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dotnetpro 5/2003

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Schwerpunkt: Objektorientierte Programmierung

dotnetpro 5/2003

Basics

Stets zu Diensten – Die dotnetpro-Web Services (Seite 42)

Die Website www.dotnetpro.de bietet über Web Services Zugriff auf aktuelle News und die komplette dotnetpro-Artikeldatenbank. Diese Web Services lassen sich leicht in eigene Websites und Anwendungen integrieren.
Verankern, andocken, aufsplitten, gruppieren (Seite 46)

Für die Gestaltung eines anspruchsvollen Formular-Layouts bietet Windows Forms vier grundlegende Techniken: Steuerelemente lassen sich verankern, andocken, aufsplitten und gruppieren. Ausgefallene Ideen sind mithilfe des Layout-Ereignisses realisierbar.
Autor: Chris Sells

Schwätzchen mit der Website: Das Microsoft .NET Speech SDK (Seite 50)

Microsoft stellt mit dem .NET Speech SDK eine Reihe von interessanten Tools zur Verfügung, die es ASP.NET-Programmierern ermöglichen, per Spracheingabe steuerbare Webanwendungen zu entwickeln.
.NET Quickies: Zeichenketten (I) (Seite 56)

Tipps und Tricks zum Thema Zeichenketten
.NET hier – MySQL auf Linux dort – in der Mitte ODBC (Seite 58)

Über einen ODBC-Treiber kann eine .NET-Anwendung auf eine MySQL-Datenbank zugreifen, die unter Linux läuft. Der Artikel erläutert die notwendigen Installationsschritte.
MySQL und ADO.NET: Stolperfallen vermeiden (Seite 61)

Der Artikel erläutert Besonderheiten der Kombination MySQL/ADO.NET unter anderem in den Bereichen Verbindungsaufbau, Formulierung von SQLKommandos und Aktualisierung über DataSet-Objekte.
Mobile Datenbankinhalte mit .NET und SQL Anywhere Studio (Seite 68)

Auf der Basis von .NET lassen sich mobile Business-Anwendungen erstellen, die Daten effizient auswerten können. dotnetpro zeigt, welche Hürden dabei zu überwinden sind und wie dies mit der Datenmanagementlösung SQL Anywhere Studio erfolgen kann.
>System.Uri und System.UriBuilder< (Seite 72)

Die .NET-Framework-Klassenbibliothek Version 1.0 enthält 2246 öffentliche Klassen (System.*). In dieser Rubrik stellt Holger Schwichtenberg in jeder Ausgabe eine interessante .NET-Klasse vor.

Drilldown

Rollenbasierte Authentifizierung mit ASP.NET (Seite 74)

Webanwendungen lassen sich mithilfe von ASP.NET auf einfache Art mit einem eigenen Authentifizierungsmechanismus ausstatten. Darauf aufsetzend kann eine rollenbasierte Autorisierung realisiert werden, ohne dass man auf Performance verzichten muss.
.NET Enterprise Services – ungeliebtes Stiefkind? (Seite 82)

Die .NET Enterprise Services bieten neben der Unterstützung von verteilten Transaktionen weitere Funktionen, die die Sicherheit,Wartbarkeit und Skalierbarkeit von Geschäftsanwendungen erhöhen.
Autor: Ingo Rammer

Einer für alle, alle für einen – verteilte Transaktionen (Seite 86)

Diese dreiteilige Artikelserie gibt eine umfassende praktische Einführung in die transaktionale Datenverarbeitung von der Theorie und dem SQL Server bis hin zu den .NET Enterprise Services und dem Distributed Transaction Coordinator.
Autor: Marcel Gnoth

Zentraler Zugriff auf verteilte Daten: Linked Server (Seite 90)

Der SQL Server 2000 kann für externe Datenquellen einen zentralen Zugriff anbieten, indem er diese externen Quellen als so genannte Linked Server einbindet. Auf diese Weise können über einen SQL Server alle Datenquellen angezapft werden, für die ein OLE-DB-Treiber zur Verfügung steht.

Focus

Aus GoTo wird New(). Objektorientierung in VB.NET (Seite 26)

Die Kenntnis der objektorientierten Merkmale von VB.NET erleichtert den Umstieg von VB6 auf VB.NET. Der dritte Teil dieser Serie zeigt an einem Beispiel, wie Sie einzelne Objekte und gesamte Objekthierarchien vererben, spezialisieren und erweitern sowie Schnittstellenelemente eines geerbten Objekts überladen, überschreiben und überschatten.
Objektorientiertes Scripting: Klassen und Komponenten im WSH (Seite 36)

Auch wenn der WSH eine Umgebung zum Ausführen von Skripten ist, heißt das nicht, dass Sie auf den Komfort verzichten müssen, den die objektorientierte Programmierung bietet. Dieser Artikel zeigt, welche Konzepte der objektorientierten Programmierung auch der WSH verwirklicht und auf welche Unterschiede zu VBA/Visual Basic/Visual Basic.NET Sie stoßen werden.
Autor: Helma Spona

inside C++

Migration von EXE, LIB und DLL (Seite 126)

In diesem Teil der Serie zur Migration von C++-Anwendungen erfahren Sie, wie klassische Anwendungen manuell umgestellt werden können und mit welchen Problemen dabei zu rechnen ist.
Von C++ nach COM – Was bringt Komponenen-Software? (Seite 132)

Der Schritt von C++ nach COM ist wesentlich kleiner als oftmals vermutet. In diesem Artikel lernen Sie den Nutzen von Komponententechnologien kennen.

inside VB

Jedem Formular sein Fenster: Festlegung der minimalen und maximalen Fenstergröße (Seite 104)

Das Begrenzen der Fenstergröße bei Formularen mit veränderbaren Rändern kann mit einigen Tricks und ein wenig Programmieraufwand professionell realisiert werden.
Datenbankanwendungen mit MySQL-Datenbanken anlegen (Seite 108)

Der zweite Teil dieser Artikelserie zeigt, wie Sie eine Verbindung zur Datenbank herstellen. Die wichtigsten Anweisungen für die Datenbankmanipulation werden vorgestellt und deren Ausführung wird exemplarisch vorgeführt.
Autor: Helma Spona

Optimierungspotenzial: der QualityAnalyzer für Visual Basic (Seite 112)

Vorstellung des Programms QualityAnalyzer zur Qualitätssicherung und Optimierung von Visual-Basic-Programmcode.
Nie mehr Form_Resize: eine universelle Form-Resizer-Klasse (Seite 114)

Bei einer Größenänderung eines Fensters sind alle Elemente entsprechend anzupassen. Diese mühsame Arbeit kann Ihnen eine universelle Resizer-Klasse abnehmen, die einfach einzusetzen ist und dennoch Ausnahmen zulässt.

inside VBA

VBA für Windows und Mac – Plattformübergreifende Programmierung (Seite 116)

Beachtet man bei der VBA-Programmierung die Unterschiede zwischen den beiden Betriebssystemen und einige andere Besonderheiten, ist eine plattformübergreifende Code-Entwicklung realisierbar.
Autor: Helma Spona

Bilder folienweise präsentieren: Eine Bilddatenbank in PowerPoint (Seite 122)

PowerPoint kann in eine kleine Bilddatenbank umfunktioniert werden. Dabei sind einige Besonderheiten zu beachten.
Autor: René Martin

Preview

(R)Evolution – die kommende C#-Version 2.0 (Seite 20)

Der Artikel beschreibt die von Microsoft für die zweite Version von C# geplanten Spracherweiterungen Generics, Iteratoren, anonyme Methoden und partielle Klassen an Hand verschiedener Beispiele.

Solutions

Wer macht wann was? Oracle Workflow Server und .NET (Seite 96)

Das Framework für die Implementierung von Oracle-Workflow-Anwendungen in .NET ersetzt die Programmierung mithilfe von festverdrahteten Aufrufen gegen einen flexibel einsetzbaren, generischen Ansatz, der den Pflegeaufwand bei einer Weiterentwicklung verringert.
Autor: Rainer Grau

Tools

Code-Reiniger: Rational PurifyPlus für VS.NET (Seite 16)

Rational PurifyPlus ermöglicht die automatisierte Laufzeitanalyse sowohl von verwaltetem .NET-Code als auch von unverwaltetem Code. Das Produkt spürt Schwachstellen im Code und Optimierungsmöglichkeiten auf.
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