dotnetpro 6/2002
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Schwerpunkt: Web Services
Basics
Jenseits der Web Forms
(Seite
44)
Jeder HTTP-Request muss bei ASP.NET durch die HTTP-Pipeline, eine Reihe von
HTTP-Modulen, an deren Ende ein HTTP-Handler steht. Eine Menge Stationen,
die Einfluss auf die Request-Daten und damit das Ergebnis haben können.
Mustergültig: das Singleton Pattern
(Seite
52)
Singleton Patterns ermöglichen es, die Anzahl der Instanzen einer Klasse zu
begrenzen, und stellen sicher, dass eine vorgegebene Anzahl von Objekten der
Klasse existiert.
Das MSN-Messenger-Protokoll
(Seite
56)
In Ermangelung einer offiziellen Dokumentation stellt dieser Artikel die Grundlagen
des MSN-Messenger-Protokolls dar. Mithilfe selbst erstellter .NET-Klassen
lässt sich das Protokoll in eigenen Windows-Programmen einsetzen.
Umsteigen auf Visual Basic .NET
(Seite
60)
Mit .NET vollzieht sich eine Weiterentwicklung, die mit Java schon vor Jahren
begonnen hatte. In zwei bis drei Jahren wird .NET der Standard im Bereich der
Windows-Entwicklung sein.Wer kann es sich leisten, diesen Standard nicht zu
beherrschen?
ASP und COM: Austausch ohne Neustart
(Seite
66)
COM-Komponenten einer klassischen ASP-Anwendung lassen sich ohne
Neustart des Servers oder des Webdienstes austauschen.
Multitalent: DTS zum Anfassen
(Seite
69)
Skript-Code ermöglicht es DTS, Daten nahezu grenzenlos zu transportieren und
zu konvertieren. Oft kommt man jedoch auch ganz ohne aus.
SQLXML Managed Classes
(Seite
76)
Mit den SQLXML Managed Classes lässt sich der Zugriff auf den SQL Server so
gestalten, als wenn ein großes XML-Dokument bearbeitet würde. Der Artikel
erläutert die Verwendung der .NET-Klassen und stellt eine Beispielanwendung
zur Projektverfolgung vor.
Datenexport mit FrontPage
(Seite
82)
Große Datenbestände lassen sich mittels VBA mit wenig Programmieraufwand
in ein FrontPage-Web übernehmen.
MSHTML: Alles unter Kontrolle
(Seite
86)
Dokumente lassen sich über die MSHTML-Bibliothek und das Webbrowser-
Steuerelement in Bezug auf Inhalt und Aussehen untersuchen und anpassen.
Drilldown
Multiple Threading mit .NET
(Seite
103)
In der .NET-Runtime ist es möglich, mit mehreren Threads zu arbeiten. Jeder
Software-Entwickler kann damit, unabhängig von der benutzten Programmiersprache,
Es geht auch ohne IIS: ASP.NET mit Cassini
(Seite
92)
Wer ASP.NET verwenden möchte, muss nicht unbedingt auch die IIS einsetzen.
Der Artikel demonstriert beispielhaft, wie sich ASP.NET an den Cassini-Webserver
anbinden lässt, der als Open Source zur Verfügung steht.
Verschlüsselung, Zertifikate und HTTPS
(Seite
98)
Für die praktische Umsetzung von HTTPS-Anfragen mit dem .NET Framework
SDK ist die Kenntnis nur weniger Eigenschaften und Methoden notwendig.
Focus
Web Services – die großen Unbekannten
(Seite
24)
Alle reden von Web Services. Aber wer setzt sie ein? Die dotnetpro hat sich auf
die Suche gemacht. Die Ausbeute ist dürftig. Aber die Expedition durch eine
karge Landschaft hat immerhin einige Erkenntnisse gebracht.
Bausteine für Web Services: SOAP und WSDL
(Seite
30)
Der Artikel erläutert die Grundlagen von SOAP und WSDL, den beiden wichtigsten
Protokollen zum Realisieren von Web Services.
WSDK – der Weg zur Sicherheit
(Seite
34)
Mit dem WSDK (Web Service Development Kit) hat Microsoft eine Erweiterung
für Web Services veröffentlicht, die es erlaubt, sichere Web Services zu
entwickeln.
Web Services im Business-Einsatz
(Seite
40)
Web Services bieten im Business-Einsatz viele Vorteile. Die möglichen Einsatzgebiete sind aber teilweise noch eingeschränkt. Mit eigenen Ergänzungen lassen sich bereits professionelle Lösungen erstellen. Beim Vergleich mit J2EE
schneidet .NET gut ab.
J2EE und .NET: Integration durch Web Services
(Seite
42)
Plattformen erleichtern die Entwicklung komplexer Anwendungen, indem sie
eine Infrastruktur mit einem Grundgerüst an Diensten zur Verfügung stellen.
Die beiden dominierenden Plattformen J2EE und .NET lassen sich mit Hilfe von
Web Services verbinden.
Preview
Erster Blick auf das .NET Compact Framework
(Seite
20)
Die Integration von Modellierung und Anwendungsentwicklung macht mit der
Kombination von Rational XDE mit Visual Studio .NET große Fortschritte.
Solutions
Freundliche Helfer in .NET
(Seite
112)
Die vorgestellte Lösung erlaubt es, in kürzester Zeit Assistenten zu entwerfen,
ohne sich dabei um die Details der Umsetzung kümmern zu müssen.
Objekte im Verbund
(Seite
117)
Für das Spiel Schiffe versenken wird das Hauptprogramm implementiert. Dabei
kommen die Basisklasse für Schiffsobjekte, die spezialisierten Schiffsobjekte
und das Gitternetzsteuerelement zum Einsatz, die in den vorhergehenden Teilen
dieser Programmierserie entwickelt wurden.
Der große Lauschangriff Teil 2
(Seite
125)
in Netzwerkmonitor bietet die Möglichkeit, alle Daten, die über ein Netzwerk
geschickt werden, aufzubereiten und zu analysieren.
Tipps und Tricks zum Dateisystem
(Seite
128)
Windows NT und 2000 stellen eine Schnittstelle bereit, mit der fast jedes Programm
die Festplatte defragmentieren kann. Der Artikel beschreibt dieses
undokumentierte Defrag-API und präsentiert eine DLL, mit der relativ einfach
darauf zugegriffen werden kann.
Buchstabe oder Zahl
(Seite
131)
Beim Eintrag von Zahlen über eine Eingabemaske in Textfelder muss vorab sichergestellt werden, ob es sich auch tatsächlich um Zahlen handelt. Hierfür gibt es die Funktion IsNumeric. Eine Reihe von Anwendern geben statt der Ziffer 0 oder 1 den Buchstaben O oder l ein oder beenden die Eingabe fälschlicherweise mit der Leertaste. Hilfe naht, wenn bei der Eingabe nur Ziffern akzeptiert werden.
Tools
Rational Tools und VS.NET
(Seite
16)
Die Integration von Modellierung und Anwendungsentwicklung macht mit der
Kombination von Rational XDE mit Visual Studio .NET große Fortschritte.