dotnetpro 08/2007
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Schwerpunkt: Deployment
(Seite
18)
„Wie bekomme ich die fertige Software auf den PC des Anwenders?“ Diese simple Frage
beschäftigt Softwareentwickler bereits seit Jahrzehnten. „Die“ universelle Lösung ist noch
immer nicht in Sicht. dotnetpro beschreibt Möglichkeiten, Software zu verteilen.
(Seite
20)
ClickOnce ist eine Verteilungstechnologie, die sich nicht für alle Anwendungsarten eignet.
Wenn sie jedoch für Ihr Projekt in Frage kommt, können Sie damit viel Zeit und Geld
sparen, da Sie auf ein klassisches Installationsprogramm verzichten können. ClickOnce
kopiert die Anwendung ohne viel Mühe auf die Zielsysteme und aktualisiert sie auch
im weiteren Verlauf.
(Seite
25)
Hinter ClickOnce verbirgt sich mehr als „einmal klicken“. dotnetpro erklärt, wie sich mithilfe
der Klassen aus dem Namensraum System.Deployment typische Szenarien aus dem
ClickOnce-Alltag elegant lösen lassen.
(Seite
28)
Das Deployment von Anwendungen findet im Spannungsfeld von Sicherheit und Produk -
tivität statt. Zum einen sollen Clients nicht einfach beliebige Anwendungen installieren
und ausführen können. Aber zum anderen kann das Deployment in gesicherten Umgebungen
zum administrativen Albtraum werden. ClickOnce versucht die Quadratur des
Kreises: Es will bequem und sicher zugleich zu sein.
(Seite
31)
ASP.NET-Anwendungen liegen in der Regel als Quellcode auf dem Server. Eine andere Form
unterstützt Visual Studio 2005 nicht. Ein Plug-in von Microsoft macht die Entwicklungs umgebung
in dieser Hinsicht jedoch flexibler und kompiliert Webanwendungen – und darüber
hinaus glänzt es mit vielen weiteren Funktionen.
(Seite
42)
Erstklassige Software zu entwickeln ist die eine Aufgabe – ein professionelles Setup dafür zu
erstellen ist die andere Aufgabe. Gerade der zweite Schritt wird häufig nicht mit der erforderlichen
Präzision durchgeführt. Im ersten Teil dieser Serie erfahren Sie, ob es mit den Bord mitteln
von Visual Studio 2005 möglich ist, professionelle Installationsroutinen zu erstellen.
(Seite
50)
Fertig ist die neue Software! Fehlt nur noch das Setup-Programm. Aber auch hier lauern
ungeahnte Stolperfallen, insbesondere bei der Wiederverwendung bereits
bestehenden Codes. dotnetpro beschreibt das Vorgehen am Beispiel eines konkreten
C#-Programms für .NET 2.0.
(Seite
53)
Die kommende Version der Java Standard Edition enthält neue Merkmale zur Modularisierung.
Probleme wie die Klassenpfadhölle sollen beseitigt werden. Und die Verteilung von
Java-Anwendungen soll einfacher werden.
(Seite
56)
Neben InstallShield und Wise Installer haben sich InnoSetup und das Nullsoft Scriptable
Install System als Installationsprogramme etabliert. In den Bereichen Leistungsfähigkeit
und Funktions umfang können sie sich mit den großen Setup-Programmen messen und
haben zwei große Vorteile: Sie kosten nichts und sind im Quelltext verfügbar.
(Seite
60)
Mit dem Kopieren von Dateien auf den PC und dem Anlegen von Einträgen im Startmenü
ist es nicht getan. Ein professionelles Setup-Programm ist integraler Bestandteil
einer guten Anwendung. Dieser Wunschzettel zeigt auf, was Sie dabei beachten sollten.
.NET Total
Windows Forms durch UI-Bibliotheken von Drittherstellern ergänzen
(Seite
136)
Der Hunger kommt beim Essen. Analog gilt diese Redewendung auch für User Interfaces
(UI). Die Benutzer werden immer anspruchsvoller und die Standard-UI-Controls stoßen
schnell an ihre Grenzen. Drittanbieter versuchen, die Lücken mit UI-Bibliotheken zu
schließen. dotnetpro hat geprüft, was Sie von diesen Bibliotheken erwarten können.
Aktuell
Die Extensible Interface Platform von Xerox
(Seite
12)
Multifunktionsgeräte kombinieren Druck-, Scan-, Fax- und Kopierfunktionen in einem einzelnen
Gerät. Mit der Extensible Interface Platform macht Xerox seine Geräte über Webdienste
im Prinzip beliebig erweiterbar. Zusammen mit einer Netzwerkanbindung erlaubt sie eine
serverbasierte und sichere Dokumentenverwaltung.
Leserwahl 2007
(Seite
16)
Jeden Tag arbeiten Sie mit bestimmten Programmen, Technologien
und Tools, um Software zu erzeugen. Da gibt es sicher Programme,
die Sie lieber ersetzen würden, aber es gibt sicher auch einige
Produkte, die Sie richtig cool finden. In letzterem Fall haben Sie
jetzt die einzigartige Möglichkeit, es dem Hersteller zu sagen:
Machen Sie bei der Leserwahl der dotnetpro mit und gewinnen Sie
gleichzeitig tolle Preise.
Aktuell
(Seite
8)
Neue Bücher - u.a. JetBrains ReSharper 3.0, Enterprise Library 3.1 verbessert, HelpStudio 3.
Bücher
Softwarearchitektur und die Windows PowerShell
(Seite
78)
Zweigeteilt präsentiert sich die aktuelle Buchbesprechung: Zum einen ein hoher Detailgrad
rund um die Kommandozeile und die PowerShell Monad, zum anderen der höchste
Abstraktionsgrad in der Softwareentwicklung, die Architektur. Sowohl Tüftler als auch Experte
sollten somit auf ihre Kosten kommen.
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite
34)
Cover und Rücken für ein Jewel-Case
Community
dotnetpro.tv: es bangt die Ameise!
(Seite
64)
Und noch einmal ist es Zeit für die Ameisensimulation Ant-
Me! Das Projekt simuliert eine Welt, in der es verschiedene
wichtige Dinge gibt, die eine Ameise zum Hauptinhalt ihres
Lebens zählen kann: Einen Ameisenhügel, Waldboden, Nahrung
und Feinde. Der Spieler, Herr über alle Ameisen des eigenen
Volkes, legt zuvor das Verhalten der Ameise fest und muss
zum Zeitpunkt der Simulation um das Überleben jeder einzelnen
Ameise bangen.
Leserbriefe
(Seite
66)
Management
Open-Source-Software ökonomisch betrachtet
(Seite
142)
Für manche ist Open-Source-Software der Heilige Gral, für andere Moskaus fünfte Kolonne.
Vor allem aber ist sie zunehmend erfolgreich. dotnetpro beleuchtet in diesem Artikel die
ökonomischen Gründe und Auswirkungen des Erfolgs, natürlich ohne ideologische Scheuklappen.
Praxis
Datenzugriff per REST mit Astoria
(Seite
104)
Dank AJAX steigt die Bedeutung von reinen Datendiensten, die eine Schnittstelle zu einer
Datenbank bilden. Mit Astoria stellt Microsoft einen generischen Ansatz für solche Dienste
vor. Überraschenderweise basiert die Architektur nicht auf Webservices, sondern auf REST.
Outsourcing von Software richtig begleiten
(Seite
108)
Das Outsourcing eines Softwaremoduls erfordert neben einer guten Vorbereitung permanente
Überprüfung und Qualitätssicherung. Dabei gilt es jedoch, die Auslagerung
gut vorzubereiten und das richtige Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen zu finden.
Die Bildbearbeitungsklassen von .NET 3.0
(Seite
114)
Die für die Bildbearbeitung zuständigen Klassen des .NET Frameworks 3.0 erben fast alle
von ImageSource. Das erlaubt viel Flexibilität bei der Umwandlung von Bildern.
Was alles geht, zeigt dieser kleine Rundgang durch die Klassenbibliothek. Dazu kommen
zwei Schmankerl: Rote Augen entfernen und ein Antikfilter.
Ein zweiter Blick auf Microsoft Silverlight
(Seite
118)
Ende April fand Microsofts alljährliche Webentwicklerkonferenz MIX statt. Einen der Schwer -
punkte bildete die Webtechnologie Silverlight (vormals WPF/E). Sie bietet umfangreiche
Multimediafähigkeiten sowie Unabhängigkeit von Plattform und Browser. Außerdem arbeitet
sie mit mehreren Programmier- und Skriptsprachen zusammen und bringt eine
abgespeckte .NET-Version mit. dotnetpro zeigt, was sich bisher getan hat und beleuchtet
bereits geplante Erweiterungen.
Mit VB.NET objektorientiert programmieren: Feinheiten der Vererbung
(Seite
82)
Die vorangegangenen Teile dieser Reihe zeigten die Technik der Klassenvererbung und
-erzeugung. Dieser Teil widmet sich speziellen Details und zeigt die OOP-Finessen
auch gleich in einem praktischen Beispiel: die Ableitung eines Steuerelements.
Mono: GUI-Programmierung mit Qyoto
(Seite
87)
Nach reinen GUI-Toolkits wie Gtk oder wxWindows hält nun ein wahrer Allrounder Einzug in
die Welt von Mono und .NET: Mit Qyoto ist Qt4 nun auch von Managed Code aus verfügbar.
Interoperabilität zwischen WPF und Windows Forms
(Seite
92)
WPF eröffnet eine schöne neue Welt, bricht jedoch mit herkömmlichen Technologien. Eine
Anwendung auf WPF umzustellen erfordert mehr, als nur einen Upgrade-Wizard zu starten.
Zudem bietet WPF zurzeit noch nicht alles, was bei Windows Forms zum Standard gehört.
Der Ausweg: WPF enthält Funktionen, die es ermöglichen, sowohl Windows Forms und
ActiveX-Elemente zu nutzen als auch Teile von WPF in klassischen Anwendungen zu ver -
wenden. dotnetpro stellt diese Fähigkeiten vor.
Access-Ribbon anwendungsspezifisch anpassen
(Seite
98)
Word- und Excel-Benutzer kommen in der Regel mit den eingebauten Ribbon-Elementen
aus. Unter Access ist dies anders: In der fertigen Anwendung soll der künftige Benutzer
anwendungsspezifische Steuerelemente vorfinden. dotnetpro zeigt, wie Sie das Ribbon
anpassen und es mit dem Rest der Benutzeroberfläche interagieren lassen.
Sandbox
Abschied vom Text
(Seite
81)
Vor Kurzem habe ich einige Vorträge auf der Software Architect
2007 Konferenz in London gehalten, aber auch
Zeit gefunden, ein paar Sessions anzuhören. Seit meinem
Studium interessiert mich das Thema Programmiersprachen.
Somit lag es nahe, eine Session über Domain Specific
Languages (DSL) zu besuchen.
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
128)
Essen wie bei Oma. Die Empfehlung der Küche heute: Leckeres Lamm aus dem Ofen mit
frischen Kräutern der Saison – Spitzklammerich, Rauken-Saat-Samen, wilder Feed und
transformiertes DOMikawurz.
Systeminformationen abfragen
(Seite
131)
Ab .NET 2.0 müssen grundlegende Systeminformationen nicht mehr über das Windows-API
ermittelt werden. Viel bequemer ist es, My.Computer, die Systemregistrierung oder
Windows Management Instrumentation zu verwenden.
.NET Reporting Tools
(Seite
134)
Kaum eine Anwendung kommt heute
ohne das Verwalten von Daten aus.
Um sich einen Überblick über eine
unüberschaubare Masse von Daten und
Zahlen zu verschaffen, werden diese in
Anwendungsprogrammen mit sogenannten
Berichtsfunktionen ausgewertet, um
die Daten zusammenzufassen und gegebenenfalls
auch grafisch auszuwerten.
Tools
Invist: Objects to Relations Mapper
(Seite
68)
O/R-Mapper bilden die Logik von Datenbanksystemen auf Klassen und Objekte ab.
Der Zugriff auf die Daten erfolgt dann wie gewohnt über Objekteigenschaften und
Objektmethoden. Anhand eines praktischen Beispiels wird hier der neue O/R-Mapper
Invist vorgestellt. Er generiert die C#-Klassen anhand einer vorhandenen Datenbank.
CodeGear Delphi 2007
(Seite
75)
Das API lebt: Delphi 2007 lässt das .NET Framework links liegen und erzeugt nativen
Win32-Code. Mit Unterstützung für Windows Vista und Webentwicklung zeigt es
sich dabei auf der Höhe der Zeit.