dotnetpro 07/2007
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Schwerpunkt: Speicher
(Seite
16)
Es ist unumstritten, dass eine automatische Speicherverwaltung mit Garbage Collection das
Leben der Entwickler erleichtert. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die man berücksichtigen
sollte, damit der Garbage Collector seine Arbeit effizient erledigen kann. dotnetpro sagt,
worauf Sie achten müssen.
(Seite
22)
Der Umgang mit Dateien gehört zum Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Das .NET
Framework bietet hierfür eine Vielzahl an Klassen. Schwierig wird es jedoch, wenn
die Dateien eine bestimmte Größe überschreiten. Dann dauert der Zugriff nicht nur quälend
lange, sondern führt auch nicht selten zu einem Speicherüberlauf. dotnetpro zeigt, wie
Sie solche Riesendateien effizient verarbeiten und bringt Komponenten und Tools für den
praktischen Einsatz gleich mit.
(Seite
28)
Obwohl wir uns als .NET-Entwickler nicht mehr so viele Gedanken über die Speicherverwaltung
machen müssen, sollten wir dieses Thema immer im Hinterkopf behalten, um effiziente Applikationen zu schreiben. Dieser Artikel gibt einen Einblick in die Verwaltung von Stack und Heap unter .NET.
Bücher
Neues rund um aktuelle .NET-Technologien
(Seite
44)
Dank des neuen .NET Frameworks 3.0 und der darin enthaltenen Komponenten Windows
Presentation Framework (WPF), Windows Communication Framework (WCF) und Windows
Workflow Foundation (WF) bricht eine nahezu unerschöpfliche Flut interessanter Bücher
über die Lesergemeinschaft herein. Dass es darüber hinaus noch weitere interessante .NETThemen
gibt, zeigt dotnetpro-Autor Andreas Heil.
CD-Inhalt
CD-Inhalt
(Seite
34)
Cover und Rücken für ein Jewel-Case
Community
Mach mich zur Ameise
(Seite
32)
Man stelle sich das Aufgabenfeld des Schöpfers vor nun
doch geraumer Zeit vor: Die Welt braucht dringend kleine
Wesen, die herumliegende Äpfel wegtragen, störende
Zuckerberge abbauen und die immer bedrohlichere Übermacht
von kleinen, blauen Käfern in Zaum halten.
Leserbriefe
(Seite
33)
HighTech
Workgroup Development – Benutzer- und Rechteverwaltung
(Seite
122)
Um den Datenaustausch in Entwicklerteams überwachen und einschränken zu können, müssen
nicht nur die Benutzer, sondern auch ihre Rechte im Detail verwaltet werden. Durch eine eigene
Benutzer- und Rechteverwaltung können Sie beliebige Programmfunktionen für ausgewählte
Anwender verfügbar machen oder auch sperren. Mit Verschlüsselungsroutinen schützen Sie
Konfigurationsdaten und Projektdaten auf dem Server vor unberechtigtem Zugriff.
Monolithische Anwendungen aufteilen
(Seite
135)
Am Anfang war eine einfache Anforderung, die zu einem Problem lösenden kleinen Programm
führte. Doch das war monolithisch und schon nach kurzer Zeit den sich verändernden
Anforderungen nicht mehr gewachsen. Einmotten und neu schreiben? Von wegen. dotnetpro
zeigt, was Sie in so einem Fall machen können.
Praxis
Systemzeit eines PDAs per GPS einstellen
(Seite
100)
Viele mobile Geräte sind heute mit GPS-Empfängern ausgestattet und verfügen über aus -
geklügelte technische Errungenschaften wie Mobilfunk, Wireless LAN oder Bluetooth. Nur
ihre Uhren gehen oft nach dem Mond. Dabei ist es ein Leichtes, die Systemzeit eines PDAs
mithilfe der GPS-Daten einzustellen. Dr. Joachim Fuchs führt es vor.
Drag-and-drop unter Windows Presentation Foundation
(Seite
48)
In einer mehrteiligen Serie stellt dotnetpro Controls und Technologien der Windows
Presentation Foundation vor. Zur Veranschaulichung wird ein Programm erstellt, das
einige Funktionen der Image Gallery bietet. Wo es viele Bilder gibt, wird viel hin- und
hergeschoben. Also geht es im ersten Teil um ein pfiffiges Drag-and-drop.
Softwaredesign – Entitäten
(Seite
54)
Bei der Modellierung von Softwarearchitekturen ist das Identifizieren von Entitäten ein nicht
unwesentlicher Aspekt guten Softwaredesigns. Wie Sie dies tun und worauf Sie dabei
achten sollten, wird im Folgenden erläutert.
Objektorientierte Persistenz mit Caché 2007
(Seite
58)
Entwickler denken in Objekten. Datenbanken speichern Daten aber in Tabellen. Für die
Umwandlung gibt es das objektrelationale Mapping, oder? Doch es geht auch anders.
Man kann auch objektorientierte Datenbanken verwenden, wie etwa Caché 2007. dotnetpro
zeigt, wie Caché das Beste aus zwei Welten miteinander verbindet.
Software as a Service als neues Architekturkonzept
(Seite
64)
Kürzlich hat Microsoft ein neues Architekturkonzept vorgestellt: Software as a Service (SaaS).
Hier soll Software als Service über das Internet angeboten werden. Aber was ist daran
eigentlich neu? Und was unterscheidet SaaS vom herkömmlichen Application Service Providing?
dotnetpro hat hinter die Kulissen geschaut und erklärt die Unterschiede.
Einer Komponente den Zugriff auf ihren Parent ermöglichen
(Seite
69)
Eine Windows-Forms-Komponente zu erzeugen ist nicht schwer. Innerhalb dieser
Komponente jedoch das Formular zu ermitteln, auf dem sie sich befindet, ist gar nicht so
einfach. Dazu ist ein Trick nötig – dotnetpro verrät ihn.
Softwareentwicklung durch Outsourcing effizient verteilen
(Seite
72)
Outsourcing gilt oft als Heilsversprechen für überlastete Projektteams. Doch es erfordert eine
Vielzahl organisatorischer und technischer Rahmenbedingungen, deren Vernachlässigung
noch größeres Chaos produziert.
Mono: Java und .NET mit IKVM integrieren
(Seite
76)
Java und .NET sind ähnlich konstruiert, aber unterschiedlich implementiert. Häufig gibt es
Situationen, in denen man Java-Applikationen oder Teile davon unter .NET verwenden
möchte. Dieser Artikel stellt drei Wege für die Integration von .NET und Java vor und konzentriert
sich auf die Lösung IKVM.
Flash-Anwendungen mit Adobes Flex Framework
(Seite
80)
Adobes Flex-Technologie verspricht dynamische Flash-Anwendungen, ohne den bei Entwicklern
eher unbeliebten Flash-Editor einsetzen zu müssen. In der nächsten Version wird
Flex sogar Open Source und damit kostenlos sein. Höchste Zeit für eine Bestandsaufnahme.
Enterprise Library 3.0
(Seite
85)
Vor einigen Wochen hat Microsoft die neue Version 3.0 der Enterprise Library zur Verfügung
gestellt. Im neuen Release wurden die bestehenden Application Blocks erweitert und
zwei komplett neue Application Blocks eingebaut. dotnetpro stellt die Neuerungen vor.
Mit VB.NET objektorientiert programmieren: Objekte erzeugen und kopieren
(Seite
90)
Objekte lassen sich auf verschiedenste Arten erzeugen – nicht nur mit dem Schlüsselwort
New. Das objektorientierte Visual Basic .NET bietet dazu mannigfaltige Möglichkeiten.
Welche davon die passende ist, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab – und manchmal
auch von den Vorlieben des Programmierers.
Dokumentabhängiges Ribbon für Excel 2007 erstellen
(Seite
94)
Das Ribbon lässt sich auf mannigfaltige Weise anpassen. So lassen sich etwa Word-Vorlagen
mit einem Ribbon zum Zuweisen von Formatvorlagen ausstatten. Excel-Dateien lassen
sich um Funktionen zum Ausfüllen bestimmter Felder erweitern. Dieser Artikel zeigt am Beispiel
von Excel, wie Sie ein dokumentabhängiges Ribbon erstellen und einsetzen.
Sandbox
Programmieren wie die Nachtigallen
(Seite
47)
Dass Programmierer nicht wirklich lernen, Code zu lesen,
habe ich ja schon in einer früheren Sandbox [1]
beklagt. Jetzt bin ich darauf aber nochmals durch die
Lektüre eines sehr lesenswerten Buches [2] gestoßen – und
habe wieder bitterlich geweint. Es ist einfach nur zu wahr,
dass „You teach people how to program by showing them
how to write programs“ ein Trugschluss ist.
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
108)
Der Mittagstisch bietet diesen Monat als Vorspeise geänderte Ablagen. Zum Hauptgang
servieren wir frische, feine Handles vom Fenster an übernommenen Formaten.
Und zum Dessert gibt es süße grüne Daten.
Tipps zu Visual Basic 2005
(Seite
111)
Die Datensicherheit nimmt einen immer höheren Stellenwert in Anwendungen ein. Dabei
hilft es zu wissen, wie Sie Schlüssel für Sicherungsfunktionen selbst erzeugen oder
Dateien sicher löschen. Außerdem: So spielen Sie Klangdateien ab und binden Programmfunktionen
an Systemsounds.
Add-ins für Visual Studio
(Seite
116)
Obgleich Visual Studio mit immer neuen Funktionen aufwartet, vermisst der eine oder andere Entwickler bestimmte Funktionen.
Tools
ADO.NET-Datenbanktreiber
(Seite
41)
Microsoft liefert mit .NET nur spezielle Datentreiber für SQL
Server und Oracle. Für alle übrigen Datenbanken gibt es nur
den Umweg über OLEDB oder ODBC. Für viele andere
Datenbanken stehen jedoch eigene Treiber zur Verfügung.