausgaben erzeugen lassen. Benutzerdefinierte Farbpaletten können mit Zeichenstiftobjekten und grafischen Methoden verknüpft werden. Geometrische Figuren lassen sich mit der Maus aufziehen und auch die typischen Zeichenprogrammfunktionen Radiergummi, Pinsel und Pipette sind schnell realisiert.
(
dotnetpro 9/2003,
Seite 78)
Bei der Entwicklung von Anwendungen kommt irgendwann einmal der Punkt, an dem ein
Installationsprogramm für die Software erstellt werden muss. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits kann ein Tool von einem Fremdanbieter wie Wise oder InstallShield Verwendung finden; andererseits lassen sich die integrierten Tools von Visual Studio .NET nutzen.
(
dotnetpro 9/2003,
Seite 70)
Um eine Anwendung grafisch zu gestalten, bietet das .NET Framework viele Steuerelemente. Für einige Systemklassen des Windows-API existieren jedoch keine .NET-Gegenstücke. Der Artikel zeigt anhand zweier Klassen, wie man eigene Steuerelemente auf der Grundlage von Systemklassen erstellt und so die Beschränkung überwindet.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 52)
Reguläre Ausdrücke bieten vielfältige Möglichkeiten zur Manipulation von Zeichenketten.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 51)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 28)
Der Artikel erläutert die Grundlagen multidimensionaler Datenbanken, wie sie in OLAP-Anwendungen zum Einsatz kommen.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 64)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek,Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 58)
Inhaltsmodelle für Datenstrukturen lassen sich mithilfe von XML Schema wesentlich flexibler gestalten, als es mit den traditionellen Dokumenttyp Definitionen möglich ist. Datentypen können variable Komponenten enthalten, um unterschiedliche Inhalte einzubinden.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 42)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Verwendung von Interfaces in einem realen Szenario.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 36)
Der Artikel baut eine konsequente Strategie für die Behandlung von Fehlern auf. Eine generische Exception-Klasse sammelt die nötigen Informationen und ein generischer Fehlerdialog stellt die Informationen übersichtlich dar.
(
dotnetpro 7/2003,
Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 64)
UML als Notationsweise ist vielseitig einsetzbar. Dieser Artikel zeigt eine Anwendung von UML am Beispiel der Klassendiagramme mit Visio 2002 for Enterprise Architects.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 62)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 54)
Der SAP. NET Connector bietet verschiedene Möglichkeiten, um aus .NET heraus auf die Daten eines SAP-Systems zuzugreifen. Anhand eines Beispiels wird ein Remote Function Call auf einen Funktionsbaustein (BAPI) beschrieben.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 59)
Microsoft stellt mit dem .NET Speech SDK eine Reihe von interessanten Tools zur Verfügung, mit deren Hilfe ASP.NET-Programmierer Webanwendungen entwickeln können, die sich per Spracheingabe steuern lassen.
(
dotnetpro 6/2003,
Seite 44)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der vierte Teil der Serie beschreibt die Anwendung von Interfaces und stellt die am häufigsten verwendeten Interfaces des .NET Framework vor.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 68)
Auf der Basis von .NET lassen sich mobile Business-Anwendungen erstellen, die Daten effizient auswerten können. dotnetpro zeigt, welche Hürden dabei zu überwinden sind und wie dies mit der Datenmanagementlösung SQL Anywhere Studio erfolgen kann.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 56)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 46)
Für die Gestaltung eines anspruchsvollen Formular-Layouts bietet Windows Forms vier grundlegende Techniken: Steuerelemente lassen sich verankern, andocken, aufsplitten und gruppieren. Ausgefallene Ideen sind mithilfe des Layout-Ereignisses realisierbar.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 72)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek Version 1.0 enthält 2246 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 61)
Der Artikel erläutert Besonderheiten der Kombination MySQL/ADO.NET unter anderem in den Bereichen Verbindungsaufbau, Formulierung von SQLKommandos und Aktualisierung über DataSet-Objekte.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 58)
Über einen ODBC-Treiber kann eine .NET-Anwendung auf eine MySQL-Datenbank zugreifen, die unter Linux läuft. Der Artikel erläutert die notwendigen Installationsschritte.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 50)
Microsoft stellt mit dem .NET Speech SDK eine Reihe von interessanten Tools zur Verfügung, die es ASP.NET-Programmierern ermöglichen, per Spracheingabe steuerbare Webanwendungen zu entwickeln.
(
dotnetpro 5/2003,
Seite 42)
Die Website www.dotnetpro.de bietet über Web Services Zugriff auf aktuelle News und die komplette dotnetpro-Artikeldatenbank. Diese Web Services lassen sich leicht in eigene Websites und Anwendungen integrieren.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 74)
Das Einbinden von COM-Komponenten ermöglicht die rasche Weiterverwendung von COM-Komponenten in .NET-Projekten, bringt aber langfristig Nachteile mit sich. Die zahlreichen Vorteile der .NET-Plattform kann nur derjenige nutzen, der auch bei eingebundenen Komponenten darauf achtet, ausschließlich reine .NET-Komponenten einzusetzen.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 65)
Tipps und Tricks zum Thema Enumerationen.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 77)
Der .NET-Namespace System.IO bietet mit FileSystemWatcher eine Klasse zur Überwachung von Veränderungen im Dateisystem. In der Vergangenheit war dies nur mit Win32-API-Aufrufen oder WMI-Ereignisanfragen möglich. Die Klasse FileSystemObject aus der COM-Welt bot hingegen keine entsprechende Möglichkeit.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 72)
QuickModeler bietet die Möglichkeit, eine Visual-Studio-.NET-Lösung auf Knopfdruck als UML-Modell zu visualisieren und zeigt, wie Add-Ins die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsumgebung erhöhen können.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 66)
Der Artikel bietet eine Einführung in die Technologie der Delegates für VB.NETEntwickler. Beispiele erläutern den Einsatz von Delegates bei Callback-Funktionen und Ereignissen.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 60)
Mit den Internet Explorer WebControls stellt Microsoft für ASP.NET-Programmierer die zusätzlichen Steuerelemente MultiPage, TabStrip, Toolbar und TreeView zur Verfügung. Mit ihnen lassen sich schnell leistungsfähige Oberflächen gestalten.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 48)
Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB 6 auf VB.NET. Der zweite Teil dieser Serie beschreibt, wie Sie mithilfe von Klassen Objekte und Auflistungen definieren und diese über benutzerdefinierte Objekthierarchien in funktionalen Bezug zueinander setzen.
(
dotnetpro 4/2003,
Seite 40)
In Kombination verschiedener Techniken des .NET Framework beschreibt der Artikel die Entwicklung eines modularen SMTP-Servers.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 77)
Tipps und Tricks zum Thema Reflection.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 52)
Im Dezember 2002 veröffentlichte Microsoft das Web Services Development Kit (WSDK) unter der Bezeichnung WS-Enhancements. Das Produkt markiert einen ersten Schritt zur Global XML Web Services Architecture (GXA) und bietet eine Reihe von Spezifikationen für unterschiedliche Aufgaben.
(
dotnetpro 3/2002,
Seite 70)
Der Artikel demonstriert die Einsatzmöglichkeiten der Ereignisse von FrontPage 2000/2002, der Microsoft Office Object Library und von Microsoft Forms.
(
dotnetpro 3/2002,
Seite 64)
Mit Hilfe der Microsoft Visual-Basic-Kompatibilitätsklasse fällt der Umstieg von Visual Basic zu Visual Basic .NET leicht. Im zweiten Teil der Serie geht es um die Themen Variablentypen, Operatoren, Felder und Strukturen.
(
dotnetpro 3/2002,
Seite 58)
Für die Navigation in XML-Dokumenten unterstützt .NET den XPath-Standard. Das Grundgerüst der herkömmlichen msxml-Bibliothek bleibt weitgehend erhalten. Änderungen ergeben sich bei der verbesserten Unterstützung von Namensräumen und durch die effizientere Auswertung von XPath-Ausdrücken.
(
dotnetpro 3/2002,
Seite 50)
Statische und dynamische Bindung, überschreibbare Methoden, abstrakte Klassen – Visual Basic wird immer leistungsfähiger, aber auch immer komplizierter.
(
dotnetpro 3/2002,
Seite 46)
Dieser Artikel gibt einen Überblick darüber, wie C++ in der .NET-Welt eingesetzt wird. Sie lernen die beiden Ansätze von verwaltetem und unverwaltetem C++-Code kennen.
(
dotnetpro 3/2002,
Seite 40)
Die Grundlage für die Sicherheit von Web Services sind Zertifikate und HTTPS. Sie lernen einige Voraussetzungen kennen, um die Funktionsweise von HTTPS zu verstehen.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 76)
Die Klasse System.Environment ist ein Gemischtwarenladen, der verschiedene Informationen über das Betriebssystem und die aktuelle Anwendung bereitstellt. Alle Mitglieder der Klasse sind statisch. Daher muss die Klasse nicht instanziert werden.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 62)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie grafische Methoden von GDI+ auf Zeichenflächen und Bildfeldern einsetzen.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 54)
Dieser Artikel beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten sowie die technische Realisierung von Visual-Studio-.NET-Add-Ins zur Automatisierung der Entwicklungsumgebung.
(
dotnetpro 3/2003,
Seite 48)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert damit den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Teil 1 erläutert die Grundkonzepte Abstraktion, Kapselung,Vererbung und Polymorphie. Eine Vererbungshierarchie wird beispielhaft entworfen und implementiert.