dotnetpro 2/2004
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Schwerpunkt: Einsatz .NET
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14)
Wundertüte für Entwickler
Etwas versteckt im Visual Basic .NET Resource Kit finden Sie ComponentOne Studio Enterprise.Dieses Paket mit Visual-Studio-.NET-Komponenten liegt dem Resource Kit in einer kostenlosen Variante bei. dotnetpro zeigt, welche Vorteile es Ihnen bringt.
(Seite
20)
C# für sich arbeiten lassen
Wer Quellcode automatisch generieren lässt, statt ihn mühsam manuell einzutippen, hat es nicht nur bequem, sondern erzeugt auch Code von gleichbleibend hoher Qualität. Über Attribute und Reflection kann das herkömmliche C# für die generische Entwicklung eingesetzt werden. dotnetpro zeigt, wie es geht.
(Seite
22)
Dingfest machen
Das OPF.Net (Object Persistent Framework for .Net) erlaubt es, Objekte dauerhaft in relationalen Datenbanken zu speichern. Die Klassen werden einzelnen Tabellen in der Datenbank zugeordnet. Der Artikel gibt einen Einblick in das objektrelationale Mapping und stellt OPF.Net vor.
(Seite
26)
Programmierter Blitz
SWF, das Ausgabeformat von Flash, hat sich als Marktstandard für Vektorgrafik im Internet etabliert. Aber auch bunt gestaltete SWF-Filme benötigen eine vernünftige Anwendungslogik. Hier kommt die Kommunikation mit ASP.NET ins Spiel. dotnetpro zeigt, wie das clientseitige ActionScript 2.0 und das serverseitige ASP.NET zusammenarbeiten.
(Seite
30)
Fotodiebstahl verboten
Fotos im Internet zu präsentieren ist kein Problem. Möchten Sie jedoch Ihre Fotos über das Internet verkaufen oder verhindern, dass die Fotos ohne Bezahlung heruntergeladen werden, müssen Sie zu anderen Mitteln greifen. Mit ASP.NET können Sie Grafiken on-the-fly verkleinern und bearbeiten. GDI+ ermöglicht es Ihnen, Grafiken zu manipulieren und problemlos die Dateieigenschaften zu ermitteln und anzuzeigen.
#TALK
dasBlog: Rendering Engine und Lokalisierung
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92)
Tapetenwechsel
Als Weblog-Engine dient dasBlog als persönliches Portal. Zu einem individuellen Portal gehört die persönliche Gestaltung mit HTML-Vorlagen. Da aber stößt ASP.NET an seine Grenzen. dotnetpro erläutert, wie dasBlog mit Templates, Themes und Makros die individuelle Konfiguration erlaubt. Auch Sprachanpassungen sind auf diese Weise problemlos möglich.
Windows-Dienste mit .NET
(Seite
98)
Im Untergrund
Viele nützliche Programme benötigen keine Benutzeroberfläche, sondern verrichten ihre Arbeit im Verborgenen: Das sind die so genannten Dienste. dotnetpro zeigt, wie Sie unter .NET Windows-Dienste erstellen, und verrät Tipps und Tricks, worauf Sie beim Debuggen und Installieren achten müssen.
Books
Bücher für Umsteiger und Migranten
(Seite
52)
Wegweiser in die neue Welt
Beim Umstieg auf .NET sind einige Klippen zu umschiffen, altes und überholtes Wissen muss über Bord geworfen und neues Wissen erworben werden. dotnetpro-Autor Dietmar Hasse hat sich nach Büchern umgesehen, die als Wegweiser im .NET-Dschungel nützlich sein können.
Class
Class
(Seite
104)
System.Xml.XmlNode
Microsoft nennt die gute Unterstützung für XML einen der Grundpfeiler des .NET Framework. Besonders zur Objektserialisierung und Anwendungskonfiguration sowie für Resource-Dateien kommt XML zum Einsatz.
Community
dotnet.tv: Reflection API
(Seite
38)
Sag mal ... Wie kann ein Programm eine Software-Komponente befragen? Über das Reflection API. dotnet.tv zeigt, wie das geht.
Glosse
Wider den Sozialplan für PCs
(Seite
145)
Die Faulenzer der Nation
Mitarbeiter Personal Computer ist genügsam. Ein bisschen Strom und schon arbeitet er ohne Murren, heißt es. Bezeichnungen wie „Rechenknecht“ kursieren und unterstellen Zustände wie in der präatomaren Arbeiter- und Bauern-Gesellschaft des vergangenen 19. Jahrhunderts. Haben denn die armen Kisten gar keine Rechte? Welche Arbeitszeiten haben unsere Rechner? Wie ist das, wenn Computer „krank“ werden? Klar, dass sich diese Fragen aufdrängen. Aber die bügeln wir ganz schnell nieder. Bei genauem Hinsehen offenbart sich nämlich die tatsächliche Natur vieler Computer: Sie sind unverschämte
Faulenzer.
Grundlagen
Visual Studio .NET Help Integration Kit
(Seite
106)
Help me if you can
Mit dem Help Integration Kit bietet Microsoft einen einfachen Weg das Hilfesystem von Visual Studio .NET um eigene Inhalte zu erweitern. Das ist für Komponentenhersteller interessant und für Teams, die Hilfetexte der eigenen Komponenten in die IDE integrieren möchten. dotnetpro stellt das Toolkit vor und gibt einen Überblick über den neuen Hilfestandard MS Help 2.
Windows-Treiberprogrammierung
(Seite
126)
IN PIRP Irp
Unter Windows gelten Treiber als Erweiterung des Betriebssystems. Dabei sind sie nicht immer dafür zuständig, den Zugriff auf eine bestimmte Hardware zu ermöglichen. dotnetpro stellt die Umgebung vor, in der Gerätetreiber ablaufen, und vermittelt Grundlagen des I/OSystems von modernen Windows-Versionen (NT 4 und Nachfolger).
WS-Enhancements 2.0
(Seite
134)
Die Zukunft hat begonnen
Die Technical Preview von WS-Enhancements 2.0 wurde vor einigen Monaten veröffentlicht. Sie umfasst neue Features wie ein Policy-Framework, ein erweitertes Security-Modell und die aktuellsten Implementierungen verschiedener WSA-Spezifikationen. Dieser Artikel geht näher auf WS-Trust, WS-SecureConversation und WS-Policy ein.
Textscanner effizient selbst bauen
(Seite
140)
Erkennungsdienst
Grundlage für die Textprozessierung bei Spam-Filterung, Eingabevalidierung oder Kompilierung ist das Erkennen von Symbolen nach lexikalischen Regeln. Um diese Symbolerkennung zu vereinfachen, liefert der Artikel Rezepte für die Umsetzung von wiederkehrenden Regelmustern.
HighTech
MSDN Application Blocks, Teil 1: Exception Management
(Seite
112)
.NET-Lego
Auf der amerikanischen MSDN-Website sind seit einiger Zeit so genannte „Application Blocks“ zum Download verfügbar. Hierbei handelt es sich um fertige Komponenten, die für bestimmte Aufgaben innerhalb einer Anwendung eingesetzt werden können. dotnetpro stellt in einer dreiteiligen Artikelserie einige dieser Blocks vor und erklärt den größeren Zusammenhang, in dem sie innerhalb einer mehrschichtigen Architektur zum Einsatz kommen können.
Active Directory für Entwickler
(Seite
118)
Zentralverwaltung
Der Microsoft-Verzeichnisdienst Active Directory ist in Unternehmen auf dem Vormarsch. Immer öfter sind Software-Entwickler gefordert, Anpassungen und Integrationslösungen für das Active Directory zu entwickeln. Der erste Teil der Serie zur Programmierung des Active Directorys behandelt die relevanten Programmierschnittstellen und die wichtigsten Fälle der Benutzer- und Gruppenverwaltung.
Kolumne
Fünf gute Vorsätze für Microsoft
(Seite
90)
Alles wird besser
„Nicht mehr rauchen, weniger Stress und mehr Sport treiben.“ So lauten gemeinhin die guten Vorsätze an Silvester. Gerade steigen die ersten Feuerwerkskörper in den Himmel, es wird angestoßen und die Party ist in vollem Gange. Ebenso stolz wie übermütig verkündet man seine guten Vorsätze für das neue Jahr. Je spontaner jedoch das Gelöbnis zur Besserung, desto schneller wird es auch wieder vergessen. Der Sekt unterstützt weder Durchhaltewillen noch Erinnerungsvermögen, und überhaupt passen ernste Dinge ganz und gar nicht zu Wunderkerzen und Konfettiregen. Gute Vorsätze sind schwer umzusetzen, wenn es sich um fixe Ideen handelt – das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Meinung
.NET-Entwickler sind rar
(Seite
55)
Wanted – Dead or Alive!
Es war einmal im Jahre 2003 A. D. Nach Jahren der Völlerei herrschte große Not und wirtschaftliche Dürre. Viele Fürsten entließen ihre Bediensteten oder verkauften gar ihre Ländereien. Es gab viel zu tun, doch keiner ging es an. Das Land ging vor die Hunde und keiner wollte mehr etwas davon wissen. In diesen wilden Tagen machten sich zwei einfache, aber arbeitsame Knechte auf, fortan ihr eigenes Land zu bestellen. Sie sprachen zu sich: „Wenn nicht wir, wer dann gebietet diesem Treiben Einhalt?“ Und so nahm das Schicksal seinen Lauf.
Praxis
ASP.NET Commerce Starter Kit
(Seite
56)
E-Commerce für lau
Warenkorb-Anwendungen sind eine klassische Aufgabe für jede serverseitige Technologie. Das ASP.NET Commerce Starter Kit, die vierte von insgesamt fünf Referenz-Implementierungen auf www.asp.net, bietet unter anderem eine Produktdatenbank und Nutzerkonten an. Grund genug, einen genaueren Blick darauf zu werfen und Installation und Anwendung zu beschreiben.
Smart Documents für Microsoft Office 2003 entwickeln
(Seite
61)
Schlauberger
Dokumente und Vorlagen können in Word 2003 und Excel 2003 mit dem Smart Document
SDK mit kontextsensitiven Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Die Funktionen werden per Aufgabenbereich benutzerfreundlich zur Auswahl angeboten. Wie Sie selbst intelligente Dokumente durch Anbindung erzeugen, zeigt dotnetpro an einem einfachen Beispiel zur Mehrwertsteuerberechnung.
Animierte Mauscursor in .NET mit UITypeEditor
(Seite
70)
Zum Leben erwecken
Zappelnde Mauscursor sind ein Hingucker. .NET unterstützt jedoch animierte Mauscursor nicht. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie diese Funktionalität mithilfe eines Extender Provider Objects nachrüsten. Benutzerdefinierte Eigenschaftendialoge sorgen für Anwenderfreundlichkeit schon bei der Entwicklung.
SMTP-Mail-Client mit Visual Basic 6
(Seite
78)
Ab geht die Post
In aktuellen IT-Systemen gehört das Versenden von E-Mails aus der eigenen Anwendung heraus zum Standard-Funktionsumfang. Der Artikel stellt das Simple Mail Transfer Protocol
(SMTP) vor und erläutert das Versenden einer E-Mail mit Visual Basic.
Bewegung mit Visio
(Seite
82)
Als die Bilder laufen lernten
In Naturwissenschaft und Technik werden nicht nur statische Zeichnungen angefertigt. Oft müssen dynamische Prozesse visualisiert werden. dotnetpro zeigt Ihnen, wie Sie eine Visio-Zeichnung animieren und worauf Sie beim Austausch mit anderssprachigen Visio-Versionen achten müssen.
Tipps und Tricks
programmer’s bazaar
(Seite
84)
dotnetpro stellt in jeder Ausgabe interessante Informationen zu Entwicklungsplattformen, Compilern, Tools, Komponenten und Lösungen im Binärund Quelltextformat für Programmierer zusammen, die auch unabhängige Software-
Entwickler, Freeware- und Shareware-sowie Buchautoren berücksichtigen und ferner Lösungen für den ambitionierten Programmentwickler bereitstellen. Die besten Webadressen werden in einer Tabelle zusammengefasst. Sie finden diese Tabelle auf der Heft-CD. Die Tabelle enthält auch die Links der vorhergehenden Ausgaben.
Bitte-warten-Fenster verzögert einblenden
(Seite
86)
Die Ungeduld zügeln
Wenn Prozesse mal etwas länger dauern, sollte der Anwender informiert werden. Das gehört zum guten Ton. Ist die Dauer des Prozesses aber nicht bekannt, sollte dies mit einer Verzögerung geschehen.
Debug-Funktionen verbergen
(Seite
88)
Nur für meine Augen bestimmt
Testfunktionen in ein Programm zu integrieren, gehört zur alltäglichen Arbeit eines jeden Entwicklers. Da der Anwender diese Funktionen aber keinesfalls zu sehen bekommen sollte, müssen sie vor dem Release wieder entfernt werden. Um dieses lästige „Rein und Raus“ zu umgehen, bieten sich verschiedene Ansätze an.
Tools
Concurrent Versions System CVS
(Seite
40)
Der Chronist
Software-Entwicklung mit vielen Zwischenversionen oder im Team erfordert die Verwaltung des Quellcodes mit einem Versionsverwaltungssystem. Statt des kommerziellen Visual SourceSafe von Microsoft lässt sich auch das aus der Linux-Welt stammende Open-Source-Werkzeug Concurrent Versions System (CVS) einsetzen. dotnetpro stellt es vor.
Advantage Database Server 7.0
(Seite
46)
Kompaktanlage
Extended Systems bietet mit dem Advantage Database Server 7.0 eine transaktionsfähige Client-Server-Datenbank an, die es in vielen Bereichen mit dem MS SQL Server aufnehmen kann. Stärken der schlanken Datenbankmaschine sind der einfache Einsatz und die leichte Verteilung. Ein nativer .NET Data Provider ermöglicht den direkten Zugriff aus .NET heraus. dotnetpro hat näher hingeschaut.