dotnetpro 07/2006
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Schwerpunkt: Server
(Seite
12)
Mit den Active Directory Server Interfaces steht ein leistungsfähiges Tool bereit, um mit ihnen ein Objektmodell zu entwickeln, das dem der Collaboration Data Objects sehr nahe kommt.
(Seite
19)
Magischer Rahmen
AJAX erfreut sich im .NET-Umfeld immer größerer Beliebtheit, wie die steigende Zahl von Frameworks zu dieser Technologie belegt. Im Zusammenspiel mit SharePoint vereinfacht besonders das Framework MagicAjax.NET das Einbinden von AJAX in ASP.NET.
(Seite
24)
Die neue Version von BizTalk Server 2006, die in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, bietet unter anderem einige neue Adapter. Für Spezialfälle sind aber nach wie vor selbst entwickelte Adapter gefragt. Damir Dobric zeigt, wie sich dabei die eine oder andere Klippe umschiffen lässt.
(Seite
36)
Alles in OWA
Über Outlook-Web-Access (OWA) können nicht nur Benutzer, sondern mithilfe des WebDAV-Protokolls auch Programme auf ein E-Mail-Postfach zugreifen. dotnetpro stellt WebDAV vor und zeigt, was sich mit wenigen Handgriffen erreichen lässt.
.NET Total
Leitlinien für Unit Tests
(Seite
110)
Vertrauen ist gut, Testen ist besser
Unit-Testing bietet eine exzellente Möglichkeit, Software-Fehler schon während des Schreibens des Source-Codes zu erkennen und zu beheben. dotnetpro zeigt, worauf Sie beim Konzipieren von Unit Tests achten müssen.
Community
Muss man wirklich alles selbst machen?
(Seite
46)
Im Laufe eines Arbeitstages alle Aufgaben sofort und ohne die Hilfe anderer zu erledigen ist heute für viele nicht mehr möglich. Stattdessen tauschen sie Informationen zwischen Anwendungen aus, senden Teilergebnisse per E-Mail an den nächsten Sachbearbeiter und verlassen sich auf E-Mail-Programme und Organizer wie Outlook, um bei Verzug entsprechend zu reagieren.
HighTech
Einstieg in den praktischen Softwareentwurf, Teil 2
(Seite
114)
Am Anfang jedes Softwareprojekts steht ein Berg von Fragen, die Unsicherheit erzeugen. Nicht alle müssen Sie sofort beantworten. Das Konzept der Softwarezellen hilft Ihnen, die richtigen Fragen zu finden und aus den Antworten die grundlegenden Softwarekomponenten abzuleiten.
VSTS 2005 – Klassendesign und Test für Entwickler
(Seite
124)
Die S-Klasse für Entwickler
Visual Studio 2005 bietet in der Team-Edition für Entwickler viele neue Entwurfs- und Testfunktionen. Entwickler können Klassen grafisch gestalten, Komponenten testen und die Quelltexte auf die Einhaltung von Designrichtlinien hin überprüfen. Nur codieren müssen sie immer noch selbst. Das aber wird mit diesen komfortablen Werkzeugen zum reinsten Vergnügen.
Was ist eine Software
(Seite
134)
Vom maschinellen Erzeugen von Software verspricht man sich höhere Qualität und schnellere Fertigstellung. Der Begriff der Software Factories wird in diesem Zusammenhang häufig verwendet. Das Buch von Jack Greenfield et al. klärt auf, was es damit auf sich hat. Lesen Sie hier einen Auszug aus Kapitel 5.
Lösung
Objektrelationales Mapping in der Praxis
(Seite
140)
Klassentreffen
Wer mit Objekten arbeitet, weiß, wie widerspenstig sie sich verhalten, wenn es um das dauerhafte Speichern geht. Mit objektrelationalem Mapping (ORM) macht man ihnen Beine. Nachdem auch unter .NET einige ORM angeboten werden, hat dotnetpro interessiert, wie sich die Technologie in der Praxis bewährt. Ein Anwender berichtet.
Management
Datenschutz im Zeitalter allgegenwärtiger Datenverarbeitung
(Seite
142)
Internet, mobile Kommunikation, Biometrie und RFID durchdringen immer stärker den Alltag. Die Anwender hinterlassen eine immer breitere Datenspur. Wo bleibt hier das Grundrecht des Einzelnen auf informationelle Selbstbestimmung? dotnetpro erläutert die Grundlagen des Datenschutzes, seine aktuellen Herausforderungen und Handlungsspielräume.
Praxis
HTML-Hilfesystem im Eigenbau
(Seite
58)
Hilfe zur Selbsthilfe
Noch immer ist das unsägliche HTML-Help SDK das Standard-Tool für Hilfeautoren.
HTML-Help ist zwar vielseitig, doch die zugehörigen Werkzeuge sind alles andere
als praktisch – höchste Zeit für eine Alternative. Mithilfe dieses Beitrags erstellen Sie ein eigenes, einfaches HTML-basiertes Hilfesystem.
.NET Entity Objects (NEO) in der Praxis
(Seite
62)
Das .NET Entity Objects Framework erlaubt, ein komplettes, auf Objekten basierendes DomainModel zu erstellen. Anhand eines Beispiels zeigt dotnetpro, wie Sie dieses Frameworkzum Anlegen von Datenbankschemata und als Persistence Framework verwenden.
Effekte mit dem Windows Presentation Framework
(Seite
64)
Effektvolle grafische Oberflächen sind für die Software von Apple charakteristisch. dotnetpro zeigt, wie Sie auf der Basis von XAML gewöhnliche Formulare mit überraschenden Hintergrundeffekten ausstatten.
Webportale mit DotNetNuke aufbauen
(Seite
67)
Start-up mit DotNetNuke 4
Die neue Version DotNetNuke 4 basiert auf .NET 2.0, unterstützt neben Visual Studio 2005 auch die kostenlose Visual Web Developer Express Edition und vereinfacht die Modulprogrammierung durch Starter-Kit-Vorlagen.
Verknüpfungen auf dem PDA automatisch erstellen
(Seite
76)
Stehaufmännchen
Ist eine Programmverknüpfung einer Pocket-PC-Anwendung verloren gegangen, muss man sie von Hand neu erstellen. Ein kleines Programm auf Basis des .NET Compact Framework kann die Verknüpfung bei jedem Start neu anlegen.
Visual Studio automatisieren
(Seite
78)
Code, der Code schreibt
Unter Visual Studio ist das Erstellen eines eigenen Codegenerators kein Problem. Ein zentrales Werkzeug dafür ist die EnvDTE-Bibliothek. Damit können Sie beispielsweise auf aktive Fenster zugreifen, neue Module erstellen und Code einfügen oder in vorhandenen Dateien Code-Passagen suchen und ersetzen. dotnetpro stellt wichtige Teile des Objektmodells vor.
Application Desktop Toolbars entwickeln
(Seite
82)
Immer obenauf
Application Desktop Toolbars realisieren ein alternatives Fensterkonzept. Ihre Realisierung ist aber schwierig und kaum dokumentiert. dotnetpro erläutert die Grundlagen.
Signatur und Verschlüsselung mit VB.NET 2.0
(Seite
90)
Sicherheit mit Zertifikaten
Sicherheit ist das bestimmende Thema der aktuellen IT-Diskussionen. Mit Zertifikaten sollen Signatur und Verschlüsselung eingesetzt werden. Dieser Beitrag zeigt, wie und wo Sie Zertifikate finden und mit .NET 2.0 nutzen.
Stefan steigt um – Teil 5
(Seite
98)
Verschieden verpackt
Daten? Braucht jedes Programm. Manchmal liegen sie in der Registry. Oder in einer INI-Datei. Oder sind noch anders verpackt. Auf dem Weg von VB 6 zu VB.NET sollen sie jedenfalls nicht verloren gehen. Stefan weiß, wie‘s geht.
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
102)
In dieser Kolumne verrät dotnetpro-Autor Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks aus der Programmierpraxis. Zu den Themen gehören dieses Mal ADO.NET, Multithreading und das Auswerten von mathematischen Ausdrücken.
programmer’s bazaar
(Seite
104)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen.
Tipps zu Visual Basic .NET
(Seite
105)
Während in Visual Basic 2005 die mit Windows XP eingeführten Desktop-Themen bereits automatisch für das zu erstellende Programm genutzt werden, müssen Sie die GUI-Themen in Visual Basic .NET 2003 in jedem Fall gesondert aktivieren.
Tools
FreeTextBox 3.1
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50)
Editor trifft Browser
Zur Pflege von Webanwendungen selbst wieder eine Webanwendung einzusetzen, ist heute übliche Praxis. FreeTextBox ist ein in Webanwendungen integrierbarer HTML-Editor in Form eines ASP.NET-Serversteuerelements. Dr. Holger Schwichtenberg setzt die Komponente auf seiner Homepage ein.
Der O/R-Mapper Persistor.NET
(Seite
52)
Durch einen neuen Ansatz hebt sich der O/R-Mapper Persistor.NET von der Menge der bisherigen Mapper ab. Sein Ziel ist es, die oft beschworene Objektorientierung beim Speichern von Objekten tatsächlich umzusetzen. Das gelingt, ist aber auch mit einigen Einschränkungen verbunden, wie dotnetpro-Tester Christian Liensberger festgestellt hat.