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dotnetpro 10/2008,
Seite 113)
Komplexe Abläufe und Geschäftsprozesse bestimmen das unternehmerische Handeln in einem hohen Maße. Und das in einer heterogenen IT-Welt mit sich ständig ändernden Anforderungen für die Unternehmen. So auch im Sharepoint-Umfeld, dessen Bestreben nach einer markführenden Kollaborationsplattform noch in den Kinderschuhen steckt. Beim Erwachsen werden können Applikationen einen wesentlichen Beitrag leisten. Ein Beispiel: der qShape Webpart für Microsoft Visio.
Autor(en):
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dotnetpro 6/2005,
Seite 115)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen.
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dotnetpro 4/2005,
Seite 87)
Alintex Script .NET: .NET Scripting unter Windows, The Spoke: Neue Speichen von Microsoft usw.
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dotnetpro 11/2003,
Seite 132)
Mit Karten um die Welt
Mit MapPoint .NET stellt Microsoft einen kostenpflichtigen Web Service zur Verfügung, der es ermöglicht, Adressen zu geocodieren, Karten zu erstellen und Routen zu berechnen. Im Gegensatz zum fast gleichnamigen Produkt Microsoft MapPoint erwirbt man also keine Software, sondern lediglich die Lizenz zur Nutzung eines Web Services, verbunden mit einem bestimmten Kontingent an Transaktionen.
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dotnetpro 9/2003,
Seite 112)
Das Datenbankmanagementsystem Caché ist ein Allrounder in Sachen Datenverwaltung. Das postrelationale DBMS fühlt sich in der objektorientierten Welt genauso heimisch wie im relationalen Umfeld. Neu in der Version 5 ist die Möglichkeit, per Web Service mit dem DBMS zu kommunizieren. Dieser Artikel zeigt, wie Sie dieses neue Feature einsetzen, um Datenbank und Anwendung über das Web zu koppeln.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 108)
Erweiterung des System.Windows.Forms.DataGrids um neue Darstellungsmöglichkeiten.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 102)
Der Artikel demonstriert, wie sich der Internet Explorer in eine Windows .NETAnwendung einbinden lässt.
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dotnetpro 6/2003,
Seite 102)
Der abschließende Teil der Artikelserie stellt die bisher erarbeiteten Ergebnisse in einen Gesamtzusammenhang. Eine komplette, am Workflow partizipierende Anwendungslandschaft wird aufgebaut mit allen beteiligten Dialogen sowie einem Windows-Dienst.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 96)
Das Framework für die Implementierung von Oracle-Workflow-Anwendungen in .NET ersetzt die Programmierung mithilfe von festverdrahteten Aufrufen gegen einen flexibel einsetzbaren, generischen Ansatz, der den Pflegeaufwand bei einer Weiterentwicklung verringert.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 108)
Der Artikel erläutert grundlegende Funktionen des Oracle-Workflow-API und demonstriert den Aufruf solcher Funktionen aus .NET-Klassen heraus.
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dotnetpro 3/2002,
Seite 114)
Um iGrafx-Anwendungen weiterzugeben, sind iGrafx-Erweiterungsprojekte eine gute Alternative zu COM-Add-Ins. Die Verwaltung der Menüeinträge kann hier mit wenig Code erfolgen.
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dotnetpro 3/2002,
Seite 110)
Implementierung einer SharePoint-Portal-Server-Umgebung in einer Beispielfirma.
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dotnetpro 3/2002,
Seite 101)
Der Artikel demonstriert eine alltagstaugliche Lösung für die Datenbankabfrage über E-Mails: eine E-Mail mit der Anfrage hin – eine E-Mail mit der Ergebnis-Tabelle zurück.
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dotnetpro 3/2002,
Seite 94)
Die von Office erzeugten XML-Dateien entsprechen oft nicht den eigenen Bedürfnissen. Der Artikel beschreibt einige Möglichkeiten, mit VBA individuell konfigurierte XML-Exporte zu erstellen.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 112)
Der Oracle Workflow Server und .NET-Anwendungen lassen sich leicht integrieren. Der erste Teil dieser Serie führt in die Grundbegriffe des Oracle Workflow Server ein und realisiert einen Workflow-Prozess anhand eines Beispiels.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 122)
Das Mono-Projekt implementiert das .NET Framework auf Open-Source-Basis. Teile des .NET Frameworks laufen bereits unter Linux auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 125)
Für den Zugriff auf den Volltextkatalog des SQL Server 2000 hat Microsoft in die Abfragesprache SQL einige Erweiterungen eingeführt. Der Artikel stellt diese Erweiterungen vor und erläutert die unterschiedlichen Möglichkeiten, auf den Volltextkatalog zuzugreifen.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 120)
.NET ist von Haus aus mit einer mächtigen Versionsverwaltung ausgestattet, die im Gegensatz zu COM die Parallelinstallation verschiedener Versionen einer Komponente ermöglicht. Der Artikel beschreibt Fallen, durch die eine Parallelinstallation zum nicht ganz trivialen Akt werden kann.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 124)
Ein mittelständisches Software-Unternehmen berichtet über seine Erfahrung mit objektorientiertem Design. Es ist in vielen Bereichen schneller umzusetzen, die Anwendungen sind leichter zu warten und laufen stabiler.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 116)
Dreh- und Angelpunkt der Lösung ist die Fähigkeit von Excel, interaktiven HTML-Export zu verwirklichen. Die exportierten Informationen liegen in der Webseite als Mischung zwischen HTML- und XML-Code vor.Werden diese Informationen extrahiert, kann die entstehende Zeichenkette durch einen Webservice zur Verfügung gestellt werden. Nun können beliebige Anwendungen, die etwa SOAP unterstützen, auf diese Informationen zugreifen.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 128)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der fast jedes Programm die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses undokumentierte Defrag-API und präsentiert eine DLL, mit der Sie relativ einfach darauf zugreifen können.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 120)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der (fast) jedes Programm
die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses undokumentierte
Defrag-API und stellt eine DLL vor, mit der Sie relativ einfach darauf
zugreifen können.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 114)
Implementierung einer SharePoint-Portal-Server-Umgebung in einer
Beispielfirma.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 107)
Teil 1: Gitternetz-Steuerelement, Schnittstellen und die grundlegende
Implementierung der Schiffsobjekte.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 131)
Beim Eintrag von Zahlen über eine Eingabemaske in Textfelder muss vorab sichergestellt werden, ob es sich auch tatsächlich um Zahlen handelt. Hierfür gibt es die Funktion IsNumeric. Eine Reihe von Anwendern geben statt der Ziffer 0 oder 1 den Buchstaben O oder l ein oder beenden die Eingabe fälschlicherweise mit der Leertaste. Hilfe naht, wenn bei der Eingabe nur Ziffern akzeptiert werden.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 128)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der fast jedes Programm
die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses
undokumentierte Defrag-API und präsentiert eine DLL, mit der relativ einfach
darauf zugegriffen werden kann.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 125)
in Netzwerkmonitor bietet die Möglichkeit, alle Daten, die über ein Netzwerk
geschickt werden, aufzubereiten und zu analysieren.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 117)
Für das Spiel Schiffe versenken wird das Hauptprogramm implementiert. Dabei
kommen die Basisklasse für Schiffsobjekte, die spezialisierten Schiffsobjekte
und das Gitternetzsteuerelement zum Einsatz, die in den vorhergehenden Teilen
dieser Programmierserie entwickelt wurden.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 112)
Die vorgestellte Lösung erlaubt es, in kürzester Zeit Assistenten zu entwerfen,
ohne sich dabei um die Details der Umsetzung kümmern zu müssen.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 122)
Ein Netzwerkmonitor bietet die Möglichkeit, alle Daten, die über ein Netzwerk
geschickt werden, aufzubereiten und zu analysieren.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 114)
Implementierung eines objektorientierten „Schiffe Versenkens” mit Erweiterung
der Basisklasse für die Schiffsobjekte und dem Entwurf der davon
abgeleiteten spezialisiserten Schiffsobjekte mitsamt der Vorstellung grundlegender
Bibliotheksfunktionen.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 110)
Exemplarisches Implementieren einer SharePoint-Portal-Server-Umgebung.