dotnetpro 7/2003
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Schwerpunkt: Web Services im Praxiseinsatz
Basics
OLAPs Cube. Ein OLAP-Server im Eigenbau
(Seite
28)
Der Artikel erläutert die Grundlagen multidimensionaler Datenbanken, wie sie in OLAP-Anwendungen zum Einsatz kommen.
Die ganze Farbpalette zur Auswahl
(Seite
31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
Machen Sie mehr aus Ihren Fehlern!
(Seite
36)
Der Artikel baut eine konsequente Strategie für die Behandlung von Fehlern auf. Eine generische Exception-Klasse sammelt die nötigen Informationen und ein generischer Fehlerdialog stellt die Informationen übersichtlich dar.
Aus GoTo wird New().Objektorientierung in VB.NET
(Seite
42)
Diese siebenteilige Serie beschreibt die objektorientierten Merkmale von VB.NET und erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich mit der Verwendung von Interfaces in einem realen Szenario.
.NET Quickies: Zeichenketten (III)
(Seite
51)
Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
Expressiv: Reguläre Ausdrücke in .NET-Anwendungen
(Seite
52)
Reguläre Ausdrücke bieten vielfältige Möglichkeiten zur Manipulation von Zeichenketten.
Der fixierte Wackelpudding. XML Schema flexibel einsetzen
(Seite
58)
Inhaltsmodelle für Datenstrukturen lassen sich mithilfe von XML Schema wesentlich flexibler gestalten, als es mit den traditionellen Dokumenttyp Definitionen möglich ist. Datentypen können variable Komponenten enthalten, um unterschiedliche Inhalte einzubinden.
>System.Management. ManagementObjectCollection<
(Seite
64)
Die .NET-Framework-Klassenbibliothek,Version 1.1, enthält 2303 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.
Comment
Neue Leiden eines jungen W.
(Seite
145)
Geschichten, die das Leben schreibt, können manchmal aufgeschrieben werden, um sie anderen zu ersparen.
Drilldown
Direct3D – auf dem Weg in die dritte Dimension
(Seite
66)
Im ersten Teil dieser Serie wurden grundlegende Aspekte von Direct3D Anwendungen vorgestellt. Dazu gehören die Game Loop, das Device-Objekt und Vertizes. Dieser Teil widmet sich der Ausgabe dreidimensionaler Grafiken.
Eingriff ins System: Subclassing mit .NET
(Seite
74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.
Langlebige Anwendungsarchitekturen leicht gemacht
(Seite
80)
Der Artikel stellt eine Anwendungsarchitektur vor, mit der dynamische Oberflächen umgesetzt werden können. Die Beispielanwendung liefert erste Impulse dafür.
XML + CodeDOM = DataForm
(Seite
84)
Über das CodeDOM des .NET Framework lassen sich Windows-Forms Applikationen schreiben, die Fähigkeiten von Webformularen einschließlich clientseitigem Skript-Code haben.
Ruhe bewahren! So überleben Sie den Datenbank-GAU
(Seite
91)
Der SQL Server 2000 bietet für ein Backup verschiedene Wiederherstellungsmodelle an. Der Artikel erläutert die möglichen Varianten von Backup und Restore und gibt Hinweise für die richtige Vorbereitung auf den Ernstfall.
Einer für alle, alle für einen – verteilte Transaktionen
(Seite
98)
Die Serie gibt in drei Teilen eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung. Dieser Artikel behandelt den Compensating Resource Manager sowie die Zusammenarbeit von COM+-Transaktionen und Oracle-Datenbanken.
Focus
Praxistraining für Offroad-taugliche Web Services
(Seite
16)
Mithilfe von benutzerdefinierter Serialisierung und durch die Verwendung nachrichtenorientierter Verfahren werden Web Services fit gemacht für den produktiven Einsatz.
Crystalklar: Reports per Web Service verteilen
(Seite
22)
Die Viewer-Steuerelemente von Crystal Reports können Berichte sowohl auf der Grundlage einer Datei als auch eines Report Web Services anzeigen. Der Artikel demonstriert den Einsatz solcher Report Web Services in Windows- und in Webanwendungen.
inside C++
Rekord: In 20 Zeilen Code vom Attribut zum COM-Server
(Seite
138)
Eine sinnvolle Neuerung in Visual C++ 7.0 ist die Unterstützung von Attributen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie der Einsatz von Attributen COMProgrammierung zu einem Kinderspiel macht.
inside VB
Plug-ins für Standard-EXE-Anwendungen erstellen und einbinden
(Seite
114)
Das dynamische Einbinden von Zusatzfunktionen geschieht üblicherweise über Plug-ins. Hierfür gibt es verschiedene Ansätze, die jedoch meist eine ActiveXEXE erfordern. Dass aber auch eine Standard-EXE verwendet werden kann, zeigt dieser Beitrag.
Datenbankanwendungen mit MySQL anlegen
(Seite
118)
MySQL ist ein sehr leistungsfähiger SQL Server, der nicht nur im Internet eingesetzt werden kann. Auch im Intranet und in kleinen LANs ist er durchaus als Datenbankserver geeignet. Nachdem die vorherigen Teile gezeigt haben, wie mit Visual Basic 6 eine Datenbank angelegt werden kann und welche Möglichkeiten es gibt, Eingabeformulare zu erzeugen, geht es nun um die Darstellung der Daten in Form von Berichten, Listen und Druckausgaben.
Einblenden mit Effekten unter Windows 2000/XP
(Seite
124)
Die ansprechenden Transparenz- und Abblendungseffekte von Windows XP sind nicht nur effektiv, sondern auch relativ leicht in eigene Programme integrierbar. Durch einfache API-Aufrufe lassen sich Alphablending und Transparenz unter Windows 2000 oder XP realisieren.
inside VBA
Textbausteine in geschützten Word-Dokumenten
(Seite
126)
In Word ist es seit vielen Versionen nicht möglich, Textbausteine in einem geschützten Abschnitt in ein Formularfeld einzufügen. Ein Makro schaftt hier Abhilfe.
Automatisierte E-Mail-Ablage für den Support
(Seite
128)
Der Artikel beschreibt, wie der Einsatz von VBA den automatischen Datenaustausch zwischen Microsoft Outlook und einer Support-Datenbank ermöglicht, um eingehende Kundennachrichten besser zu verwalten.
Austausch möglich - Project, Outlook und Sharepoint Team Services im Zusammenspiel
(Seite
132)
Ausgehend von Project werden Daten mit Outlook und SharePoint Team Services abgeglichen, sodass alle Anwendungen auf einen konsistenten Datenbestand zugreifen können.
Solutions
Den Internet Explorer in .NET-Applikationen nutzen
(Seite
102)
Der Artikel demonstriert, wie sich der Internet Explorer in eine Windows .NETAnwendung einbinden lässt.
Erweiterung des DataGrids durch eigene DataGridColumns
(Seite
108)
Erweiterung des System.Windows.Forms.DataGrids um neue Darstellungsmöglichkeiten.