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dotnetpro 5/2005

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Schwerpunkt: O/R-Mapper

dotnetpro 5/2005

Dauerhafte Beziehungen

(Seite 12)

Von der Relation zum Objekt mit objektrelationalem Mapper Objektrelationale Mapper werden zunehmend in Programmen eingesetzt, die Datenbanken zum Speichern und Verwalten der Daten verwenden. dotnetpro erklärt den Aufbau dieser Frameworks und gibt Tipps für den erfolgreichen Einsatz sowohl selbst entwickelter als auch gekaufter Systeme.

Marktübersicht ORM-Frameworks

(Seite 18)

Die Zahl der objektrelationalen Mapper wächst langsam. dotnetpro hat die am weitesten verbreiteten Frameworks übersichtlich und ohne zu werten zusammengestellt. Darunter finden sich kommerzielle Produkte, die bis über 2000 Euro kosten, ebenso wie kostenlose Open- Source-Projekte. Mit Ausnahme von Opf3, das schon auf die Zusammenarbeit mit .NET 2.0 ausgelegt ist, beherrschen alle vorgestellten Mapper .NET 1.0 und 1.1.

Persistenzlösungen im Vergleich

(Seite 20)

Objektrelationale Tools sind nicht nur dazu da, Objektsysteme auf relationale Datenbanken abzubilden. Sie sparen auch eine Menge Arbeit, zumindest dann, wenn der Entwickler seinen Quellcode nicht verändern muss. Dieser Artikel zeigt in einem Vergleich verschiedener Tools, wie viel Arbeit sie Ihnen tatsächlich abnehmen. Dazu wurde eine Anwendung zunächst mit ADO.NET und dann mit verschiedenen Persistenz-Lösungen implementiert. Bis in alle Ewigkeit

Die objektrelationalen Mapper XPO und Opf3

(Seite 30)

ORM-Frameworks werden immer häufiger eingesetzt. Sie kapseln die Daten relationaler Datenbanken in Objekten, um diese innerhalb der eigenen Anwendung zu verwenden. Am Beispiel von eXpress Persistent Objects for .NET und Opf3 zeigt dotnetpro die grundlegende Programmierung mit ORM-Frameworks. Mehr als nur Objekt

Skript-Editor MyGeneration

(Seite 36)

Um Skripte zu schreiben, ist das Tool MyGeneration die erste Wahl. Seine Aufgabe ist speziell das Entwickeln von Skripten für Datenbanksysteme. Für Entwickler, die bereits Erfahrung in C# oder Visual Basic .NET gesammelt haben, ist der Einstieg in das Programm besonders einfach.

O/R-Mapping in verteilten Anwendungen

(Seite 38)

O/R-Mapping verheißt eine starke Codereduktion für viele typische Szenarien des Zugriffs auf relationale Datenbanken. Aber nicht nur Produktivität und Performance sind Kriterien für die Auswahl eines O/R-Mappers. Er sollte auch die Architektur Ihrer Anwendung unterstützen. dotnetpro zeigt am Beispiel Versant Open Access, wie der Einsatz von O/R-Mapping sogar in verteilten Anwendungen funktionieren kann.

#TALK

Authentifizierung und Benutzerverwaltung mit ASP.NET 2.0 (Seite 128)

ASP.NET 2.0 eilt der Ruf voraus, dass Entwickler circa 80 Prozent weniger Code schreiben müssen, um eine brauchbare Webanwendung zu erstellen. Eine Vielzahl an neuen Steuerlementen trägt dazu bei. Wer Login-Seiten erstellen will, wird beispielsweise gut unterstützt. dotnetpro stellt die Steuerelemente vor. Login-Baukasten
Windows XP ohne DLL-Hölle (Seite 131)

Trotz .NET und Common Language Runtime bleibt die „DLL-Hölle“ den Entwicklern wohl noch eine ganze Weile erhalten. Dabei ist ein XCOPY-Deployment schon unter Windows XP möglich – und zwar ganz ohne .NET. Ein wenig Handarbeit macht’s möglich. COM ohne Registry

Community

BizTalk (Seite 43)

BizTalk in der dotnetpro? Was soll das denn? Sie wollen doch in der dotnetpro etwas über Programmierung und nichts über Applikationsintegration lesen. Schließlich wurde für den BizTalk-Server vor Zeiten mal die Abkürzung HST (Hooking Stuff Together) erfunden. Vielleicht haben Sie auch gehört, dass BizTalk-Server XML verarbeiten kann. Schön, das kann man mit dem .NET Framework auch. Andererseits gibtes auch Stimmen die BizTalk Server als Applikations Server darstellen. Wie passt das denn nun in die dotnetpro?
Advanced Developers Conference (ADC) 2005 Call for Papers (Seite 44)

Die Advanced Developers Conference (ADC) ist eine Fachkonferenz für Software-Entwickler auf hohem Niveau. Seit 1998 verbindet die ADC Themen der Software-Methoden mit technologischen Themen der konkreten Plattformen wie Microsoft .NET und Windows. Die ADC richtet sich an erfahrene Software Entwickler, Consultants und Trainer, die ihr Wissen vertiefen wollen. Sie findet dieses Jahr vom 5. bis 6. Oktober 2005 im Edwin- Scharff-Haus in Ulm statt.
»90 Prozent ist C#-Code« (Seite 46)

Das Interview führte Neno Loje, Microsoft Student Partner (MSP) an der Universität Hamburg und Software-Entwickler bei der KEEP IT SIMPLE GmbH in Hamburg. Sie erreichen ihn über seine Website www.dotnet-online.de.
Autor: Neno Loje

Grundlagen

Programme und Komponenten per Lizenzierung absichern (Seite 137)

Um Programme, Komponenten und Steuerelemente vor unrechtmäßigem Gebrauch zu schützen, können Sie diese mit einem Mechanismus zur Lizenzierung ausstatten. Im .NET Framework ist die grundlegende Funktionalität zur Lizenzierung bereits enthalten. dotnetpro zeigt an praktischen Beispielen das Erstellen von Klassenbibliotheken und Steuerelementen, die durch Lizenzen abgesichert sind. Nur mit gültigem Ticket
Sinn und Zweck der Methode Dispose (Seite 144)

Wenige .NET-Konzepte stiften so viel Verwirrung wie die IDisposable-Schnittstelle. In Foren und Newsgroups liest man abenteuerliche Formulierungen wie „Dispose markiert ein Objekt für die Zerstörung durch die Garbage Collection”. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und erläutert den richtigen Einsatz von Dispose. Mülltrennung

HighTech

Multithreading unter C++ mit OpenMP (Seite 134)

Mit dem OpenMP-API steht in Visual Studio 2005 eine einfache Möglichkeit bereit, um C++- Programme Multithreading-fähig zu machen. Der Hauptnutzen von OpenMP liegt dabei in der Parallelisierung von Schleifen. Alle für einen
Autor: Jan Tittel

Praxis

Architekturen für Desktop-Anwendungen (Seite 102)

Nach wie vor haben Windows-Anwendungen einen großen Anteil unter den gewünschten Zielumgebungen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich für Desktop-Anwendungen bislang kein einheitliches und durchgängig gewinnbringendes Architekturmodell durchgesetzt hat. Höchste Zeit also, den aktuellen Stand zu sichten und sich die Frage zu stellen, was verbessert werden kann. Aufteilen und beherrschen
Komponenten komfortabel konfigurieren (Seite 108)

In der vorigen Ausgabe der dotnetpro haben Sie gesehen, wie Ihre Komponenten mit Eigenschaftenseiten und Editoren leichter zu konfigurieren sind. Im zweiten Beitrag zum Thema stehen eigene Assistenten im Mittelpunkt sowie Smart Tags, die in Visual Studio 2005 das Bearbeiten von Eigenschaften erheblich erleichtern. Helfende Hände
Datenübernahme aus Outlook in Word mit einem COM Add-in (Seite 114)

Microsoft Word und auch Microsoft Outlook bieten einige Möglichkeiten, Adressdaten in Serienbriefen zu verwenden. Allerdings muss man sich dafür doch gut auskennen und es bedarf einiger Tricks und Vorbereitung. dotnetpro zeigt, wie das mit einem in .NET geschriebenen Add-In auch schneller geht. Word spickt bei Outlook
Autor: Patrick Jox

Office-Programmierung mit OpenOffice.org (Seite 60)

OpenOffice.org bietet sich als kostenlose Alternative zu Microsoft Office an. Aber kann es das Open-Source-Produkt auch im Bereich der Office-Programmierung mit dem großen Bruder aufnehmen? dotnetpro stellt das Objektmodell vor, demonstriert, wie man an eine Dokumentation der Befehle gelangt und zeigt, warum sich der Umstieg von VBA nach OOo-Basic derzeit noch nicht lohnt. Alternative zu VBA
Autor: René Martin

Extract- und Inline-Refactorings (Seite 71)

Überblickt man die Refactorings im Gesamten, so hebt sich eine Gruppe davon ab: Es sind die Extract-Inline-Paare wie Extract Method/Inline Method, Extract Class/Inline Class und weitere Paare. dotnetpro erläutert das grundlegende Schema, das hinter diesen Refactorings steht, und zeigt, wo die Grenzen für die Anwendung verlaufen. Lösliches Code-Extrakt
Die Internet Explorer Web Controls (Seite 78)

Der Internet Explorer bietet einige proprietäre Technologien wie etwa HTC und ermöglicht so die Anzeige funktionsreicher Websteuerelemente, der so genannten IE Web Controls. Diese Komponenten lassen sich problemlos mit dem serverseitigen ASP.NET in Einklang bringen – und sogar in anderen Browsern anzeigen. Schick und flexibel
Rundungsfehler beim Umwandeln von Fließkommawerten in Ganzzahlwerte (Seite 83)

Ein älterer Mathematiklehrer wird gefragt, wie viel 2 plus 2 ergibt. Er holt seine Logarithmentafeln heraus, murmelt vor sich hin und antwortet nach einiger Zeit: 3,999857. Jeder Pentium-Prozessor würde sich dieser Antwort sofort anschließen. So richtig dumm wird es, wenn diese Zahl anschließend falsch auf 3 statt auf 4 gerundet wird. Gibt’s nicht? Doch, gibt’s. dotnetpro warnt vor Rundungsfehlern. 2 + 2 = 3
SQL Server 2005 Notification Services (Seite 86)

„Bitte benachrichtigen Sie mich per E-Mail, wenn die Aktie unter 15 Dollar fällt.” „Ich benötige eine SMS, wenn die Überweisung von xyz eintrifft.” Wie lassen sich solche Benachrichtigungen auf der Microsoft-Plattform implementieren? Sie können sich selbst eine Lösung einfallen lassen. Oder Sie nutzen die SQL Server 2005 Notification Services. dotnetpro stellt sie vor. Sag Bescheid, wenn ...
Mahjongg implementieren, Teil 3 (Seite 96)

In den ersten beiden Teilen dieser Serie haben Sie Aufbau und Spiellogik eines Mahjongg- Spiels unter .NET entwickelt und implementiert. Im dritten und letzten Teil geht es um einige zusätzliche Funktionen, die das Spiel erst zu einem wahren Spiel mit Spaßfaktor machen. Auf der Zielgeraden
Autor: Frank Eller

Sicherheit

Die Option „Interact with desktop“ für Windows-Dienste (Seite 126)

Manche unter Ihnen werden schon einmal einen Windows-Dienst implementiert haben. Unter .NET ist das recht einfach geworden, denn dafür gibt es sogar eine eigene Projektvorlage. Wenn der Service aus Sicherheitsgründen einen eigenen Account erhält, findet sich in den Benutzereinstellungen die Option „Interact with desktop“. dotnetpro erklärt, was es damit auf sich hat. Ein Account für den Dienst

Tipps und Tricks

Tipps zu VB 6.0 (Seite 122)

Visual Basic 6.0
programmer’s bazaar (Seite 125)

dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binär- und Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software- Entwickler, Freeware-, Shareware- und Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorangehenden Ausgaben mit den nach Bedarf aktualisierten Verknüpfungen.

Tools

Bericht-Designer Crystal Reports XI (Seite 48)

Die Reporting-Software Crystal Reports steht seit kurzem als Version XI bereit und glänzt mit vielen neuen Merkmalen. Hersteller Business Objects hat die Oberfläche seines Tools an Visual Studio .NET angepasst. Daten wie gedruckt
iTech Logging und log4net (Seite 54)

Die Protokollierungs-Tools iTech Logging und log4net erweitern die Logging Möglichkeiten der .NET-Klassenbibliothek um interessante Fähigkeiten und machen das Framework in dieser Hinsicht wesentlich komfortabler. Dr. Holger Schichtenberg und Marc Weidner haben die beiden Programme unter die Lupe genommen. Programmen auf der Spur
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