dotnetpro 03/2006
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Schwerpunkt: API
(Seite
12)
Exchange in eigene Applikationen integrieren
Der Mail-Server Exchange steht heute in vielen Unternehmen zur Verfügung. Da das System noch nicht über eine Web-Services-Schnittstelle verfügt, erfolgt der Zugriff auf Kontakt- und Termindaten von außen in bewährter Form: mithilfe der COM-Komponente Collaboration Data Objects for Exchange.
(Seite
22)
.NET-Add-Ins für Outlook 2003 entwickeln
Zusammen mit Visual Studio 2005 hat Microsoft die Visual Studio Tools for Office (VSTO) in der Version 2005 veröffentlicht. Damit ist es möglich, .NET-Code auch unter Office 2003 zu nutzen. dotnetpro zeigt beispielhaft, wie Sie mit VSTO 2005 Add-Ins für Outlook erstellen können – ganz ohne COM-Programmierung.
(Seite
28)
Die Microsoft Virtual Earth API
Google Maps und Microsoft Virtual Earth kombinieren Landkarten, Satellitenbilder und Gelbe Seiten in reichhaltigen AJAX-Webapplikationen. Über offene APIs können Webentwickler die neuen Dienste mit eigenen Applikationen verbinden. Das Beispiel von Virtual Earth zeigt, wie das geht.
(Seite
42)
Der Werkzeugkasten dotnetpro.components
Unter .NET stehen einige Steuerelemente bereit, deren Aussehen der Benutzer frei festgelegen kann – allerdings unter erheblichem Aufwand. Abhilfe schafft ein Basissteuerelement, das alle elementaren grafischen Funktionen in einem Objekt zusammenfasst und zudem als Grundlage für komplexe Steuerelemente dienen kann.
.NET Total
Test-Karussell
(Seite
120)
Qualitätssicherung durch automatisierte Round-Trips
Automatisierte Unit-Tests gehören heute zum guten Ton. Automatisierte Integrationstests sind schwer im Kommen. Automatisierten Round-Trips aber gehört die Zukunft! dotnetpro stellt beispielhaft dar, wie Sie den Zyklus aus Build, Install, Deploy, Test, Undeploy, Uninstall selbst in komplexen Szenarien im BizTalk-Server-Umfeld automatisieren.
Bücher
Web 2.0
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62)
Webapplikation für Fortgeschrittene
Im Bereich der Webapplikationen schreitet die Entwicklung rasant voran.
Ajax heißt eine Technologie, die gerade einen Hype erlebt. dotnetpro stellt Bücher
zum Thema vor.
CD-Inhalt
Sprachmauer durchbrochen
(Seite
36)
Econ NetVert 1.1
Da helfen auch die besten C#-Sprachkenntnisse nichts, wenn der Quellcode in Visual Basic ist. Aber dotnetpro lässt Sie nicht im Stich. Das Tool Econ NetVert 1.1 übersetzt C#-Code in Visual-Basic-Code und umgekehrt. Sie erhalten das Open-Source- Programm in einer speziellen dotnetpro-Version.
Community
Team Foundation
(Seite
50)
DotnetTV
Der Neuzugang in der Werkzeugpalette von Microsoft zielt ganz bewusst auf ganze Entwicklungsteams – und zwar ausnahmslos alle Beteiligten eines Teams.
In Produkten gesprochen heißt das konkret, dass es für Softwarearchitekten, -entwickler und -Tester jeweils eine Visual-Studio-Edition gibt, die sich durch eine Reihe rollenspezifischer Werkzeuge vom bekannten Visual Studio 2005 Professional unterscheidet.
Rückblick : OOP 2006
(Seite
51)
Scalable Software Systems and Solutions
HighTech
Keine Frage der Schicht
(Seite
126)
Der Weg von der Idee zum Softwarecode ist von Unsicherheit geprägt. Die Struktur von Soft ware scheint immer wieder neu und unvorhersehbar – und somit problematisch. Das altgediente Schichtmodell, das hier Ordnung schaffen will, kann das Bedürfnis der Entwickler nach Klarheit nicht mehr befriedigen. Softwarezellen lösen das Problem.
ATL-Server-Tuning
(Seite
134)
ATL-Server um MFC erweitern
Ein COM-Server lässt sich gut auf Basis der Active Template Library realisieren. Hierfür bietet Visual Studio 2003 einen eigenen Assistenten. Ein Nachteil dabei ist aber die mangelnde Unterstützung für die MFC. dotnetpro zeigt anhand eines Beispielprojektes, wie Sie die Unterstützung für die MFC selbst nachrüsten können.
Nervensache
(Seite
140)
Künstliche neuronale Netze im Eigenbau
Für Probleme mit nur schwer algorithmierbaren oder nichtlinearen Abhängigkeiten der zugrunde liegenden Daten bietet sich der Einsatz von künstlichen neuronalen Netzen an. Lösungen erreicht ein solches System durch Konfiguration und Training – explizites Programmieren entfällt. Mit einem Framework stellt dotnetpro die Grundlagen neuronaler Netze vor.
Praxis
Hasta la Vista!
(Seite
102)
WinFX-Programmierung
Dieses Jahr soll Windows Vista released werden. Dazu wird es die so genannten WinFX-Komponenten geben, die auch für Windows XP zur Verfügung stehen werden. Sie bilden die Grundlage der WinFX-Programmierung. dotnetpro entwickelt damit eine Beispielanwendung und zeigt die Zukunft der Softwareentwicklung.
Crystal install
(Seite
108)
Installationsroutinen für Reporting-basierte Software erstellen
Auf dem Entwicklungsrechner läuft die Crystal-Reports-Anwendung tadellos. Nun soll auch die Installation beim Kunden problemlos funktionieren. Setup-Projekte haben aber ihre eigenen Tücken. dotnetpro zeigt, welche konzeptionellen Fragen Sie beim Setup von Berichtsanwendungen berücksichtigen müsen. Konfigurierbare Merge-Module reduzieren den Aufwand der Setup-Erstellung.
Mathematik der Pfeile (2)
(Seite
66)
Berechnen von Geraden, Strecken, Abständen und Schnittpunkten
Im ersten Teil wurden die Grundlagen der Vektorrechung vorgestellt. Aufbauend auf der Vektorklasse beschäftigen wir uns nun mit Geraden und Liniensegmenten. Der Schwerpunkt liegt auf der Berechnung von Abständen und der Ermittlung von Schnittpunkten.
Zurückgerudert
(Seite
75)
Webprojektmodelle von Visual Studio 2005 im Vergleich
Nicht alles, was neu ist, ist auch gut. Diese schmerzhafte Erfahrung machten viele Web entwickler mit dem Visual Web Developer von Visual Studio .NET 2003. Dessen Projektmodell eignet sich nicht für alle Websitetypen. Für Visual Studio 2005 gibt es nun zwei unterschiedliche Entwicklungsmodelle. dotnetpro vergleicht sie miteinander.
Auf der Strecke geblieben
(Seite
80)
Änderungen von der Beta 2 zum finalen .NET 2.0
Rund zehn Prozent der Beta-2-Datentypen haben es nicht in die finale Version von .NET 2.0 geschafft. Damit sind sie heiße Kandidaten für das nächste Release. Das hier vorgestellte Analyseprogramm listet diese Typen nicht nur auf, sondern gibt auch Auskunft über die 65 neuen Datentypen unter .NET 2.0.
Delphi-Actions für .NET
(Seite
82)
Eine Komponente zum Zentralisieren des GUI-Designs
Als ehemaliger Delphi-Entwickler vermisst man unter .NET vor allem die Actions zum Verwalten der Kommandos und Eigenschaften von GUI-Komponenten. Die hier vorgestellte Komponente ActionManager bringt diesen Komfort auch für .NET.
PDF-Export mit Komfort
(Seite
92)
PDF-Dateien erzeugen
PDF-Dateien können Sie nicht nur mit Adobe Acrobat oder mithilfe geeigneter Druckertreiber generieren. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Komponenten zum Erzeugen von PDFs aus VBA- oder VB-Anwendungen heraus. dotnetpro stellt einige dieser hilfreichen Tools vor.
Stefan steigt um
(Seite
98)
Von VB 6 auf VB.NET umsteigen
In jüngster Zeit häufen sich für die VB-6-Gemeinde die Hiobsbotschaften: Microsoft stellt den Support für VB 6 ein, es sind keine weiteren Service Packs zu erwarten und so weiter. Es ist traurig, aber wahr: VB-6- Entwickler befinden sich auf dem absteigenden Ast. Damit ist es allerhöchste Zeit, auf VB.NET umzusatteln. dotnetpro lässt Sie in dieser Situation nicht allein, denn auch Stefan steigt um!
Sandbox
Wo ist die Komponenten lobby?
(Seite
65)
In letzter Zeit befasse ich mich verstärkt mit dem Thema Softwarearchitektur, wie Sie vielleicht an der Ausrichtung meiner Artikel in der dotnetpro bemerkt haben. Immer wichtiger wird dabei für mich der Begriff der Komponente. Wenn Softwareprojekte planbarer, flexibler und wartbarer werden sollen, dann müssen sie viel mehr aus „Bauteilen“ zusammengesetzt werden, so wie es in anderen Industrien schon lange Usus ist. Das geschieht aber nicht wirklich. Warum?
Tipps und Tricks
Kochen mit Patrick
(Seite
112)
In seiner neuen Kolumne stellt Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks für die tägliche Programmierpraxis vor. Die Themen sind bunt gemischt. Diesmal geht es um C#, ASP.NET und die .NET Base Class Library. Dazu kommen der SQL Server und HTML.
Leser helfen Lesern
(Seite
114)
Fragen und Antworten aus den dotnetpro.newsgroups
Versionsprobleme beim Oracle- Datenbankzugriff Wir haben ein Problem mit dem Zugriff auf eine Oracle-Datenbank. Bislang greifen wir auf Oracle 9.2 zu und verwenden dazu die Datei Oracle.DataAccess.dll. Nun haben wir aber einen Anwender, der Oracle 10 verwendet. Auch hier ist diese DLLDatei vorhanden, aber das Manifest passt nicht zu unserer 9.2er-Version. Wie löst man das Problem? Im Prinzip müssten wir ja beide Versionen pflegen und beide Oracle-Versionen parallel haben. Gibt es dazu Erfahrungen?
Tipps zu VB.NET
(Seite
116)
Systemfarben verwalten Mit den Windows-API-Funktionen GetSys- Color() und SetSysColor() können Sie nicht nur aktuelle Systemfarben abfragen, sondern auch nach Bedarf neu setzen. Das vorgestellte Programm zeigt den Einsatz dieser Funktionen in Visual Basic .NET und wie Sie Farbdefinitionen in Dateien ablegen und wieder laden können. Das Programm bietet einen Dialog an, um die Systemfarben komfortabel zu ändern, zu sichern und bei Bedarf auf den ürsprünglichen
Zustand zurückzusetzen;
Sie sehen ihn in Abbildung 1.
programmer's bazaar
(Seite
119)
Visual Studio Express als Image zum Brennen
Seit Anfang 2006 sind die deutschen Versionen zu den Express-Editionen von Visual Basic 2005, Visual C# 2005, Visual C++, Visual Web Developer 2005 und SQL Server 2005 erhältlich. Informationen zu den Tools samt Download-Adressen finden Sie im Internet unter msdn.microsoft. com/vstudio/express.
Tools
Grundlagen und Team- Projekte
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52)
Visual Studio 2005 Team System
Mit Visual Studio 2005 Team System erweitert Microsoft das Entwicklungssystem um Funktionen für Programmentwurf, Entwicklung und Tests. Eine einheitliche komfortable Benutzerumgebung koordiniert den gesamten Lebenszyklus neuer Software. An einem Beispielprojekt zeigt dotnetpro, wie Sie das neue Team System einsetzen.
Damit die Mail ankommt
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60)
devMX.Net Email Validation Component
Internetanwendungen erfordern es oft, E-Mail-Adressen zu verifizieren. Das .NET Framework mit seinen Klassen im Namensraum System.Text.RegularExpressions für reguläre Ausdrücke erlaubt nur eine Prüfung auf syntaktischer Ebene. Dr. Holger Schwichtenberg hat sich Komponenten von Drittanbietern näher angesehen.