dotnetpro 10/2007
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Schwerpunkt: Hardware
(Seite
20)
Programmierer von TV-Software werden zunehmend mit BDA-Treibern konfrontiert, da
BDA die Grundlage dafür ist, dass Windows Media Center die TV-Tuner erkennt und
einbinden kann. Was BDA bedeutet und wie man die von BDA-Geräten empfangenen
TV-Datenströme anzapfen kann, zeigt dieser Artikel.
(Seite
30)
Mit BizTalk Server 2006 R2 gibt Microsoft erstmals die vor zwei Jahren angekündigte RFIDArchitektur
offiziell frei. Sie will Schluss machen mit proprietären, geräteabhängigen
Lösungen und stellt dem Entwickler ein Framework für RFID-Anwendungen zur Verfügung –
natürlich unter .NET. dotnetpro-Autor Damir Dobric ist davon sehr angetan.
(Seite
42)
Die im Netzwerk verfügbaren UPnP-Geräte haben Sie per Windows-API ermittelt. Im nächsten
Schritt müssen Sie sich über die Funktionen eines Gerätes informieren. Nur dann können
Sie das Gerät gezielt steuern. Hierfür sieht UPnP spezielle Beschreibungen im XML-Format
vor, die das UPnP-Gerät per URL verfügbar macht. dotnetpro zeigt, wie Sie diese Dateien
ermitteln und darüber die Geräte- und Dienstbeschreibungen auslesen.
Aktuell
prio Interview
(Seite
12)
Interview mit Ralf Westphal, Content Manager der prio conference
Auflösung des Programmierwettbewerbs
(Seite
14)
Die Auswertung des dotnetpro-Programmierwettbewerbs belegt: Der Umgang mit Datenbanken
bereitet den Teilnehmern keine Probleme. Sie portieren nicht nur Daten mit hoher
Geschwindigkeit, sondern sind auch in der Lage, sehr flexible Lösungen zu präsentieren.
Lediglich im Detail zeigten sich die Tücken der Aufgabenstellung.
News
(Seite
8)
Neue Bücher - Persistor.NET 1.4 unterstützt Oracle - Fehler-Update für Report SharpShooter - Flash unterstützt H.264 etc.
Bücher
Bücher zum aktuellen .NET Framework
(Seite
70)
Während zu Beginn des kommenden Jahres zahlreiche Neuerscheinungen zum .NET Framework
3.0 und 3.5 geplant sind, stellt dotnetpro-Autor Andreas Heil einige der bereits
verfügbaren deutschsprachigen Bücher vor und stellt fest: Die Qualität der Bücher zum
neuen .NET Framework zieht merklich an.
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite
34)
Community
Grenzenlose Kommunikation mit den BizTalk Services
(Seite
58)
Auch wenn das Schlagwort des Enterprise Service Bus (ESB) aus
der SOA-Welt zu häufig in allen erdenklichen Kontexten in den
Ring geschickt wird, sind einige der Basisideen durchaus gut.
Mit einem ESB kann beispielsweise verhindert werden, dass zu
viele Services direkt mit anderen Services kommunizieren. Dies
wirft nämlich die Problematik auf, dass jeder Service jeden anderen
genau kennen muss und vor allem genau die „technische
Sprache“ sprechen muss wie die zu kontaktierenden Dienste.
Leserbriefe
(Seite
60)
Haben auch Sie Lob, Kritik oder Anregungen?
Dann her damit. Schicken Sie
uns Ihre Meinung zu den Beiträgen an
redaktion@dotnetpro.de. Die Redaktion
behält sich die Auswahl und das sinn -
wahrende Redigieren vor.
HighTech
Aspektorientierte Programmierung mit .NET
(Seite
136)
Das Hauptprogramm ist ein Parameter des Aspekts. Verstehen Sie nicht? Dann lesen Sie diesen
Artikel. Aspekte werden oft nicht aufgerufen, sondern rufen ihrerseits auf. Sie umschließen
den eigentlichen, funktionalen Code. Wenn man es richtig anstellt, werden Aspekte aber nahezu
unsichtbar und ermöglichen dem Entwickler die Konzentration auf den funktionalen Code.
Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Achtung: Mitdenken unbedingt erforderlich!
Praxis
Workflowintegration für den SharePoint Server 2007
(Seite
100)
Der Microsoft SharePoint Server 2007 unterstützt nun auch Workflows. Er kann Workflows
automatisch starten, wenn sich Items in einer Document Library, einer List oder einem Content
Type ändern. Benutzergetriebene Workflows lassen sich dadurch sehr einfach mit Share-
Point abbilden und betreiben. dotnetpro zeigt, wie es funktioniert.
Generische und nicht-generische Collections: Spezielle Funktionen im Test
(Seite
106)
Mit den neuen generischen Typen von .NET 2.0 sind neue Wege der Programmierung
möglich. Ob diese auch schneller sind, wie Microsoft behauptet, untersucht diese Artikel -
serie. Diesmal im Fokus des Interesses: das Sortieren und Suchen von Elementen.
Mono: Einen Windows-Dienst als Linux-Dämon betreiben
(Seite
112)
Ein wenig performantes PHP-Skript, das Routineaufgaben erledigt, zwingt einen Linux-Server
in die Knie. Für Abhilfe könnte ein selbst entwickelter Windows-Dienst sorgen, der auf C# und
.NET basiert. Aber laufen Windows-Dienste auch unter Linux? Ja, das geht. Mit Mono wird
aus dem Windows-Dienst ein Linux-Dämon. Damit nimmt der Linux-Server wieder Fahrt auf.
Browseranwendungen mit WPF entwickeln
(Seite
116)
Mit WPF lassen sich nicht nur Desktopanwendungen erstellen. WPF-Applikationen können
auch im Browser ablaufen. Dafür stehen gleich fünf verschiedene Technologien zur
Verfügung: WPF-Desktop, WPF-ClickeOnce, XAML Browser Application, Loose XAML und
Silverlight. dotnetpro stellt die neuen Konzepte vor und zeigt, wie Sie auch ohne HTML
beeindruckende Browseranwendungen erstellen.
Spring.NET
(Seite
80)
Das Spring-Framework für Java wurde mit dem Ziel geschaffen, die Softwareentwicklung
zu vereinfachen und schlanken, wartungsfreundlichen Code zu gewährleisten.
Dieser Beitrag gibt eine kurze Einführung zur Portierung von Spring auf .NET und liefert
einige Codebeispiele.
Custom Task Panes für Office-Anwendungen
(Seite
87)
Word bietet so viele Funktionen, dass Microsoft das Ribbon erfunden hat, um sie dem Benutzer besser zugänglich zu machen. Über Custom Task Panes, auch benutzerdefinierte Aufgabenbereiche genannt, lassen sich außerdem ständig sichtbare Elemente in die Benutzeroberfläche integrieren. Wie das geht, zeigt dotnetpro am Beispiel einer Floskelverwaltung für Word.
Custom Task Panes für Office-Anwendungen
(Seite
87)
Word bietet so viele Funktionen, dass Microsoft das Ribbon erfunden hat, um sie dem Benutzer besser zugänglich zu machen. Über Custom Task Panes, auch benutzerdefinierte Aufgabenbereiche genannt, lassen sich außerdem ständig sichtbare Elemente in die Benutzeroberfläche integrieren. Wie das geht, zeigt dotnetpro am Beispiel einer Floskelverwaltung für Word.
Skriptbasiertes Einrichten von Datenbankobjekten
(Seite
92)
Um Datenbanken während der Entwicklung von Anwendungen möglichst unaufwendig
anzupassen, empfehlen sich Skripte, die den Vorgang automatisieren. Auch sie lassen
sich in Versionskontrollsystemen verwalten – ebenso wie Anwendungscode oder Datenbankschemata.
Das Beispiel einer Oracle-Datenbank macht das Prinzip deutlich.
MDI-Anwendungen mit C++/MFC und C#
(Seite
94)
Vergeblich sucht man in .NET nach einer Vorlage zur Trennung von Daten- und Präsentationsobjekten,
wie sie die MFC schon seit Jahren unterstützt. Dieser Artikel zeigt die Funktionsweise der MFC bei MDI-Anwendungen auf und realisiert ein Grundgerüst für eine C#-Lösung.
Sandbox
Polyphone Softwareentwicklung
(Seite
73)
Steigende Komplexität fordert Widerstand heraus. Ein
Beispiel: Die Geschichte der westlichen Musik hat ihre
Wurzeln in einstimmigen, das heißt monophonen
kirchlichen Gesängen, von denen die Gregorianischen Choräle
noch heute einen Eindruck vermitteln.
Special
Pragmatische Architektur für Webprojekte
(Seite
75)
Langlebige Architekturen werden aufgrund von Projektdruck häufig zugunsten mono -
lithischer Ansätze vernachlässigt. In der Praxis gilt es, die richtige Balance zwischen
akademischer Architektur und schneller Implementierung zu finden. Für kleine und mittlere
Webprojekte stellt dotnetpro die Pragmatic Web Architectures (PWA) vor. Der über -
schaubare Aufwand für diese Architektur amortisiert sich schnell.
Das ASP.NET 2.0 Profile-API mit ASP.NET AJAX nutzen
(Seite
76)
Das Profile-API von ASP.NET 2.0 kann die Verwaltung personalisierter Websites stark
vereinfachen. Sie verschafft serverseitigem Code einfachen Zugriff auf Profilinformationen.
Mit ASP.NET AJAX stehen diese Daten aber auch über JavaScript-Code einem Webclient
zur Verfügung.
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
126)
Im Restaurante chez doté nette empfehlen wir heute neue INIs mit frischen XMLs der
Provence. Als Hauptgang kredenzen wir benutzerspezifische Sektionen an gebundenen
Werten. Als Dessert werden selbst gemachte Provider serviert.
PC-Zugriff, Bildanzeige, Internetverbindung, Textfenster
(Seite
129)
Windows bietet Systemfunktionen an, die zwar nicht per API verfügbar, aber über das
Shell-Kommando dennoch in eigene Anwendungen einbindbar sind. Andere APIFunktionen
legen Informationen zu Internetverbindungen offen, und benutzerdefinierte
Dialoge vereinfachen die einheitliche Textausgabe.
XML bearbeiten
(Seite
132)
Die Hauptaufgabe eines Computers ist das Verwalten von Daten.
Das klassische Instrument dafür auf dem PC ist die relationale Datenbank.
Herstellereigene Formate haben nicht nur den Datenaustausch, sondern auch den Zugriff mit eigenen Anwendungen oft erschwert.
Tools
Unit-Testing-Werkzeuge
(Seite
62)
Unit-Testing wird immer populärer. Auch Microsoft Visual Studio beherrscht seit der
2005er-Version das kleinzellige Testen – allerdings nur, wenn man sich eine der
teuren Team-Editionen leisten kann und will. Unit Tests kann man aber auch gut mit
kostenfreien Werkzeugen durchführen.
Total Commander
(Seite
65)
Ob Dateien mittels Drag-and-drop verschoben werden oder auf Projektablagen zugegriffen
wird, hilfreiche Dateimanager bleiben auch in Zeiten mächtiger Entwicklungswerkzeuge
unverzichtbar. dotnetpro zeigt, wie man die Arbeit auf Dateiebene mit dem Total Commander
beschleunigen kann.