dotnetpro 3/2002
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Schwerpunkt:
Basics
Verschlüsselung, Zertifikate und HTTPS
(Seite
40)
Die Grundlage für die Sicherheit von Web Services sind Zertifikate und HTTPS. Sie lernen einige Voraussetzungen kennen, um die Funktionsweise von HTTPS zu verstehen.
Neue Sprachfunktionen für Visual C++ .NET
(Seite
46)
Dieser Artikel gibt einen Überblick darüber, wie C++ in der .NET-Welt eingesetzt wird. Sie lernen die beiden Ansätze von verwaltetem und unverwaltetem C++-Code kennen.
Vererbungslehre
(Seite
50)
Statische und dynamische Bindung, überschreibbare Methoden, abstrakte Klassen – Visual Basic wird immer leistungsfähiger, aber auch immer komplizierter.
Abfragen unter .NET mit XPath
(Seite
58)
Für die Navigation in XML-Dokumenten unterstützt .NET den XPath-Standard. Das Grundgerüst der herkömmlichen msxml-Bibliothek bleibt weitgehend erhalten. Änderungen ergeben sich bei der verbesserten Unterstützung von Namensräumen und durch die effizientere Auswertung von XPath-Ausdrücken.
Umsteigen auf Visual Basic .NET
(Seite
64)
Mit Hilfe der Microsoft Visual-Basic-Kompatibilitätsklasse fällt der Umstieg von Visual Basic zu Visual Basic .NET leicht. Im zweiten Teil der Serie geht es um die Themen Variablentypen, Operatoren, Felder und Strukturen.
Die Welt der Ereignisse
(Seite
70)
Der Artikel demonstriert die Einsatzmöglichkeiten der Ereignisse von FrontPage 2000/2002, der Microsoft Office Object Library und von Microsoft Forms.
Drilldown
PInvoke – Systemaufrufe in .NET
(Seite
76)
.NET-Code kann über zwei Mechanismen bestehende Programmbibliotheken aus der Vor-.NET-Ära nutzen: COM Interop und PInvoke. Der erste Teil der zweiteiligen Serie erläutert die Verwendung von PInvoke.
Herausforderungen rund um Web Services
(Seite
86)
Die „Herausforderungen rund um Web Services“ ergeben sich bei der Integration unterschiedlicher, teilweise widersprüchlicher XML-Spezifikationen und verfügbarer Technologien wie .NET. Es geht um XML Infoset, XML Schema, XPath, XML Query, SOAP, WSDL, RPC, SAX, DOM und natürlich um .NET.
Focus
Objekte an der Oberfläche: Windows Forms
(Seite
12)
Die Windows-Forms-Klassenbibliothek ist die .NET-Basis für den Aufbau grafischer Benutzeroberflächen. Der Artikel demonstriert den Umgang mit Windows Forms am Beispiel eines Dateibetrachters.
Objekte an der Oberfläche: ASP .NET Templates
(Seite
22)
Templates sind die Schlüsseltechnologie für die individuelle Präsentation von Datenbankinhalten. Am Beispiel des DataGrid-Steuerelements demonstriert der Artikel den Einsatz von ASP-.NET-Templates.
inside VBA
VBA statt SAP
(Seite
118)
Entwicklung eines Finanzplanungswerkzeugs für ein international tätiges Handelsunternehmen. Bereits realisiert:Finanzplanung, Finanzvorschau, Berichtswesen, finanzwirtschaftlicher Soll-Ist-Vergleich mit Abweichungsanalyse, Informationen zur Cash-Flow-Entwicklung. Geplant:Implementierung eines Forecast-Systems und Aufbau von Simulationssystemen.
Solutions
Datenbankzugriff via E-Mail
(Seite
101)
Der Artikel demonstriert eine alltagstaugliche Lösung für die Datenbankabfrage über E-Mails: eine E-Mail mit der Anfrage hin – eine E-Mail mit der Ergebnis-Tabelle zurück.
Unternehmensabbildung mit dem Portal Server
(Seite
110)
Implementierung einer SharePoint-Portal-Server-Umgebung in einer Beispielfirma.
VBA-Anwendungen verteilen
(Seite
114)
Um iGrafx-Anwendungen weiterzugeben, sind iGrafx-Erweiterungsprojekte eine gute Alternative zu COM-Add-Ins. Die Verwaltung der Menüeinträge kann hier mit wenig Code erfolgen.
XML-Dateien transformieren und erzeugen
(Seite
94)
Die von Office erzeugten XML-Dateien entsprechen oft nicht den eigenen Bedürfnissen. Der Artikel beschreibt einige Möglichkeiten, mit VBA individuell konfigurierte XML-Exporte zu erstellen.
Tools
OLAP zum Anfassen
(Seite
121)
Der Artikel bietet eine Übersicht über OLAP-Frontend-Tools. Im Mittelpunkt stehen zunächst die OLAP-Fähigkeiten von Excel und der Microsoft Data Analyzer. Anschließend werden mehrere Werkzeuge anderer Hersteller vorgestellt.